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ᐅ Feuchte Ecke - Was ist der Grund?


Erstellt am: 02.03.21 12:10

F
freitami82
02.03.21 12:10
Hallo liebe Community,

wir haben in unserem Neubau seit Jahren ein Problem mit einer feuchten Ecke. Der Bauträger hat bisher behauptet, es läge an falschem Lüftungsverhalten etc. d.h. falsche Nutzung.
Also vor ca. 14 Tagen das große Tauwetter gewesen ist, war wieder die gesamte Ecke feucht. Wir wissen aber nicht genau ob es der Grund dafür war.
Bisher wurde am Haus der Sockel (Übergang WDVS) nochmals komplett abgedichtet (bis auf eine kleine Stelle hinter dem Fallrohr).
Seit vor 14 Tagen die komplette Ecke feucht gewesen ist, haben wir die Ecke mit einem Flächenheizkörper beheizt und den Raum mit einem Entfeuchter vollständig ausgetrocknet. Von der Ecke haben wir den Gipsputz entfernt, um direkt den Stein checken zu können und auch um diesen Schwammeffekt zu vermeiden bzw. zu unterbrechen. Der gipshaltige Putz saugt das Wasser auf wie ein großer Schwamm, dass wollte ich unterbrechen. Weiterhin haben wir in die Estrichfuge das einen Feuchtigkeitsmesser eingebracht, damit wir sehen was dort los ist. Fazit: Nach Raumtrocknung ist es in der Ecke immer feucht (99% Luftfeuchte in der Estrichfuge, nach 3 Stunden Flächenheizkörper 88%, steigt dann aber wieder auf 99%).

Was könnte der Grund sein und wie können wir das abstellen?

(Das Fallrohr wurde zwischenzeitlich verlegt und an die Entwässerung angeschlossen, weil sich vor dem Haus auch Stauwasser gebildet an)

Herzlichen Dank!

Nahaufnahme eines Terrakotta-Topfes neben einem Baumstamm; Erde und Wurzeln sind sichtbar.


Kanalrohr unter der Wand; orangefarbener Anschluss, daneben grüner Schlauch im Sandboden.


Zerbrochener Putz an der Wand, Schutt auf dem Boden; Hammer mit Holzstiel neben Steckdose.


Beschädigte Wand mit freiliegendem Putz, zwei Steckdosen, lose Kabel und Thermostat auf Holzboden


Freiliegende Wand mit Putzbrocken; zwei Steckdosen darüber; Kabel und Messgerät.


Weißer Standentfeuchter auf Holzboden; schwarzer Heizlüfter an Wand mit Putzschaden, Kabel sichtbar.
K
KingJulien
03.03.21 05:23
freitami82 schrieb:

der Sockel (Übergang WDVS) nochmals komplett abgedichtet (bis auf eine kleine Stelle hinter dem Fallrohr).
Ohne wirklich Ahnung zu haben:
Würde das nicht bewirken, dass das ganze Wasser, das vor der Abdichtung steht, an der Stelle eindringt?
Habt ihr wirklich stehendes Wasser an der Mauer? Keine Drainage?

Wenn da auch noch das Fallrohr fröhlich hingeplätschert hat, wundert mich das eigentlich nicht. Wann wurde das denn angeschlossen?
N
Nice-Nofret
03.03.21 09:00
wie sieht der Bereich von außen aus? Hast Du da mal Feuchte gemessen? Wie weit dehnt sich der Bereich aus?

Im Zweifel hilft nix, ausser von außen bis unter die Grundmauern abgraben und isolieren.
B
bauenmk2020
03.03.21 09:14
lag die Drainage (grünes Rohr mit Filz umwickelt; im Bild außen zu sehen) nah an dem Sockel dran oder wurde hier das Fallrohr provisorisch aktuell angeschlossen?
Zusätzlich würde mich die Art der Abdichtung interessieren. Wurde hier mineralische Abdichtung gemacht und überstrichen oder warum sieht man hier keine (schwarzgraue Fläche)?
T
tomtom79
03.03.21 09:33
bauenmk2020 schrieb:

lag die Drainage (grünes Rohr mit Filz umwickelt; im Bild außen zu sehen) nah an dem Sockel dran oder wurde hier das Fallrohr provisorisch aktuell angeschlossen?
Zusätzlich würde mich die Art der Abdichtung interessieren. Wurde hier mineralische Abdichtung gemacht und überstrichen oder warum sieht man hier keine (schwarzgraue Fläche)?
Das ist mir auch aufgefallen wo ist die Folie usw?
N
Nice-Nofret
03.03.21 11:47
naja, wenn ich auf das Baujahr des Hauses blicke, dann war da keine Abdichtung.... wenn man den Raum also richtig nutzen möchte, dann sollte man diese Erstellen.
fallrohrabdichtungsockelflächenheizkörperdrainage