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ᐅ Neubau KFW 55 - Wandaufbau


Erstellt am: 21.08.16 07:51

R
Riepirat
21.08.16 07:51
Guten Tag,

wir planen derzeit unser Einfamilienhaus und haben derzeit zwei Angebote für ein KFW 55 Haus vorliegen.

Die beiden Anbieter unterscheiden sich u.a in Ihrem Wandaufbau, der in unserem Überlegungen nicht ganz unerheblich nicht - insbesondere in Bezug auf Schallschutz.

Ich weiß, Wandaufbauten mit ihren Vor- und Nachteilen wurden bereits mehrfach hinsichtlich Schall-, Brandschutz, Wärmedämmung, Klima, Küchenschränke montieren etc...diskutiert. Ich habe mich auch schon ausführlich mit der Materie beschäftigt, bräuchte dennoch einmal eure Meinungen.

Außenwände:
Anbieter 1: Klinker, Luftschicht, WDVS, Kalksandstein + Gipsputz (Wandstärke ca 50 cm, weitere Angaben fehlen noch)
Anbieter 2: 11,5 cm Klinker, 2 cm Luftschicht, 1x 6cm und 1 x 8cm Kerndämmmatten fugenversetzt (Mineralfasermatten - hybrophobiert/wasserabweisend) WLZ 035, 17,5 cm Porenbeton, Druckfestigkeit PP2, WLZ 010 + Kalkmörtelputz => Wandstärke ca 46 cm, U-Wert 0,16W/m2K.

Innenwände bei beiden in Kalksandstein

Die unterschiedlichen Dicken der Wände spielen für uns keine Rolle.
Da beides KfW 55 geeignet sein muss, gehen wir davon aus, dass bei beiden eine ausreichende Dämmung (bei sowieso immer milderen Wintern gegeben ist.

Ein großes Argument ist für uns dagegen der Schallschutz, da wir es doch gerne etwas ruhiger mögen und bei geschlossenen Fenstern nicht unbedingt alles von draußen hören wollen (Autobahn ca 500m entfernt, dazwischen nur Felder).

Durch den Kalksandstein sollte bei Anbieter 1 ein absolut ausreichender Schallschutz gegeben sein. Doch wie sieht es mit Anbieter 2 im Vergleich aus? Da der Porenbeton ja nicht soviel dazu bei steuert, wie schauts aus mit den Kerndämmmatten + Luft + Klinker. Kann man hier eine ungefähre Vergleichsabschätzung durchführen?

Für Anbieter 1 würde noch sprechen, dass dann Außen- und Innenwände aus einem Material sind und somit definitiv ein gleiches Schwindverhalten gegeben ist.

Preistechnisch liegen beide Angebote ca gleich (mit erst einmal zu vernachlässigenden kleineren Unterschieden in den anderen Gewerken).

Vielleicht auch noch kurz die Frage zum Innenputz. Kalkmörtel(ich hoffe mal ohne Zement) bei Anbieter 2 vielleicht etwas besser, da so keine Chance für Schimmel besteht. Durch Kontrollierte-Wohnraumlüftung sollte aber ein Gipsputz auch gleichwertig und völlig ausreichend sein. Liege ich da richtig?

Bin gespannt auf Meinungen.

Riepirat
L
Legurit
21.08.16 08:23
Tipp: unbedingt auf die Fenster achten! Was bringt die dickste Mauer, wenn das 4*2 m Fensterelement mit 36 dB dahergekrochen kommt.
Viele würden wohl Kalk dem Gips vorziehen... alkalisch, diffusionsoffen.
R
Riepirat
21.08.16 08:53
Richtig. Die Frage nach dem Schalldämmmaß steht auch bereits in meinem Fragenkatalog. Vielen Dank.
W
Wastl
25.08.16 08:10
Ich kann dir technisch gar nicht helfen - ich habe nur einen Vorschlag für dich:
Lass dir Referenzhäsuer zeigen und teste die Lautstärke. Nimm ein Handy und ermittle den Dezibelwert an eurem Grundstück (500 Meter zur Autobahn ist a extrem hohen Hintergrundrauschen + b hohe Amplituden durch laute Lkw / Motorräder / Auspuffe)..
Geh mit einem Lied / Autogeräuschen zu den Referenzhäusern und lasse vor der Wand jemanden in der richtigen Lautstärke das Lied / Autogeräusche abspielen - so bekommst du einen relativ guten Eindruck.
R
Riepirat
16.09.16 10:32
Vielen Dank. Aber haben uns bereits für Kalksandstein entschieden. Ich denke damit machen wir nichts falsch.
kalksandsteinschallschutzklinkerkfwluftschichtgipsputzwandstärkewlzporenbetoninnenwände