ᐅ Kalte Ecken im Neubau noch zeitgemäß?
Erstellt am: 06.01.16 20:24
Guten Abend,
rein physikalisch sind die Ecken an einer Außenwand im Zimmer immer kälter als die restlichen Wände aufgrund der größeren Außenfläche im Verhältnis zu Innenfläche.
In meiner Mietwohnung beträgt de Unterschied jetzt an kalten Tagen (Außentemperatur -10°C) ca. 5 - 6 Grad. Leider bildet sich hier auch immer Schimmel
Kann man bei Neubauten (Massivhaus mit 36er Porenbetonwänden) das Problem besser lösen? Hat jemand Erfahrungs- oder Richtwerte, wie groß der Temperaturunterschied sein darf oder sein sollte?
Vielen Dank schon jetzt für eure Hinweise!
rein physikalisch sind die Ecken an einer Außenwand im Zimmer immer kälter als die restlichen Wände aufgrund der größeren Außenfläche im Verhältnis zu Innenfläche.
In meiner Mietwohnung beträgt de Unterschied jetzt an kalten Tagen (Außentemperatur -10°C) ca. 5 - 6 Grad. Leider bildet sich hier auch immer Schimmel
Kann man bei Neubauten (Massivhaus mit 36er Porenbetonwänden) das Problem besser lösen? Hat jemand Erfahrungs- oder Richtwerte, wie groß der Temperaturunterschied sein darf oder sein sollte?
Vielen Dank schon jetzt für eure Hinweise!
Ich muss ja gestehen, dass ich nicht gemessen habe, ich würde aber schon soweit gehen und sagen, dass man - wenn überhaupt - eher sehr geringfügige Temperaturunterschiede hat.
Kommt es da nicht auch etwas auf die Bauausführung an? Bei Zweischalig sollte es ja eigentlich keine Unterschiede geben. Bei Monolithisch muss dann die Decke mit Dämmstreifen ausgeführt werden, oder wie funktioniert das? Interessante Frage eigentlich - auch bei Stürzen.
Kommt es da nicht auch etwas auf die Bauausführung an? Bei Zweischalig sollte es ja eigentlich keine Unterschiede geben. Bei Monolithisch muss dann die Decke mit Dämmstreifen ausgeführt werden, oder wie funktioniert das? Interessante Frage eigentlich - auch bei Stürzen.
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