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ᐅ Anbau EG / Dachstuhlverlängerung OG - Was ist teurer?


Erstellt am: 16.06.16 22:15

Schnuck16.06.16 22:15
Huhu 🙂

ist denn ein eingeschossiger Anbau im Erdgeschoss oder eine Dachstuhlverlängerung im Obergeschoss wohl teurer?
Ginge egal bei welcher Variante um ca 25qm.

Da wir Sanieren müssen eh Leitungen, Rohre, Fenster usw neu gemacht werden sodass dies erstmal keine Rolle spielen sollte welche Position von den Anschlüssen her günstiger wäre 🙂

Danke und liebe Grüße
Bauexperte16.06.16 23:40
Was muss ich denn unter einer "Dachstuhlverlängerung" verstehen?

Egal ist von Anbeginn der Zeit 88; bißchen genauer wäre nicht so verkehrt 😉

Grüße, Bauexperte
Schnuck17.06.16 08:05
Also es gibt im Erdgeschoss einen bestehenden anbau. Diesen würden wir oben quasi auch realisieren. Da müsste nichts aufgemauert werden sondern quasi das Dach wie im restlichen Haus aufgesetzt/verlängert werden.

Geht mir hier um keine Preise sondern um eine Einschätzung.
Wir wollten bisher oben mehr Wohnfläche erreichen und egal mit wem wir sprechen heißt es: baut lieber unten an.
Nachdem wir das zum 5.mal gesagt bekommen haben, haben wir uns Gedanken über einen möglichen Grundriss gemacht und es wäre nicht schlecht 🙂
Jetzt ist eher meine Angst das es den finanziellen Rahmen sprengen würde.
Der Kostenvoranschlag für die Dachstuhlverlängerung wird gerade von einem Zimmermann erstellt.
Bei wem Frage ich am besten für den Anbau unten nach? Nennt man diese ganz einfach Maurer? 😉

Lieben Dank.
Musketier17.06.16 11:05
Hast du keinen Architekten, der dir Vor und Nachteile/Preise nennen kann?
Außerdem muß natürlich die Statik des Anbaus auch ein Aufstocken ermöglichen.
Bauexperte17.06.16 11:09
Hallo,

ohne nähere Angaben zum Bestand ist eine seriöse Antwort schlicht nicht möglich ... ich stochere also im Nebel.
Schnuck schrieb:

Also es gibt im Erdgeschoss einen bestehenden anbau. Diesen würden wir oben quasi auch realisieren. Da müsste nichts aufgemauert werden sondern quasi das Dach wie im restlichen Haus aufgesetzt/verlängert werden.
In etwa so, wie in der Anlage skizziert? Abseits dessen, daß ich den Anbau dann nicht komplett in Holz realisieren würde, gewinnst Du in dieser Variante nicht wirklich viel nutzbaren Raum. Hast Du überhaupt schon einmal mit dem Bauamt gesprochen, ob ein Aufstocken des Bestands genehmigungsfähig ist?
Schnuck schrieb:

Geht mir hier um keine Preise sondern um eine Einschätzung.
Dazu braucht es wesentlich mehr Angaben; ein Schnitt des Bestandes wäre auch nicht so verkehrt. Je nachdem, über welche Fläche Du nachdenkst, welche Anpassung an den Bestand erforderlich ist, "kann" der Holzwurm ebenso teuer anbieten, wie der Steinestapler.
Schnuck schrieb:

Bei wem Frage ich am besten für den Anbau unten nach? Nennt man diese ganz einfach Maurer? 😉
Ja. Wobei ich dann eher einen kleineren BU ansprechen würde; ein paar Fenster dürfen es sich auch sein 😉

Grüße, Bauexperte

Skizze eines Hausgrundrisses mit grünem Rechteckhaus, rotem Dach und gestricheltem Anbau
Schnuck17.06.16 11:24
Ja der babuungsplan liegt vor - ist also alles genehmigungsfähig 🙂
Waren unter anderem aber auch gestern auf dem Bauamt.
Ich lade heute Abend Zeichnungen zur besseren Verständnis hoch.
Das wir einen Architekten brauchen ist uns auch klar aber das komplette denken muss er für uns nicht übernehmen. Ich kann mir ja schonmal selbst überlegen wie groß ungefähr und wohin überhaupt... Der Architekt soll für uns nur das machen was er muss...
Statik prüft der Zimmermann im Zuge des Kostenvoranschlages.

Der ursprüngliche Gedanke oben mehr Wohnfläche zu schaffen ging darum eine geschlossene gebäudehülle zu erreichen und ein einheitliches Bild zu schaffen...
Es macht allerdings tatsächlich mehr Sinn unten den Anbau zu realisieren auch wenn dadurch die Optik leidet 😉
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