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ᐅ Mulde oder Rigolenversickerung - Erfahrungen / Tipps?


Erstellt am: 09.06.18 16:46

C
Corini1985
09.06.18 16:46
Hallo zusammen, wir bauen bald ein Reiheneckhaus. Befinden uns aktuell in der Vorbereitung des Bauantrages. Wie unser Architekt uns mitteilte müssen wir das Regenwasser versickern lassen. In Frage kommt eine Muldenversickerung oder eine Rigolenversickerung. Wir haben ca 200qm Grundstück. Davon 140 ca für das Haus. Unser Garten wird eine Länge von 10m haben und ca 5,5 Meter breit sein. Mit dem Thema hab ich erst angefangen mich zu beschäftigen. Wir wollen das Kostengünstig halten und so wenige Aufwand wie möglich damit haben. Was ist machbar und empfehlenswert bei diesem Grundstück zwischen diesen 2 Varianten. Und wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen dies zu machen?
Vom Bauträger selbst gilt nur folgendes: "Die Schmutzwasserleitungen innerhalb des Hauses werden in den erforderlichen Querschnitten verlegt. Alle Entwässerungsleitungen werden auf dem kürzesten Weg aus dem Gebäude geführt und zwar unterhalb der Kellerdecke bzw. der Sohlplatte. Die außerhalb des Gebäudes liegenden Entwässerungsleitungen für Schmutz- und Oberflächenwasser und der Einbau von einem Revisionsschacht sowie deren Anschluss an die Kanalisation oder an eine bauseits zu errichtende Rigole sind, soweit sich der Kanalanschluss bereits auf dem Grundstück und in einem ordnungsgemäßen Zustand befindet, bis zu einer Länge von 7 Metern (Entfernung Gebäude zum Anschluss) im Leistungsumfang enthalten."
Eine Rigolenversickerung wissen wir muss zusätzlich auch bei der unteren Wasserbwhörde genehmigt werden.
Ich freue mich auf eure Anregungen. Danke und Viel Glück
A
Alex85
09.06.18 18:00
Rigole, weil du sie nachher nicht mehr siehst und die Fläche nutzbar bleibt. Mulde ist eben ne Mulde ... 3T€ wirst du sicherlich einplanen müssen.
P
Payday
09.06.18 19:06
richtig, ne Mulde ist Schrott und sieht Mist aus. meistens auch zu klein oder das Grundstück gibts nicht her. mit Pech regnets auch mal stärker, die Mulde packt es nicht und läuft dann rüber zum Nachbarn, der dir dann gleich den Anwalt rankarrt inkl. schadensersatzansprüche wegen Wasser von dir auf seiner Terrasse...
rigolen sind einfach paar "plastikkuppeln", die vergraben werden. nimm einfach 1-2 mehr da mit rein und du wirst nie wieder ärger mit haben. bedenke, das die Anlage gleich groß genug sein sollte für spätere nachrüstungen wie Gartenhaus oder Terrasse mit Entwässerung usw... es schadet auch nicht, gleich die Leitungen grob vorzulegen. Leitungen kosten nichts...

ps: mit schmutzwasser hat die Sache nichts zu tun...

pps: richtig, die Entwässerung muss man sich genehmigen lassen. auch die Dimensionierung der Anlage ist erforderlich. ist normal aber bei der Bauanzeige/Genehmigung schon mit drin.
C
Corini1985
09.06.18 20:40
Super vielen Dank für euer Input.
Wie ist es mit dem Zeitplan? Wann wird die Rigole gebaut. Ist es tatsächlich am Ende wenn auch der Garten, Terrasse usw gemacht wird oder bereits während der Bauphase?
Danke und Viel Glück
M
Mastermind1
09.06.18 23:30
Vom zeitlichen her Geschmackssache.
Kommt auch darauf an ob der Garten zeitnah gemacht wird.

Vermutlich wird die rigolenversickerung recht gross hinsichtlich aushubloch. Da bietet es sich vielleicht an, dass mit dem Erdaushub für Keller/Bodenplatte mitmachen zu lassen. Da ist der Bagger gross genug je nach Gartengröße kommt der Gartenbauer wahrscheinlich mit nem kleineren Bagger und hat dann U.U. Probleme mit dem Aushub für die Versickerung.
Manche Gartenbauer machen aus Gewährleistungsgründen die Themen wie Wasser/Abwasser/Regenleitung... schon gar nicht mehr.
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