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ᐅ 150 Euro / qm Erschließungskosten = realistisch oder Wucher?


Erstellt am: 11.03.21 14:15

nordanney 11.03.21 20:32
Hitokiri-1978 schrieb:

und sie überzeugen doch noch den Großteil der horrenden Erschließungskosten zu übernehmen. Naja... ich glaub zwar nicht dran, aber es wäre doof es nicht zu versuchen.
Du wolltest doch ein Grundstück in Eching haben?! Die Beitragssatzung sagt dort, dass 90% der Häuslebauer übernehmen muss. Da kann man sich nicht "mal eben" anders entscheiden. Davon abgesehen, wenn bei Euch 100% belastet werden sollen, wird es eine der Ausnahmen sein. Und dann kommt die Erschließung nicht von der Stadt und sie wird blöd sein, bei hoher Nachfrage und einem bombigen Erbbauangebot, noch mehr Kosten zu übernehmen.

Ergänzung: Wenn Du mal Eure Zeitung lesen würdest, wüsstest Du, dass die Erschließung durch einen Dritten durchgeführt wird, der die Kosten daher zu 100% auf Euch umlegen kann. Hat aber den Vorteil, dass die Erschließung insgesamt T€ 800 günstiger wird. Bei den paar Parzellen hättest Du hier dann eher über 200€ oder mehr Erschließungsbeiträge geweint, von denen die Gemeinde 10% übernommen hätte...

WilderSueden 11.03.21 20:36
Gemeinden sind kein Wohlfahrsverein. Was an der einen Stelle ausgegeben wird - um zum Beispiel vergünstigte Baugrundstücke zu verpachten/kaufen oder Erschließungskosten zu übernehmen - das muss an anderer Stelle eingenommen oder gespart werden. Dann sind halt die Kindergärten teurer oder der Hebesatz für die Grundsteuer. Ich glaube nicht dass langfristig viel zu gewinnen ist wenn da die Satzung geändert wird

Hitokiri-1978 11.03.21 20:37
nordanney schrieb:

Also nicht direkt klagen sondern erst einmal schlau machen.
Dafür gibts ja dann das kostenlose Erstgespräch. Was ist dann mit §129 Baugesetzbuch Abs. 3 ? "3Die Gemeinden tragen mindestens 10 vom Hundert des beitragsfähigen Erschließungsaufwands. "

Nein sind sie wirklich nicht. Aber mich stört einfach die Heuchlerei, dass man sich als besonders sozial gibt, es auf den ersten Blick auch sein mag, aber eben nicht auf den zweiten genaueren Blick.
Jaja.... mimimi, ich mecker nur, undankbar, Gejammer usw. schon klar. 🙁
Aber gut... im Juli werden die Ergebnisse der Bewerbungen verkündet. Dann kann man das Thema auf die Agenda stellen oder eben nicht. Bis dann. Danke für die Rückmeldungen.

minimini 11.03.21 20:40
Hitokiri-1978 schrieb:

Ich vermute mal, dass was eher ironisch gemeint. :/ Ok, aber dass im Osten, abseits der Großstädte der Bauboom herrscht wäre mir neu. Und dort wird es doch sicherlich auch Firmen geben, die Grundstücke erschließen können?


Echt jetzt? Und dann ist der persönlich befreundete Gemeinderat natürlich auch mit dem teuren örtlichen Unternehmer befreundet, der zudem auch noch seine Gewerbesteuern dort entrichtet...das ist doch total kurz gedacht, mal eben den Sachsen einfliegen oder den armen Malocher aus’m Pott...

nordanney 11.03.21 20:43
Hitokiri-1978 schrieb:

Was ist dann mit §129 Baugesetzbuch Abs. 3 ? "3Die Gemeinden tragen mindestens 10 vom Hundert des beitragsfähigen Erschließungsaufwands. "
Lies doch einfach mal meine Beiträge komplett. Es gibt Ausnahmen.
Lies Eure Zeitungen. Da steht drin, dass die Gemeinde von der Ausnahme Gebrauch macht. Das finde ich nach 30 Sekunden und wohne 500km entfernt. Und Du vor Ort bist nicht informiert? Echt unglaublich ;-)

Die Gemeinde übernimmt bei Euch nicht die Erschließung!!!

Hausbautraum20 12.03.21 06:16
Vielleicht nochmal ein kleiner Input zu deinem Gejammer:
In unserem Baugebiet wird gerade ein Baugrundstück im Erbbaurecht mit folgenden Konditionen an den Meistbietenden versteigert:
- Mindestangebot für den Zins 20€/Jahr und qm
- 50 Jahre Laufzeit

DAS! finde ich krass...Und wir haben immerhin fast 50km nach München im Gegensatz zu euch.

Also mich wundert es nicht, wenn sie bei euch zu den Konditionen Schlange stehen.
1,5% Erbbauzins und zusätzlich noch 40% Abschlag auf den Bodenrichtwert sind wirklich ein gutes Angebot!
Also bewerben und hoffen, dass es klappt!
erschließung