ᐅ Altbau sanieren, Baukosten / Aufwand sinnvoll?
Erstellt am: 25.07.21 21:34
11ant25.07.21 22:29
1800 qm Grundstück klingt erst´mal viel - da ist die Gretchenfrage nach dem Baufenster und der Teilbarkeit, denn die Größe verlockt natürlich zum Veräußern der Überfläche.
Nasse Bruchbude mit maroder Elektrik und antiquarischer Heizung, das retten relativ neue Fenster und Dachziegel nicht. Summa summarum klingt das für mich nach nicht ganz billig zu deponierendem Schutt.
Wenn davon dennoch wie von einem entkernungswürdigen Objekt spricht, darf man nicht vergessen, daß die Handvoll Forenmitglieder hier die sich so etwas zutrauen können, wohl weder an handwerklichem Geschick noch an Unerschrockenheit dem Durchschnitt zuzurechnen sind ;-)
Nasse Bruchbude mit maroder Elektrik und antiquarischer Heizung, das retten relativ neue Fenster und Dachziegel nicht. Summa summarum klingt das für mich nach nicht ganz billig zu deponierendem Schutt.
Wenn davon dennoch wie von einem entkernungswürdigen Objekt spricht, darf man nicht vergessen, daß die Handvoll Forenmitglieder hier die sich so etwas zutrauen können, wohl weder an handwerklichem Geschick noch an Unerschrockenheit dem Durchschnitt zuzurechnen sind ;-)
apokolok25.07.21 22:52
Bei einem Kaufpreis von 145k für das Grundstück inkl. Haus dürfte der Bodenpreis und auch die Nachfrage nach einem Hinterliegergrundstück maximal überschaubar sein.
11ant25.07.21 23:53
apokolok schrieb:
@11ant Bei einem Kaufpreis von 145k für das Grundstück inkl. Haus dürfte der Bodenpreis und auch die Nachfrage nach einem Hinterliegergrundstück maximal überschaubar sein.Die Frage ist, ob das Grundstück in dieser Größe - eine Lage weitab von Stuttgart HHL ist schon klar - allein durch die Kontaminierung mit einem abrißwürdigen Gebäude seinen Preis erklärt. Auch im Kaufpreis günstig geschossen (und insofern pampa-angemessen) macht es noch einen Unterschied, ob man die Überfläche los wird oder ob sie (weil im Worst Case nicht mit Baufenster gesegnet, und dann nützt die schönste Grundflächenzahl fast nichts) praktisch unverkäuflich ist und nur unnötig viel Grundsteuer, Abwassergebühr, Kehrgebühr etcetera pp. kostet.Schimi179126.07.21 05:36
Bei 1.800 qm Grundstück für 145.000 Euro kann das Haus alleine nicht mehr viel wert sein.
HilfeHilfe26.07.21 06:55
ich würde immer einen Profi mitnehmen der die Kosten einschätzt. Ihr wollte ja auch die Sanierung mitfinanzieren. In der Regel wird sowas zu 50 % finanziert. Das heißt Eigenleistung muss auch beziffert werden.
Eure Bekannten / Freunde machen es doch auch nicht für lau ?
Mein Freund macht mir heute auch die Terrasse. Er macht es auch nicht für umme... solche Freunde habe ich nicht die Tagelange irgendwas an meinem Haus machen
Eure Bekannten / Freunde machen es doch auch nicht für lau ?
Mein Freund macht mir heute auch die Terrasse. Er macht es auch nicht für umme... solche Freunde habe ich nicht die Tagelange irgendwas an meinem Haus machen
Joedreck26.07.21 07:38
Das Grundstück lasse ich ganz ehrlich bei sowas außen vor. Bei den Preisen kann die Lage nicht gut und begehrt sein, daher das Grundstück quasi nichts wert denke ich.
Ich habe hier auch nur zum Kauf geraten, da Handwerker in Familie und Bekanntenkreis vorhanden sind.
Dann kann man nämlich auch ringsum das Mauerwerk freilegen, trocknen, Drainage legen, etc. Das kostet in EL nicht viel. Bei einer Firma ist man da sehr schnell sehr viel Geld los.
Ich habe hier auch nur zum Kauf geraten, da Handwerker in Familie und Bekanntenkreis vorhanden sind.
Dann kann man nämlich auch ringsum das Mauerwerk freilegen, trocknen, Drainage legen, etc. Das kostet in EL nicht viel. Bei einer Firma ist man da sehr schnell sehr viel Geld los.
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