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ᐅ 1972er Haus mit 174qm aus der Nachbarschaft


Erstellt am: 09.07.21 08:35

Grundaus13.07.21 13:41
es gibt noch 2 weitere Möglichkeiten die nicht diskutiert wurden.
Die Eltern lassen sich bei ihren Haus, wenn es bereits abbezahlt ist, eine Grundschuld eintragen. Reduziert den Zins bei sehr geringem Risiko, denn dass ein Bestandsbau bei der Zwangsversteigerung so wenig bringt, dass das Elternhaus mit verkauft werden muss, gibt´s praktisch nicht. Zweitens können auch die Eltern das Haus kaufen und an den Sohn vermieten. Bringt steuerlich noch einiges und kann dann wenn es das Familienheim werden soll später auch an den Sohn verkauft werden
Sahitaz14.07.21 15:32
Das Haus meiner Eltern ist zwar schuldenfrei, aber ich möchte hier keine Grundschuld eintragen. Damit hätte ich kein gutes Gefühl.
Den 'Zuschuss' meiner Eltern würde ich nur annehmen, wenn ich ohne keinen Kredit bekommen würde, bzw mieserable Konditionen, ich mir aber wirklich sicher bin, dass ich das stemmen kann.

Ich habe gerade das Haus mit meinem Vater nochmal besichtigt, und werde heute Abend noch mit einem Freund der Familie (Bauunternehmer) hinsehen, wegen der Außenanlagen.
Mein Vater hat prinzipiell ebenfalls einen guten Eindruck vom Haus bekommen. Er sieht Renovierungsbedarf nur da, wo ich ihn sehe (er ist kein Bauunternehmer aber hat doch mehr Erfahrung).
Was heute aber aufgefallen ist, die Deckenhöhe ist recht gering, 2016 wurde eine Fußbodenheizung mit eingebaut, und dafür ist der Fußbodenaufbau deutlich größer geworden.
Dadurch ist die Deckenhöhe bei etwa 2,4 Metern und die Türen nur etwa 1,9m hoch ... Ich bin nur etwa 1,7m groß, deshalb seh ich für mich persönlich kein Problem, aber es ist nicht so toll.

Ich bin bisher eher Fan von Holzständerbauweise gewesen, deshalb habe ich hier wenig Ahnung. Das Kellergeschoss (Zumindest die 3 Seiten des Hangs) sind aus Schwerbetonsteinen gemauert, der Rest des Hauses aus Ytong. Wie gesagt, ich habe hier wenig wissen, aber was sagen experten denn zu Ytong was Energiebilanz und Wohngesundheit angeht?
Werde mich morgen oder heute Abend noch einmal melden, wenn ich die Außenanlagen noch einmal besichtigt habe und mit meinen Eltern gesprochen habe, was deren Eindruck ist.
Dann werde ich entscheiden, ob ein Gang zum Finanzierungsberater und der Hausbank sinnvoll ist oder nicht.
ypg14.07.21 17:37
Sahitaz schrieb:

Dann werde ich entscheiden, ob ein Gang zum Finanzierungsberater und der Hausbank sinnvoll ist oder nicht.
Den Termin hätt ich an Deiner Stelle schon letzte Woche gemacht. Du verlierst ja nichts und weißt, inwieweit die Konditionen sind und wie hoch Deine Lebenshaltungskosten sind. Du kannst mit denen ja alle Varianten durchspielen.
Sahitaz15.07.21 14:13
Habe die Terrasse nun mit dem Freund der Familie angesehen. Die Terrasse schätzt er als sehr einfach ein, und je nach Eigenleistung auch für unter 10k zu machen.
Aber! Der Weg hinter dem Haus ist eine große Baustelle. Der ist derzeit Trocken, und es ist eigentlich kein Handlungsbedarf.
Seine Aussage war, wenn das 50 Jahre gehalten hat, wird das noch länger halten. Die Terrasse wurde aber auch undicht.
Das würde ein großes Projekt werden, mit enorm viel Aufwand und Kosten, da es sehr eng ist, der Dreck nicht einfach weggeschafft werden kann,
und deshalb würde das ewig dauern. Er rechnet mit etwa 40k Euro.
Wenn ich mir das Dach noch dazurechne, das vielleicht oder vielleicht auch nicht kommt und die Kompromisse die ich eingehen muss.
Dazu noch die Tatsache, dass ich mich fest binde, kein Eigenkapital habe und noch nicht wirklich viel in meiner Zukunft festgelegt ist,
habe ich mich dagegen Entschieden.

Trotzdem vielen Dank für den Input und das Feedback.
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