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ᐅ 150 Euro / qm Erschließungskosten = realistisch oder Wucher?


Erstellt am: 11.03.2021 14:15

icandoit 11.03.2021 16:20
420 k fuer das mini Grundstück.

Das hat mein Haus inkl. 1000 m2 Grundstück gekostet.

Ich wusste warum ich damals aus MUC weggezogen bin.

Zubi123 11.03.2021 16:23
Hitokiri-1978 schrieb:

Kannst du das bitte genauer erklären. Was ist RRB? Und was für nicht verkaufte Flächen? Ich bezahle doch Arbeit und kein Land?

Regenrückhaltebecken; dieses muss ja neu angelegt werden und benötigt auch Fläche. Die wird natürlich auf alle Grundstücke umgelegt. Uns dann ist halt auch der BRW maßgebend.

die weiteren Beispiele für höheren Flächenverbrauch und die damit steigenden Kosten hat nordanney ja schon gut dargestellt:
nordanney schrieb:

Bei Dir wird aber ein ganzes Baugebiet erschlossen. Da wird nicht nur an den Kanal angeschlossen, sondern es werden Straßen gebaut, Parkbuchten, Bürgersteige, Straßenbeleuchtungen, Unterfloraltpapiercontainer, Ausgleichsflächen geschaffen usw

Hausbautraum20 11.03.2021 16:44
Vielleicht verwechselst du auch zwei verschiedene Erschließungskosten?
Wir haben 43k an die Gemeinde bezahlt für die Erschließung des Baugebiets und wir haben auch nur etwas über 300qm Grundstück.
Zusätzlich haben wir noch 16k bezahlt für die Erschließung auf dem Grundstück mit Wasser, Fernwärme, Glasfaser, Strom und Abwasser.

Wir fanden die Erschließungskosten auch nicht wenig, also ich verstehe schon, dass es dir hoch vorkommt.
Aber der Punkt mit dem höheren Lohnniveau trifft es. Wenn du irgendwann anfängst zu bauen, wirst du merken, dass die Preise für ALLES hier deutlich höher sind als das was man im Internet als angeblich normal recherchiert.

ypg 11.03.2021 16:49
Hitokiri-1978 schrieb:

ich seh mich jetzt schon klagen :/ )
Ich nicht!
Hitokiri-1978 schrieb:

Ihr sagt zwar, dass das alles schon so seine Richtigkeit hat, aber warum liesst man dann in allen möglichen Seiten, dass besagte Kosten i.d.R. nur bis ca. 15.000 € liegen sollten. Mein Chef hatte hier ja auch deutlich weniger zu zahlen.
Hitokiri-1978 schrieb:

Also, wer könnte belegen,
Hitokiri-1978 schrieb:

und ich dann vor überhöhten Kosten stehe, die eigentlich so nicht sein müssten?
Wer alles in Abrede stellt, anzweifelt und über Kosten diskutiert, die er nie haben wird, weil bis dahin alles an andere vergeben wird, der bekommt nie ein Stück vom Kuchen ab und hat somit auch keinen Grund zum Klagen, außer über sich selbst.

Hier: Grundstückspacht ab 2012, Erschließungskosten 40€/qm
Hausbautraum20 schrieb:

Zusätzlich haben wir noch 16k bezahlt für die Erschließung auf dem Grundstück mit Wasser, Fernwärme, Glasfaser, Strom und Abwasser.
Das sind Versorgeranschlusskosten, die von ganz anderer Seite zu ganz anderer Zeit gestellt werden. Diese Kosten werden definitiv von „Leuten vom Fach“ nicht in einen Topf geworfen, noch gemeinsam veranschlagt noch genannt.

Hitokiri-1978 11.03.2021 18:13
icandoit schrieb:

Mich wuerden eher die 1350 Euro aufregen als die 150 Euro.
Soll ich drüber lachen oder weinen. Das Thema hatte ich bereits in besagten, nicht-verlinkten Thread schon ausgiebig zerrieben. Kurz gesagt, ja ich könnte im quadrat kot*en wenn man weiß, dass zum Planungsbeginn (2018) des Neubaugebiets zu jetzt die für alles maßgeblichen BRW um 74 % gestiegen sind! Also ja... ich rege mich auch (und noch viel mehr) über die 1.350 € auf ^^
nordanney schrieb:

Weil damit i.d.R. der Anschluss an Kanal u.ä. gemeint ist.
Nein. Aus besagter Quelle (oder die Quelle lügt?) wurden alle hier auch schon erwähnten Arbeiten aufgegliedert und mit Kosten belegt. Als Fazit hieß es dann, Zitat:
"Pi mal Daumen lässt sich sagen, dass die meisten Grundstücke sich mit einem Gesamtpreis zwischen 10 und 35 Euro, in der Spitze (und glücklicherweise eher selten) maximal 70 bis 80 Euro pro Quadratmeter Grundstücksfläche voll erschließen lassen. In der Praxis bedeutet dies, dass in aller Regel mit mindestens 10.- 15.000 Euro Eigenanteil für Erschließungskosten zu rechnen ist."
Hausbautraum20 schrieb:

Aber der Punkt mit dem höheren Lohnniveau trifft es. Wenn du irgendwann anfängst zu bauen, wirst du merken, dass die Preise für ALLES hier deutlich höher sind als das was man im Internet als angeblich normal recherchiert.
Ich zahl doch in München grob nicht den dreifachen Preis für ein Auto, ein Bier oder beim Gang zum Friseur, als sonst wo in der Republik? Noch weniger bekommen hier nicht alle uni-sono den 3-fachen Lohn?! Aber gut... sagen wir mal die verlangten Preise sind hier wie sie sind. Was hätte die Gemeinde gehindert, diese Arbeiten von einer Firma aus... sagen wir Sachsen, oder aus NRW oder sonst woher in Deutschland erledigen zu lassen? Zu den dort üblichen Preisen. Und die Arbeiten hatten vor Corona angefangen, also kann das nicht als Erklärung zählen. Schon klar... die Gemeinde sagt sich dann, ja mir egal... der dumme ist ja der Grundstückskäufer..ähh das sind ja immer noch wir im Erbbaurecht, egal... dann zahlts der verzweifelte treuddoofe Erbbaunehmer, der uns aus tiefster Dankbarkeit auch noch die Füße küsst. Sorry wenn ich da so sarkastisch bin, aber man kann doch nicht einfach immer alles mit "Lohnniveau" erklären und wehrlos schlucken?

Im ernst, was wäre wenn die ausführenden Firmen für die Erschließung nicht 150 €/qm sondern... 500, oder 1000, oder 10.000 Euro pro qm verlangt hätten? Was dann? Gibt es keine Schiedsstelle die sowas gegen Wucher prüfen lassen kann?
ypg schrieb:

Hier: Grundstückspacht ab 2012, Erschließungskosten 40€/qm
Es geht also auch so.

schubert79 11.03.2021 18:27
Kosten ganz normal. Wohne in Regensburg. Erschließung 2013 125,-,eur.
Wenn du meinst es ist zu teuer kannst du der Gemeinde ja vorschlagen das du die Erschließung übernimmst und koordinierst.
erschließungskostengrundstückebrwlohnniveau