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ᐅ Grundstückskauf vorab selber finanzieren oder warten?


Erstellt am: 06.01.2018 10:48

t.hilo 06.01.2018 12:41
Habe jetzt mal bei einem Onlinerechner folgende Sachen eingegeben:
Kaufpreis: 100.400,00 €
Grundschuld: 0,00 €

Der hat mir dann diese Summe berechnet.
Ist das so realistisch? Ist eine Grundschuld von 0,00€ richtig angegeben? Wir bezahlen ja schließlich alles ohne "Offiziellen" Kredit.

Notargebühren
Beurkundung des Kaufvertrags546,00 €
Vollzug des Geschäfts136,50 €
Sonstige betreuende Tätigkeit136,50 €
Zwischensumme819,00 €
zzgl. 19% MwSt.155,61 €
Summe Notargebühren974,61 €
Grundbuchgebühren
Auflassungsvormerkung136,50 €
Umschreibung Eigentümer273,00 €
Summe Grundbuchkosten409,50 €
Kalkulatorische Gesamtkosten1.384,11 €

Dann würde ich auf eine Gesamtsumme von:
Kaufpreis: 100.400,00 €
grunderwerbsteuer: 5.020,00 €
Notar- und Gerichtskosten: 1.384,11 €

Gesamtkosten Grundstückskauf: 106.804,11 € kommen.

HilfeHilfe 06.01.2018 12:49
ja für die Grundschuld kommt dann beim Hauptkredit die Kosten auf euch zu.

Grundsätzlich würde ich auch raten einen variablen Kredit anzufragen.
Warum ? Evtl. gibt es später Probleme bei der Auszahlung des privaten Darlehens bzw. eurem Eigenkapital für eventualitäten

Nordlys 06.01.2018 13:09
Ist realistisch. Notar und Gericht Faustregel 1,5% der Kaufsumme. Passt hier mit knapp 1,4.

Bieber0815 06.01.2018 13:26
HilfeHilfe schrieb:
Grundsätzlich würde ich auch raten einen variablen Kredit anzufragen.
Warum ? Evtl. gibt es später Probleme bei der Auszahlung des privaten Darlehens bzw. eurem Eigenkapital für eventualitäten
Berechtigter Hinweis. Aber wenn es irgendwie ohne Bank geht, dann macht es ohne Bank!

Die Höhe des Einkommens bzw. der Sparrate wäre noch interessant (für euch; nicht für das Forum). Vielleicht habt ihr zwischen Grundstückskauf und Start des Hausbaus Zeit, einen Teil der 30 000 Euro direkt zu tilgen.

Noch mal ganz knapp zu den Zahlungsterminen:
- Kaufpreis laut Kaufvertrag
- Notarkosten unmittelbar nach dem Termin (wir waren kaum vor der Rechnung wieder zu Hause ;-))
- Grunderwerbsteuer unmittelbar nach dem Notartermin (bei uns knapp 2 Wochen, meine ich).
- Grundbuchamt ... kommt darauf an (Bearbeitungszeit)

Hausanschlüsse:
Sind Teil Hausbaus und erst dann bei Erstellung fällig (Einzelnes wäre mit den jeweiligen Versorgern zu klären und es hängt von der Art des Bauwerkvertrages ab)

Kann man das private Darlehen in der Auszahlung flexibel gestalten? Also jetzt mit einer oberen Summe planen und dann nach Bedarf abrufen.

Zaba12 06.01.2018 14:59
dcave17 schrieb:
Hallo Thilo,
wir hatten gerade eine ähnliche Situation und bei der Hausbank für das Grundstück ein variables Darlehen abgeschlossen. Zinssatz 1 %, Zinsbindung 24 Monate, jederzeit kostenlos und vollständig tilgbar.

Somit können wir später den größeren Kredit fürs Haus mit dem fürs Grundstück zusammenfassen.
Ist auch wichtig hier flexibel zu bleiben, damit du nicht später wenn der Hauskredit benötigt wird, eine eingetragene Grundschuld 1. Ranges hast, und sich somit (aus Sicherheitskalkulationen) der Zinssatz für den Hauskredit erhöht
Was ist denn ein variables Darlehen mit einer Zinsbindung von 24 Monaten?
Was den nun variabel oder Zinsbindung?Beides zusammen gibt es nicht. Außerdem ist dein Zinssatz für eine variable Finanzierung zu klein!

Hab selbst variabel finanziert.

dcave17 06.01.2018 15:13
Zaba12 schrieb:
Was ist denn ein variables Darlehen mit einer Zinsbindung von 24 Monaten?
Was den nun variabel oder Zinsbindung?Beides zusammen gibt es nicht. Außerdem ist dein Zinssatz für eine variable Finanzierung zu klein!

Hab selbst variabel finanziert.
Variabel insofern, dass das Darlehen komplett, kostenlos und jederzeit getilgt werden kann. Zinsbindung musste halt bankseitig eine eingetragen werden.
Gib dem Kind einen anderen Namen, aber du weißt was ich mit variabel meine 😉
kaufpreisgrundschulddarlehenzinsbindungkreditgrunderwerbsteuernotargrundstückskauf