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ᐅ Fenster tauschen im Altbau von 1968


Erstellt am: 13.11.22 11:37

P
porks444
13.11.22 11:37
Hallo
wir haben gerade ,dass Haus meiner Mutter übernommen.
Und da sind alte Fenster drin ca. 35 Jahre alt (Kunststoff 2 Scheiben) da dies nicht richtig schließen/teilweise Blinde Scheiben haben usw möchten wir diese tauschen.
Das Haus ist BJ 1968 und hat ca. 30cm Hohlbausteine mit Putz innen und Außen.
Dach ist gut gedämmt. Dämmung der Außenfassade erstmal nicht weil einfach fast unbezahlbar zZ das Dach ist erst gemacht worden mit einer Photovoltaikanlage und eine Neue Heizung (Brennwert)
So jetzt mehrere Angebote bekommen.und jeder schreibt was anders .
Was wäre zu empfehlen
Ich denke 2 fach Verglast mit Fensterlüftung(weil 1 Wohnung vermietet wird
oder
3 fach verglast mit Lüftung im Fenster
oder 2/3 fach verglast ohne Lüftung im Fenster.

Preislich ist es erstmal egal, aber wir wollen kein Schimmel gerade in der Mietwohnung haben.

Danke schon mal !
G
Grundaus
14.11.22 15:54
Schimmel entsteht wenn die warme Luft an kalten Oberflächen kondensiert und kein Zug da ist der es abtrocknet. Da die alten Fenster vermutlich nicht so undicht sind, dass es wirklich durchzieht, denke ich dass 2 oder 3 fach keinen Einfluß auf die Schimmelgefahr hat. Ich weiß dass manche Fensterbauer was anderes sagen, aber manche haben nicht Mal ansatzweise physikalisches Grundwissen. Zur Lüftung kann ich nichts sagen, aber wenn dann nur mit Wärmerückgewinnung. Fensterlaibung als kritischste Stelle kann mit Silikatplatten isolieren
D
dertill
16.11.22 11:36
Ob 2- oder 3-fach ist hinsichtlich Kondensatbildung an der Wand egal. Beide sind vom U-Wert besser als deine 1968er Hohlblockstein-Wand.

- Nimm 3-fach mit warmer Kante, 6-Kammerprofile sind stabiler als die billigen 5-kammer mit 68er Bautiefe.
- Wenn Außenwanddämmung nicht zur Debatte steht, dann würde ich eine Innenseitige Dämmung mit Porenbetonbauplatten oder Holzfaserdämmplatten, 6-8 cm empfehlen, wenn im Innenbereich sowieso renoviert wird.
- Ansonsten zumindest Laibungsdämmung mit 2 cm Holzfaser um dort Kondensation und Schimmelbildung zu vermeiden und die Fensterbänke gegen Holzfensterbänke innen austauschen um auch dort den Wärmebrückeneffekt zu verringern.

Die Fenster würde ich ohne Fensterfalz-Zerstörung nehmen, das ist Mumpitz.
Statt dessen entweder eine einfach Abluftanlage im Bad mit Dauerlüftung auf niedrigem Niveau (nicht nur so einen lauten ein/aus-Lüfter mit Lichtschaltersteuerung, sondern mit Dauerbetrieb für Mindestluftwechsel)
oder in Küche, Bad und Wohnbereich je eine dezentrale Lüftung mit Wärmerückgewinnung. Keinen Pendellüfter mit Zu- Abluft im Wechsel sondern Einzelgeräte, z.B. Zehnder Comfo oder von Wolff gibts auch einen.
Alternativ gibt es beim Fenstertausch auch kontrollierte/elektrische Lüfter, welche als Rahmenverbreiterung oder im Laibungsbereich versteckt angeordnet werden. Da habe ich aber keine Erfahrungen mit, sehe das aber etwas Kritisch, weil dann auch ein Dauerluftstrom ähnlich wie bei gekippten Fenstern an der Laibung entsteht.
fensterlüftungdachdämmungschimmelwärmerückgewinnunglüfter