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ᐅ Nachfinanzierung für Grunderwerbsteuer


Erstellt am: 07.07.18 07:42

nordanney08.07.18 21:05
Noch einmal zur Frage des TE zurück

Nachfinanzierung ist möglich...

... oder auch nicht.

Wie hoch ist Eure Beleihung? Wenn Ihr für den recht überschaubaren Betrag nicht reicht, wie geht Ihr mit weiteren Kostensteigerungen (= Unvorhergesehenes oder Sonderwünsche) um?
Wenn Ihr T€ 100 schon eingeplant habt, ist eine Nachfinanzierung kein Problem. Stecken nur T€ 5 drin, ist eh schon alles ausgelutscht - vor allem, da Ihr ja anscheinend keine Reserve habt ==> Unvorhergesehenes ist beim Bau immer und bei jedem drin
Evolith09.07.18 12:12
*hust* Grundstück angeschlossen heißt nicht, dass die Leitungen bis zu eurem Haus liegen und nur noch angenöppelt werden müssen. Es heißt, sie liegen bis zu 1 m auf eurem Grundstück.
Die Hausanschlüsse werden dann meist bis 1 m aus dem Haus raus gelegt. Die Verbindung der Anschlüsse müsst ihr übernehmen und die kosten schnell. Wenn ihr eventuell noch ein Hebewerk (Abwasser) benötigt, wird es schnell sehr teuer.
Aufmusterungen sind auch nicht kostenlos und bei fast jedem Hausbau angebracht. Allein das Steckdosenpaket reicht nie. Oft ist auch das Patchpanel (Netzwerk) nicht dabei. Randleisten bei den Fliesen dabei? Sind kleine Kosten, aber das läppert sich unglaublich schnell. Da wird viel auf dem Bau entschieden ("Wollt ihr diese Fasern mit im Estrich haben? Kostet 300 € extra aber verhindert Risse.")

Nachfinanzierungen in diesem kleinen Bereich werden übrigens gerne über Konsumkredite abgefädelt. Nicht jede Bank lässt das als Nachfinanzierung laufen.
Zaba1209.07.18 12:58
Der TE hört schon lange nicht mehr zu, weil er uns nicht glaubt. Ich habe Anfangs mein Möglichstes versucht. Kommt immer die gleiche Leier.
Basti270909.07.18 13:19
mfrei92 schrieb:
unser jetziger Kredit beläuft sich auf knapp 242.000€ im Grundbuch stehen mir bereits.

Notar / Grunderwerbsteuer und Grundbucheintrag für das Grundstück haben wir aus Eigenkapital bezahlt

Sollen wir nun warten bis wir das Geld wirklich benötigen oder kann man ruhig vorher schon mal anfragen wie "Hallo was wäre WENN wir noch mal 10.000,-€ benötigen wäre eine Nachfinanzierung möglich?


Vielen lieben Dank.

Ihr macht ihm aber auch mächtig Angst...

Aber ist schon teilweise gerechtfertigt. Wenn man das mal auseinander nimmt kommt man zu dem Entschluss:

1. Ihr habt einen schlüsselfertigen Vertrag unterschrieben!

"Haus und Grundstück 241.700 Euro zzgl. Grunderwerbsteuer und Notarkosten"

2. ihr finanziert die Summe komplett!

"unser jetziger Kredit beläuft sich auf knapp 242.000€ "

3. euer Eigenkapital ist schon weg!

"Notar / Grunderwerbsteuer und Grundbucheintrag für das Grundstück haben wir aus Eigenkapital bezahlt"

""Hallo was wäre WENN wir noch mal 10.000,-€ benötigen wäre eine Nachfinanzierung möglich?"

Hört sich schon mal nicht besonders gut an...

Bleiben dann noch offene Fragen:

1. Habt ihr nun gar kein Eigenkapital mehr? Grunderwerbsteuer und Notarkosten können ja nur Max. 5.000 Euro gewesen...

2. Mit welchem Geld wollte ihr die Bodenbeläge, Malerarbeiten bezahlen?

3. Was ist alles im Vertrag inklusive? Erschließung Gas, Wasser, Abwasser, Strom, Telekom bezahlt eigentlich der Bauherr selber von der Straße bis ins Haus...waren bei uns in Brandenburg auch ca. 5.000 Euro. Was ist mit Baustrom / Bauwasser ?

4. Was ist mit Aufmusterungen? Haben die schon stattgefunden?
Zaba1209.07.18 13:55
Basti2709 schrieb:
Ihr macht ihm aber auch mächtig Angst...

Aber ist schon teilweise gerechtfertigt. Wenn man das mal auseinander nimmt kommt man zu dem Entschluss:

1. Ihr habt einen schlüsselfertigen Vertrag unterschrieben!

"Haus und Grundstück 241.700 Euro zzgl. Grunderwerbsteuer und Notarkosten"

2. ihr finanziert die Summe komplett!

"unser jetziger Kredit beläuft sich auf knapp 242.000€ "

3. euer Eigenkapital ist schon weg!

"Notar / Grunderwerbsteuer und Grundbucheintrag für das Grundstück haben wir aus Eigenkapital bezahlt"

""Hallo was wäre WENN wir noch mal 10.000,-€ benötigen wäre eine Nachfinanzierung möglich?"

Hört sich schon mal nicht besonders gut an...

Bleiben dann noch offene Fragen:

1. Habt ihr nun gar kein Eigenkapital mehr? Grunderwerbsteuer und Notarkosten können ja nur Max. 5.000 Euro gewesen...

2. Mit welchem Geld wollte ihr die Bodenbeläge, Malerarbeiten bezahlen?

3. Was ist alles im Vertrag inklusive? Erschließung Gas, Wasser, Abwasser, Strom, Telekom bezahlt eigentlich der Bauherr selber von der Straße bis ins Haus...waren bei uns in Brandenburg auch ca. 5.000 Euro. Was ist mit Baustrom / Bauwasser ?

4. Was ist mit Aufmusterungen? Haben die schon stattgefunden?

Alles schon geschrieben! Der TE versteht den Unterschied zwischen äußerer Erschließung und innerer Erschließung nicht. Die Äußere mag er ja wie wir alle fast auch bezahlt haben mit dem Grundstück. Aber es kommt halt noch die Innere dazu + alles weitere was du aufgelistet hast.
HilfeHilfe09.07.18 14:04
Nun ja schade . Würde gerne mal wissen wie es ausgegangen ist . Ich glaube aber der TE wird mit seinem Bau noch viel Spaß haben ...
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