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ᐅ Sinnvolle Dämmung für einen Dachboden


Erstellt am: 20.09.13 20:52

H
Hausmeister72
20.09.13 20:52
Hallo Forum,

Wir haben ein Haus Baujahr 1955.
Das Dach ist noch von 1955, aber muss an sich nicht erneuert werden.
Unter dem Dach gibt es einen Dachboden, der trocken ist und als Lagerraum für u.a. Kleidung dient. Das Dach ist mit einer Zwischensparrendämmung gedämmt. Es gibt nur 2 Kleine DAchliegefenster in der Größe ca. DIN A3.

- Im Winter werde ich Dämmwolle vor die Dachfensterschächte stopfen um das zu isolieren.

- Der Boden des Dachboden ist teilweise schon mit Styrodur Platten belegt um den DAchboden noch einmal gegen die Wohnräume zu dämmen. Macht es Sinn, den Boden des Dachbodens noch vollständig zu dämmen? Der Aufwand wäre ca. 300 Euro und einen Tag Arbeit (in erster Linie entrümpeln).

- Wir haben so eine Klappe mit Aufstiegstreppe zum Dachboden mit ca. 5 mm breiten Schlitzen. Macht es Sinn solche Ritzen zu schliessen? Wie kann ich das machen?

DAnke schon mal für Hilfe!

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Hallo Hausmeister72,

schau mal hier: Sinnvolle Dämmung für einen Dachboden. Da wird jeder fündig!
A
AallRounder
20.09.13 21:32
Hallo Hausmeister72,
Hausmeister72 schrieb:
Hallo Forum,
- Der Boden des Dachboden ist teilweise schon mit Styrodur Platten belegt um den DAchboden noch einmal gegen die Wohnräume zu dämmen. Macht es Sinn, den Boden des Dachbodens noch vollständig zu dämmen?

Grundsätzlich ist es notwendig, bei nicht beheiztem Dachboden die Geschossdecken zu dämmen. Die Wärmeverluste wären sonst enorm.

Nicht wasserdampf-diffusionsfähige Dämmstoffe wie Styropor und Styrodur haben m.E. nichts in einer Geschossdeckendämmung zu suchen: Die aus den darunter liegenden Wohnräumen aufsteigende Feuchte kondensiert unten an den Platten und kommt nicht aus dieser Konstruktion heraus. Auf Dauer fault Dir das Gebälk weg. Abhilfe schafft eine lückenlos verlegte Damfsperre auf der warmen Seite - also an der Decke der Wohnräume - und eine diffusionsoffene Dämmung der Geschossdecke.

Es gibt auch die Möglichkeit, bei ausreichend starker Dämmung (z.B. mit mineralischen Perliten oder Ton) die Dampfsperre wegzulassen. Dann entweicht die Feuchte ungehindert nach oben über den ungeheizten Dachboden. Dazu sollte aber eine genaue Taupunktberechnung erfolgen. Ein paar Laufplanken genügen dann auch, wenn Du nicht alles mit Dielung oder starkem Rauhspund belegen willst.
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