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ᐅ 80er Jahre Reihenhaus mit Fussbodenheizung - Wärmepumpe?


Erstellt am: 20.12.24 20:10

magik1985302.01.25 16:03
ateliersiegel schrieb:

Heute war der Installteur unserer Wärmepumpe da, weil sie - nach heftigem Rattern in dem Teil außen mit dem Ventilator - die Wärmeproduktion eingestellt hatte.
Das war am Feiertag, wie es sich gehört ;-)
Sie wurde einfach nur aus- und wieder ein-geschaltet und momentan läuft sie.
Was das Problem war, konnte der Installateur nicht sagen (kannte er noch nicht), dafür müssen die Hersteller jemanden schicken, was sie hoffentlich bald tun werden.

Wir waren und sind uns bewusst, dass diese Technologie nach wie vor "was Neues" ist und es entsprechend Probleme geben kann.
Ich finde es so eindeutig besser, kein Gas oder gar ÖL (wie bei uns vorher) zu verbrennen, dass ich diese etwas unsichere Situation ohne Zögern in Kauf nehme.
Neue Technik braucht ihre Zeit, bis zur Perfektion entwickelt zu werden und wenn sie niemand nutzt, wird das auch nichts ...

Wir haben 2 Kaminöfen im Haus und Holz in der Garage, so dass wir im Zweifelsfall eine Weile auch so klar kommen.

:-)
Deswegen habe ich mich entschieden auf bisschen ältere Modell von Daikin der ist bereit 5 Jahre auf dem Markt. Es kann alles passieren ist schon klar. Die Vorteil von wärmepumpe ist das sie längere Garantie haben. Bei älteren Häusern fehlt dann( sanierung von Kamin von Gas oder Öl Anschlusses. Schornsteinfeger kosten jedes Jahr usw. ) Natürlich das Geld was beim wärmepumpe eingespart worden ist sollte man an die Seite legen weil alles passieren kann.
Musketier02.01.25 16:29
Ich hab mir vor 10 Jahren eine Direktverdampfungs-Wärmepumpe einbauen lassen. Das war ein Eigenentwicklung eines lokalen Anbieters mit zugekauften Komponenten. Ich hab mich während einer Wartung Anfang 2024 länger mit dem Techniker unterhalten. Mittlerweile ist die Firma auch auf Daikin umgeschwenkt und bedient damit nicht mehr nur Neubauten, sondern vor allem Bestandsbauten. Er war voll überzeugt von den Daikin-Anlagen.

"Neuland" ist die Wärmepumpe definitiv nicht. Das System steckt eigentlich in jedem Kühlschrank und in vielen Ländern ist die Wärmepumpe auch schon lange im Einsatz. Nur viele Heizungstechniker in Deutschland wollten das nie installieren, weil sie sich damit nicht auskannten bzw. beschäftigen wollten.

Bei meinen Eltern im Haus hat der Techniker über Monate gefühlt schon die komplette Gas-Heizung gewechselt und einen Fehler nicht gefunden. Die hatten Glück, dass mein Vater als Mieter jeden Tag die Heizung neu gestartet hätte, sonst hätte Techniker oder Vermieter jeden Tag antanzen dürfen. Das Problem konnte auch nur der Hersteller klären. Gibt es also nicht nur bei Wärmepumpen.
leschaf06.01.25 09:28
Kurzes Update:

Der Gutachter der Versicherung war da. Nach den von ihm getroffenen Aussagen sieht es so aus, als wäre es ein klarer Versicherungsfall, was dann eine Ersatz-Pelletheizung zur Folge hätte. Wir warten jetzt auf die Rückmeldung der Versicherung und entscheiden dann.
leschaf06.01.25 09:36
Nachtrag: Meine Eltern hatten bisher einen Verbrauch von ca 5 Tonnen Pellets pro Jahr (inkl Warmwasser), was dann etwa 25.000kWh Energiebedarf bedeuten würde - aber die Heizung ist halt auch schon 24 Jahre alt gewesen. Demnach wäre bei einer Wärmepumpe schon mit höheren Betriebskosten zu rechnen, wenn ich das richtig überschlagen habe (25.000 / 3-4 COP = etwa 6000-8000kWh Strombedarf = je nach Vertrag ca 175€ Stromkosten (oder mehr) --> ca 70€ mehr pro Monat als aktuell mit der Pelletheizung). Die Rechnung kann sich natürlich verschieben bei Änderung einzelner Parameter.

Wenn die Versicherung den Schaden übernimmt stellt sich die Frage aber wahrscheinlich gar nicht, da sie dann nur Ersatz für die Pelletheizung leisten werden.
ateliersiegel06.01.25 14:20
ateliersiegel schrieb:

Heute war der Installateur unserer Wärmepumpe da, weil sie - nach heftigem Rattern in dem Teil außen mit dem Ventilator - die Wärmeproduktion eingestellt hatte.

Inzwischen läuft alles wie es soll. Eine Funktion - "die Abtauautomatik" - wurde neu eingestellt.
Die Einschätzung der Techniker war, dass der Ventilator vereist war. Da wird damit verhindert.
Die jetzige Einstellung kostet etwas Strom und ohne wäre es sinnvoller.

In diese Geräte darf der Wind nicht zu sehr reinblasen.
Meistens werden die Dinger an eine Hauswand gestellt. Das wäre bei uns neben der Eingangstür gewesen, was wir nicht wollten.
Deswegen habe ich diese Abdeckung gebastelt, von der jetzt angenommen wird, das seitlich immer noch zu viel Wind rein kommt.


Außen-Klimagerät auf Steinplattform mit roter halbrunde Abdeckung, Treppe davor.


Besonders stolz war ich auf das Detail, dass man die ganze Abdeckung sehr einfach weg-klappen kann, falls mal daran gearbeitet werden muss. (wobei das angeblich wenn - nur von vorne nötig wird, wo es sowieso offen ist)
Jetzt denke ich mir noch was für die Seite aus ....
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