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ᐅ 150 Euro / qm Erschließungskosten = realistisch oder Wucher?


Erstellt am: 11.03.2021 14:15

Bookstar 11.03.2021 15:48
Tolentino schrieb:

Es gibt einige wenige Bauherrenrechtschutzversicherungen (ich hab eine). Deren Nützlichkeit darf aber trotzdem hinterfragt werden...

Ich habe Sie immerhin schon benutzt und zwar nicht ganz meinen Willen, aber immerhin Gewissheit bekommen. Bis jetzt nur Beratung...
Die sind aber natürlich wesentlich teurer, i.d.R. um die 5000 Euro für ein Bauvorhaben. Es gibt keine normale Rechtsschutz die solche Umfänge abdeckt. Ist ja auch logisch 🙂

Und natürlich ist eine Erschließung in München teurer, als woanders. Dort werden ja auch ganz andere Löhne bezahlt. Das schlägt sich als Umlage sogar auf Materialkosten um, da auch Lagerkosten viel höher sind. Ist ein Rattenschwanz.

Tolentino 11.03.2021 15:54
Bemisst sich normalerweise am Projektvolumen. Wenn man es schlau anstellt, dann ohne Grundstückskosten.
Ich zahle 700 EUR im Jahr, für 5 Jahre, also 3.500. Ja, muss man überlegen, ob es sich rechnet. Man könnte sich sicherlich den gleichen Betrag einfach zurückhalten. Nur für Beratung würde das wohl auch reichen, aber sollte es mal zu irgendwelchen Verfahren kommen oder das man einen Gutachter braucht, dann kann das schnell viel mehr kosten.
Problem ist, wenn man an Auftragnehmer gerät, die kein Problem damit haben den Laden einfach dicht zu machen und neu anzufangen, aber das kann man ja evtl. vorher recherchieren (Wie lange existiert das Unternehmen..., etc.)

icandoit 11.03.2021 15:54
Hitokiri-1978 schrieb:

Die Logik verstehe ich nicht?! Ob eine Firma ein Loch in die Erde buddelt und da Leitungen und Kabel verlegt sollte doch im münchner Norden das gleiche kosten wie um Landshut, Nürnberg, Bayreuth oder sonst wo (um jetzt nur in Bayern zu bleiben)? Ich bezahl ja keinen Baugrund (Lage, Lage, Lage) sondern eine Arbeitsleistung!

Hast Du schon mal was von Angebot und Nachfrage gehoert? Die Auftragsbuecher der Baufirmen sind voll. Wer z.Z. bauen will zahlt jeden Preis. Das gilt halt fuer die Versorgungsersteller auch. Die Gemeinden die Bauland zur Verfügung stellen wollen, muessen heute in den sauren Apfel beissen. Das kostet die Gemeinde ja erstmal nix. Die horrenden Grundstueckspreise inkl. Erschliessung zahlt doch Du. Das ist dann ein Angebot. Du kannst es annehmen oder eben nicht. Deine freie Entscheidung.

Warum sind nur in Muenchen Alle Immobilien so sauteuer?

Du magst Meinungen hoeren. Dann stellst die Antworten in Frage?

icandoit 11.03.2021 16:02
Hitokiri-1978 schrieb:

Ich bezahle doch Arbeit und kein Land?

Das ist falsch. Du erstattest der Gemeinde die vorgestreckten Erschließungskosten.
Die sind in Muenchen in % einfach erschreckend niedrig gegenueber den laendlichen Gemeinden. Da sind halt die Grunderwerbskosten bei 10% in MUC eben 90 oder mehr %.




Mich wuerden eher die 1350 Euro aufregen als die 150 Euro.

nordanney 11.03.2021 16:07
Hitokiri-1978 schrieb:

aber warum liesst man dann in allen möglichen Seiten, dass besagte Kosten i.d.R. nur bis ca. 15.000 € liegen sollten.
Weil damit i.d.R. der Anschluss an Kanal u.ä. gemeint ist.

Bei Dir wird aber ein ganzes Baugebiet erschlossen. Da wird nicht nur an den Kanal angeschlossen, sondern es werden Straßen gebaut, Parkbuchten, Bürgersteige, Straßenbeleuchtungen, Unterfloraltpapiercontainer, Ausgleichsflächen geschaffen usw. Das alles geht über die übliche "kleine" Erschließung mit "mal eben ans Kanalnetz und Stromnetz anschließen" weit hinaus. Hast Du nicht in den letzten Jahren die Presse verfolgt, wenn mal eben für eine neue Straße Anlieger T€ 30, 50 oder mehr bezahlen müssen?

HilfeHilfe 11.03.2021 16:14
Die Gemeinde sichert sich auch ein Stückweit gegenüber Eventualitäten ab. Sprich Preiserhöhungen, Unwägbarkeiten etc. pp

Mir ist lieber ein Festpreis jetzt als in der Zukunft eine willkürliche Rechnung
erschließung