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ᐅ Ytong Anbau an Klinker Haus Bj. 1971


Erstellt am: 09.02.10 21:28

D
Delaware
09.02.10 21:28
Moin,

wir planen gerade eine Küchenvergrößerung.
Unser Haus BJ 1971 - Wandaufbau -Kalk-Sand - Hyperlite - Klinker
Grundsaniert 2003. Energie 86,8kwH nach Energiepaß.


Wir wollen ein Fensterelement (2m) herausnehmen und dort einen Durchbruch
der in den neuen Raum führt.

Da Teile der vorhandenen Klinker Außenmauer nach dem Anbau Innenwände sind möchte ich die neuen Wände aus Ytong nicht nur stumpf vor die Klinkerwand setzen, sondern in den vorhandenen Klinker Schlitze in der Dicke der Ytong Stein Flexen und den neuen Ytong dann "in" dem Klinker vermauern.

So das eine Thermisch Trennung der Klinker Wand entsteht.

Siehe - Raum 2



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Gute Idee ?? Oder nicht Verständlich ?? Oder vielleicht andere Vorschläge !


. Danke
A
AallRounder
10.02.10 07:36
moin

ich habe sowas ähnliches mit einem Treppenhaus gebaut: vor die offenen Treppen, die außen entlangführten, hab ich einen geschlossenen Vorbau mit 2 Türen gesetzt, der ungefähr Haushöhe hatte. Oben drin ein rundes Fenster. So kann man nun innen die Treppen hochlaufen.

Bei den Anschlüssen an die alten Mauern hab ich sog. Gleitfugen ausgebildet, also einfach vertikal Dachpappe zwischen neue und alte Wand gelegt. Das Problem bei Anbauten ist m.E. ein völlig unterschiedliches Setzungsverhalten. Obwohl ich die neuen Wände frostfrei auf Streifenfundamenten gegründet und eine Betonplatte auf rüttelverdichtetem Unterbau aufbrachte, hatte sich der gesamte Anbau in den nächsten 3 Jahren um ca. 3 mm gesenkt. Das alte Haus hatte seine "Setzungsphase" schon lange beendet, aber ein Neubau absolviert die endgültige Setzung offenbar in den 1-3 Folgejahren. Durch die Gleitfugen gab es keine Probleme, wenn Du aber eine Verzahnung alt - neu mauerst, dann können m.E. schon 3 mm zum Ausbrechen des Mauerverbands führen. Ich persönlich rate deshalb von einer konstruktiven Verzahnung ab !

Um den optischen Gleichklang mit dem Haus zu erreichen, könntest Du m.E. nach Abschluss der Setzungen den Anbau mit Fluchtenden Fugen verklinkern. Dabei würde ich auch hier keinen Mörtel in die Stoßfugen zur Hauswand einbringen, sondern die Gleitfuge konsequent durchbilden (Dachpappe zwischen neuem Ytong und alter Wand vorne mind. in Breite der Klinker seitlich überstehen lassen).

Was sagt eigentlich das Bauamt dazu ? Wird doch ein neuer Aufenthaltsraum, der zumindest in vielen Bundesländern nicht genehmigungsfrei sein dürfte ... Das Bauamt informiert auch über konstruktive Auflagen für solche Vorhaben.

Gruß
D
Deleware
10.02.10 18:35
Moin, Bauamt sagt ich soll eine Bauanzeige machen, welches ich jetzt gerade vorbereite.
Zeichnung sind auch in Arbeit.

Ich wollte nur mal andere Meinungen und Anregungen hören, darum meine Frage hier.

Ist denn das Absacken eine Anbaus zu minimieren ( mehr Beton - tieferes Fundament ???)
A
AallRounder
10.02.10 18:44
Aha, klingt nach "abgekürztem" bzw. "vereinfachten" Antragsverfahren,

da gabs dann vermutlich keine Auflagen bisher ?

Der Setzungsprozeß ist nach meinem Wissensstand etwas völlig Normales, man muß es halt nur beim Anbauen berücksichtigen. Das Fundamente richtig dimensioniert und frostfrei gegründet werden, sollte m.E. selbstverständlich sein. Die Setzung kann man - soweit ich weiß - nicht völlig vermeiden. Ich hatte ja auch verdichtet usw., deshalb waren es nur 3 mm. Hätte ich geschlampt, wärs vielleicht schlimmer gewesen.

Was stört Dich denn an der Setzung ?

Gruß
P
parcus
10.02.10 23:25
Wobei dann die im EP beschriebene Vorgehensweise den Bauschaden vorprogrammieren würde,...

LG
A
AallRounder
11.02.10 09:48
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