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ᐅ Baustraße: Verwendung von Rasengittersteinen? (oder Alternativen)


Erstellt am: 21.03.22 13:15

T
ThomasH.
21.03.22 13:15
Hallo zusammen,

wir sind momentan relativ Fortgeschritten in der Bauplanung/-genehmigung, errichten im Hitneren Teil eines Grundstückes (56x18m) ein Einfamilienhaus. Hinten, weil im vorderen Bereich Gebäude wie bestehende Garagen, Nebengebäude und Baufenster es notwendig machen.
Das hätte zur Folge, dass wir auf stark lehmigen Boden eine ca. 35m lange Baustraße errichten müssen, die wir danach auch wieder abreißen würden (wollen den Garten nutzen und keine Straße).
Aktuell sind für Bodenarbeiten und Schotter sowie dessen Entsorgung ca. 20.000€ angesetzt, nur für die Baustraße!
Und da denke ich mir, es muss doch auch günstiger gehen.

Meine Überlegung ist, dass ich die Fahrspuren und den Kranstellplatz bis hinten mit Beton-Rasengittersteinen selber verlege. Die Steine ließen sich nach Bauabschluss und Rückbau notfalls über die Zeit verschenken und ich hätte keine Entsorgungskosten.
So hätte die Steine (600x400x100) ich je Spur die 600er Breite gelegt.
Den Lehmboden dazu verdichtet sowie die Tiefe für die Steine vorher ausgehoben.
Das sollte in Summe mit ca. 2000€ deutlich günstiger kommen.

Meine Frage ist, ob Ihr jemanden kennt, der das schon einmal so umgesetzt hat?
Oder natürlich was Ihr von der Idee haltet. Oder auch natürlich was i.d.R. die Baufirmen von der Umsetzung halten werden.
Da der Weg am Ende des Bauvorhabens wieder zurückgebaut wird, ist es mir persönlich egal, ob über die Dauer die Steine schief stehen oder teils einsinken. Oder ob ich stellenweise die Steine nochmals rausnehmen muss, um sie neu zu setzen. Baufahrzeuge sollen drüber kommen und nicht stecken bleiben, mehr nicht.

Danke Euch vorab für Eure Antworten und Einschätzungen/Erfahrungen.
Viele Grüße
Thomas
W
WilderSueden
21.03.22 13:25
Auch für Rasengittersteine brauchst du einen tragfähigen Unterbau, insbesondere wenn schwere LKW drüber fahren. Du wirst also nciht um Schotter herumkommen.

Aber es gibt meiner Meinung nach keinen Grund den danach wieder zu entsorgen. Wenn die Baufirma fertig ist, plane ich meinen Schotter mit dem Minibagger unter die Terrasse zu verlegen und als Unterbau für die Fußwege. Du wirst ja auch vermutlich eine Zufahrt bis zum Haus brauchen, oder willst du sämtliche Einkäufe, die neue Waschmaschine, Urlaubskoffer, etc. 35m weit zum Auto schleppen?
D
driver55
21.03.22 19:12
WilderSueden schrieb:

Auch für Rasengittersteine brauchst du einen tragfähigen Unterbau, insbesondere wenn schwere LKW drüber fahren. Du wirst also nciht um Schotter herumkommen.

Aber es gibt meiner Meinung nach keinen Grund den danach wieder zu entsorgen. Wenn die Baufirma fertig ist, plane ich meinen Schotter mit dem Minibagger unter die Terrasse zu verlegen und als Unterbau für die Fußwege. Du wirst ja auch vermutlich eine Zufahrt bis zum Haus brauchen, oder willst du sämtliche Einkäufe, die neue Waschmaschine, Urlaubskoffer, etc. 35m weit zum Auto schleppen?
100 % Zustimmung. Ansonsten hat er nach einer LKW-Fahrt zur Baustelle und zurück plötzlich doppelt so viele Rasengittersteine, weil der LKW aus jedem 2 macht. 😉
T
TmMike_2
21.03.22 19:38
Du kannst ja auch das günstige mineralgemisch nehmen.
Ich hab da pro tonne 9,10€ (netto) bezahlt letztes Jahr.
Immer volle Kipplaster bestellen, ist günstiger.
Habs für die auffahrt genommen (nicht frostsicher offiziell).
35mx3,5mx0,25m grob 30m3, also brauchste 35 m3 minumum. Also knapp 60 t für 700€.
Kannst dann mit der Hand verteilen oder mit einem radlader.

Selbst wenn rasengittersteine funktionieren würden( denke eher die brechen)
Krieg die aus trockenem Lehm mal raus wenn die 30cm in der Erde sind. Da würd ich lieber mitm radlader 80% des vorhandenen Mineralgemisch für auffahrt und Terrasse benutzen, rasenboarde setzen, Gsrtenhaus usw. oder wie möchtest du in Zukunft zu deinem Haus kommen?
M
motorradsilke
21.03.22 20:41
Der Bagger, der bei uns gekommen ist, bevor ein Lkw Befestigungsmaterial in der Zufahrt aufgebracht wurde, hat sich mal locker 20 cm eingebuddelt. Der hätte alle Rasengittersteine in mehrere Teile zerlegt oder untergewühlt.
Ich denke daher nicht, dass das funktionieren kann.
W
WilderSueden
21.03.22 21:51
motorradsilke schrieb:

Der Bagger, der bei uns gekommen ist, bevor ein Lkw Befestigungsmaterial in der Zufahrt aufgebracht wurde, hat sich mal locker 20 cm eingebuddelt.
Meinst du etwa so?

Kleine Baustelle mit Bagger auf unebenem Erdgelände und Markierungen

Feuchter Lehmboden bei oberflächlichem Frost.
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