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ᐅ Upgrade: Proxon Luft-Luft Wärmepumpe


Erstellt am: 16.01.20 11:04

J
Jan1971
16.01.20 11:04
Hallo zusammen,
ich habe 2006 ein Fertighaus der Fa. Weberhaus errichten lassen. Als Heizungssystem wurde damals eine Proxon Luft-Luft Wärmepumpe verbaut. Leider liegt der Bivalenzpunkt der Anlage (bei 160m Wohnfläche) bei etwa 7-9 Grad - was mich veranlasst, sehr oft den Kamin anzuheizen. Denn wenn bereits bei 7 Grad Außentemperatur springen die Heizregister an und somit wird das Heizen ein sehr teurer Spaß.
Nun habe ich erfahren, dass die Fa. Zimmermann eine neuere Modellgeneration ihrer Luft-Luft Wärmepumpen anbietet (kosten etwa 10000 Euro). Ich bin nun am überlegen, ob ich einen Upgrade machen soll mit den Ziel den Bivalenzpunkt um 3-4 Grad nach unten zu drücken. Wenn das wirklich so sein sollte, könnte ich die Wärmepumpe zumindest halbwegs gut nutzen.
Möglichkeiten einer anderen Heizungsanlage z.B. Gas oder Öl habe ich nicht.
Hat wer Erfahrungen damit oder kann Empfehlungen geben?
L
lesmue79
16.01.20 18:09
Zweimal Geld für den gleichen Mist ausgeben? Sorry wenn ich es so krass schreibe, aber bevor ich mir für 10.000€ den bestehenden Mist auf weniger Mist Upgrade würde ich das Geld anderweitig investieren? Wie wär's mit ner Photovoltaikanlage wenn nicht schon vorhanden, und versuchen den erhöhten Stromverbrauch im Winter mit erhöhter Strom-Einspeisung in Sommer halbwegs zu kompensieren? Oder bessere Dämmung die den Heizbedarf reduziert? Fertighaus aus 2006 dürfte doch noch unter Energieeinsparverordnung 2016 Niveau sein, mit der angepassten/neuen KFW-Förderung um Bestandsbauten auf KFW-Status yx zu bringen? Nur son Gedanke aber evtl ja auch ein Gehirnfurz meinerseits...
B
boxandroof
16.01.20 20:46
Split-Klimaanlagen haben recht gute Arbeitszahlen beim Heizen, evtl. wäre das eine Ergänzung zu der Stromheizung und zum Kamin.

Eine große Photovoltaikanlage zu installieren ist darüber hinaus auch sinnvoll, gerade mit, aber auch unabhängig vom Heizen mit Strom. Es rechnet sich, macht aber natürlich die Heizung nicht besser.

Dem schlechten Geld würde ich auch kein gutes hinterherwerfen. Nur mit Luft zu heizen bleibt ungünstig, weil das Haus nicht zu einer Luftheizung passt, ist aber nun wohl so. Ich kenn mich da mit den Geräten am Markt wenig aus, würde aber mindestens den Hersteller und auf ein Gerät mit mehr Leistung wechseln, falls Du an der Heizung selber investieren willst. Der beschriebene Bivalenzpunkt ist sehr ungünstig. Besser aber teurer wäre die Dämmung erheblich zu verbessern oder aber wasserführende Heizflächen nachzurüsten.

Vielleicht kannst Du die aktuelle Heizung ja für den/die Räume stilllegen/reduzieren die Du anderweitig warm bekommst und damit den Bivalenzpunkt für die übrigen Räume etwas senken.
H
haydee
16.01.20 21:14
Ich habe jetzt keine Ahnung ob das funktioniert und einfach anzuschließen ist oder ob du dein Haus damit warm bekommst.

Bei euch liegt keine Fußbodenheizung oder Radiatoren in den Räumen. Vielleicht passt das.

Von Tecalor (TCO2.5) und Stiebel (LWZ604 air) gibt es Anlagen für Passivhäuser entwickelt. Die Anlagen arbeiten mit Kühlmittel und Verdichter. Dadurch sind sie effektiver als reine Luftwärmepumpen

Würde erst durch Isolierung oder Photovoltaikanlage die Kosten zu senken. Anlage würde ich erst später austauschen. Vielleicht gibt es in 2 oder 5 Jahren noch mal effektivere Anlagen
B
boxandroof
16.01.20 21:49
Die Stiebel ist vermutlich besser, aber wenn man die Heizung selber angeht dann bitte unbedingt mit Heizlastberechnung und Planung. Die Heizlast muss runter oder weitere Wärmequellen her. Ich gehe davon aus, dass Dämmmaßnahmen kaum sinnvoll sind..
Mit Lüftungsheizung allein wird es nicht reichen oder bleibt teuer. Es ist schon gut, dass ein Kamin da ist.

Was für Maßnahmen sich lohnen hängt von der aktuellen Stromrechnung ab. Photovoltaik würde ich losgelöst von der Heizung betrachten.
H
haydee
16.01.20 22:07
Das Gerät paßt halt nicht zum Haus. Auch die momentan vorhanden passen nicht. Nachdem der TE nicht der einzige mit dem Problem ist, bewegt sich vielleicht noch was auf dem Markt.

Irgendwie muss die Differenz Heizsystem - Haus verkleinert werden.
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