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ᐅ 80er Jahre Reihenhaus mit Fussbodenheizung - Wärmepumpe?


Erstellt am: 20.12.24 20:10

leschaf20.12.24 20:10
Hallo zusammen,

bei meinen Eltern ist nach einem Heizungsbrand im Keller die Pelletheizung Geschichte. Eine neue muss her. Zwei Varianten:

a) neue Pelletheizung: Problem ist, dass das noch weitere Umbauten nach sich zieht, da neue Brandschutzverordnung (z.B. muss der Schornstein um über 2 Meter höher werden).

b) ggf Wärmepumpe, vor allem dann wenn die Versicherung keine neue Pelletheizung stellt.

Das Haus ist ein Reihenmittelhaus (nur 2 Außenwände) aus den 80ern, hat teilweise in den 00ern neue Fenster bekommen, ein (wahrscheinlich leicht) gedämmtes Dach und im ganzen Haus Fußbodenheizung, die das Haus auch gut warm bekommt, ohne dass man heiße Füße bekommen würde. Es gibt eine sehr kleine Photovoltaikanlage in Südausrichtung (2kWp, schon recht alt). Der Heizungsbauer war heute mit dem Schornsteinfeger da. Beide meinten, man müsse da erstmal rechnen, ob das überhaupt funktioniert mit der Wärmepumpe und wenn, dann wäre der Betrieb deutlich teurer als mit Pellets.

Ich hätte jetzt gedacht, dass das mit der Fußbodenheizung und den anderen Rahmenbedingungen eigentlich ein no-Brainer wäre? Welche Art von Heizung das Wasser jetzt auf Fußbodenheizung-taugliche Vorlauftemperatur bringt, ist doch egal? Oder übersehe ich etwas?
nordanney20.12.24 21:00
Welchen Verbrauch gab es bisher?
Mit welcher Temperatur wurde die Fußbodenheizung betrieben?

Ansonsten mal für kleines Geld beim Heckmann die raumweise Heizlast berechnen lassen und sich eine Wärmepumpe auslegen lassen.
Oder auch nicht, falls die Berechnung zu schlecht ausfällt.

Grundsätzlich sehe ich die Wärmepumpe als gut mögliche Heizung auch im Altbau.
Yosan20.12.24 22:05
Kann man ja mal Berechnen lassen, aber klingt doch eigentlich erstmal nicht schlecht bzgl. Wärmepumpe.
Was mir bisher aufgefallen ist: erwähnt man gegenüber einem Schornsteinfeger eine Wärmepumpe, wird die sofort schlecht gemacht. Unsrere wollte uns neulich ganz dringend davon abraten, denn das sei bei unserm Haus völlig utopisch etc. wenige Tage vorher hatten wir die Berechnung des Energieberaters bekommen, die gezeigt hat, dass das durchaus gut machbar ist wir grade mal 2 Heizkörper austauschen sollten, die schlicht zu klein für die Räume sind (hatten wir so schon vermutet).
Die Schornsteinfeger fürchten vielleicht die Überflüssigkeit ihres Berufs
ateliersiegel22.12.24 10:46
Yosan schrieb:

erwähnt man gegenüber einem Schornsteinfeger eine Wärmepumpe, wird die sofort schlecht gemacht.

Unser Schornsteinfeger hat nicht gemeckert.

Wir haben einen Winter lang die Heiztemperatur unserer alten Ölheizung runtergestellt um zu testen, ob unsere Heizkörper auch mit der niedrigeren Temperatur einer Wärmepumpe ausreichen.

Unser Ziegelstein-Haus ist aus den siebziger Jahren, die Fenster sind alle neu und inzwischen ist die Wärmepumpe eingebaut. Momentan ist unsere erster Wintertest, aber bisher war es nicht kalt.
Für solche Tage hätten wir die Möglichkeit, mit dem Kaminofen nach zu heizen.
magik1985302.01.25 14:22
Hallo ich muss sagen ich habe auch ein Reihnhaus aus 80 Jahre. Da war eine Heizung aus 1989. Wir standen auch vor die Entscheidung Gasheizung oder wärmepumpe. Wir haben uns entschieden für wärmepumpe. Muss ich sagen das wir überall auch FH haben. Bei so alte heizung unsere Verbrauch war bei 16000kw Gas. Mit Wärmepumpe seit 1.9.2024 sind wir bei 1300kw Strom. Wenn alles gut läuft rechne ich mit Ersparnissen im Vergleich zu alten Heizung um 1000 Euro.
ateliersiegel02.01.25 15:08
Heute war der Installateur unserer Wärmepumpe da, weil sie - nach heftigem Rattern in dem Teil außen mit dem Ventilator - die Wärmeproduktion eingestellt hatte.
Das war am Feiertag, wie es sich gehört.
Sie wurde einfach nur aus- und wieder ein-geschaltet und momentan läuft sie.
Was das Problem war, konnte der Installateur nicht sagen (kannte er noch nicht), dafür müssen die Hersteller jemanden schicken, was sie hoffentlich bald tun werden.

Wir waren und sind uns bewusst, dass diese Technologie nach wie vor "was Neues" ist und es entsprechend Probleme geben kann.
Ich finde es so eindeutig besser, kein Gas oder gar ÖL (wie bei uns vorher) zu verbrennen, dass ich diese etwas unsichere Situation ohne Zögern in Kauf nehme.
Neue Technik braucht ihre Zeit, bis zur Perfektion entwickelt zu werden und wenn sie niemand nutzt, wird das auch nichts.

Wir haben 2 Kaminöfen im Haus und Holz in der Garage, so dass wir im Zweifelsfall eine Weile auch so klar kommen.
wärmepumpepelletheizungfußbodenheizungschornsteinfegerfensterverbrauchtemperaturheizkörpergasinstallateur