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ᐅ Ist eine Finanzierung machbar?


Erstellt am: 30.05.11 11:35

J
JoS
30.05.11 11:35
Exilhamburger schrieb:

- Sparkonto 5000€ + Bausparvertrag bei Wüstenrot: bei mir aktuell verfügbarer Betrag von 7000€, bei meiner Frau weiß ich leider nicht.
Warum sprichst du nicht mal mit deinem Wüstenrot Ansprechpartner vor Ort? Der kann dir binnen Sekunden sagen welches Kapital in welchem Vertrag wie zur Verfügung steht. By the way vllt. fragt ihr ihn mal nach einem Finanzierungsangebot. Auch dort sind Annuitätendarlehen über Wüst.Bank, oder Württ.Vers. möglich, mit und ohne Riester-Förderung, dazu Kfw und alles mögliche.
Wann soll denn euer "Traumhaus" Gestalt annehmen?
Und bevor ich es vergesse alle Gute zur Hochzeit.
Exilhamburger schrieb:

Wir rechnen ca. mit den Kosten für Haus + Grundstück von 250.000€. Hier gibt es ein Angebot bei immobilienscout für diesen Preis. Das Haus hat 156m2. Grundstück 406m2. Ist das Grundstück zu klein?? Angebote wollten wir uns bei Interhyp einholen.
Eure 250T plus min. 5,5% Nebenkosten dazu ein Eigenk. von rund 5% - hm das Verhältnis sieht nicht so richtig gut aus. Aus Bonitätssicht passt die Finanzierung, eng könnte es mit den Sicherheiten werden. Dein bekanntes Eigenkapital wird bereits vollständig durch die Nebenkosten aufgefressen, wenn dann noch ein Makler beteiligt ist, ist das Ding tot, außer ihr habt Ersatzsicherheiten.
E
Exilhamburger
30.05.11 16:59
JoS schrieb:
Warum sprichst du nicht mal mit deinem Wüstenrot Ansprechpartner vor Ort? Der kann dir binnen Sekunden sagen welches Kapital in welchem Vertrag wie zur Verfügung steht. By the way vllt. fragt ihr ihn mal nach einem Finanzierungsangebot. Auch dort sind Annuitätendarlehen über Wüst.Bank, oder Württ.Vers. möglich, mit und ohne Riester-Förderung, dazu Kfw und alles mögliche.
Wann soll denn euer "Traumhaus" Gestalt annehmen?
Und bevor ich es vergesse alle Gute zur Hochzeit.




Eure 250T plus min. 5,5% Nebenkosten dazu ein Eigenk. von rund 5% - hm das Verhältnis sieht nicht so richtig gut aus. Aus Bonitätssicht passt die Finanzierung, eng könnte es mit den Sicherheiten werden. Dein bekanntes Eigenkapital wird bereits vollständig durch die Nebenkosten aufgefressen, wenn dann noch ein Makler beteiligt ist, ist das Ding tot, außer ihr habt Ersatzsicherheiten.

Das haus wird sicherlich erst 2012 gebaut werden. Aber man sollte sich ja schon einmal um das Grundstück kümmern. Habe auch gehört das man Grundstück und Haus nicht von einem Anbieter beziehen soll, stimmt das?
Das heißt also, weiter sparen sparen sparen!!!!
B
Bubb
30.05.11 22:09
Hallo,

ich würde Grundstück und Haus auch als zwei voneinander unabhängige Vorgänge abwickeln.
Wenn Ihr es zu einen Vorgang verpackt, kann es sein, dass Ihr auf die gesamte Summe die Grunderwerbsteuer zahlen müsst, evtl. auch Maklerprovision. Ebenfalls würden sich auch die Notarkosten erhöhen, da man dann von einem höheren Wert ausgeht.

Bei Immoscout stehen oft Angebote mit Grundstück und Haus, wobei es oft nur um ein Projekt handelt. Ich habe auch noch nicht gehört, dass man in so einem Fall mit der Summe, die bei solchen Angeboten angegeben sind hinkommt.

Wir haben auch erst ein Grundstück gekauft und planen jetzt das Haus, welches wir 2012 bauen möchten. Bei war dieser Weg sinnvoll, da wir das Grundstück selbst bezahlt haben und uns neben der Miete keine zusaätzlichle Belastung einer Kreditrate entstanden ist.

Viele Grüße
Bubb
J
JoS
31.05.11 10:05
Exilhamburger schrieb:
Das haus wird sicherlich erst 2012 gebaut werden. Aber man sollte sich ja schon einmal um das Grundstück kümmern. Habe auch gehört das man Grundstück und Haus nicht von einem Anbieter beziehen soll, stimmt das?
Das heißt also, weiter sparen sparen sparen!!!!

Ich will es euch absolut nicht madig machen, ich weiße nur auf so ein paar Dinge hin, die ab und an übersehen werden.

Und ja es heißt sparen, sparen. Lasst doch mal berechnen welchen eurer Bausparvertrag ihr noch wie besparen müsst, damit ihr den (evtl. mit einer kurzen Zwischenfinanzierung) zum Grundstückskauf nutzen könnt. Ich kenne eurer Vertragsummen, Bausparvertrag Tarife und die verknüpften Tilgungsraten nicht, daher kann ich hier keine konkrete Empfehlung geben. Wenn du magst schick mir Vertr.Nr. per PM, dann schaue ich mal.

Und ja es ist sicher so wie Bubb sagt es lohnt sich Grundstückskauf und Objektvertrag voneinander zu trennen. Grunderwerbsteuer und Notarkosten (zusammen caa. 5,5%) fallen dann nur auf den Grund.Kauf an, statt auf Gesamtinvest.
Aber wenn ihr das Grundstück nicht aus Eigenmitteln zahlen könnt, ist es natürlich schon ratsam nicht ein Jahr vor Baubeginn schon zu kaufen
grundstückskaufnebenkostengrunderwerbsteuernotarkostenbausparvertrag