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ᐅ Unseren Neubau intelligent machen


Erstellt am: 31.10.2019 01:29

rdwlnts 01.11.2019 19:12
Wieso tut man sich KNX bei diesen Kosten an? Es gibt Alternativen z.B. Enocean, die KNX in nichts nachstehen und nur ein Bruchteil Kosten. Würde dafür ca. 5000€ schätzen...
Und ja, ist auch ein Standard mit vielen Herstellern und stammt aus der Industrieautomation. Ist dementsprechend sehr zuverlässig. Geschickt angestellt kostet das kaum mehr als eine konventionelle Installation.

rick2018 01.11.2019 22:43
EnOcean ist nicht mit KNX vergleichbar. Höchstens zum kombinieren aber das ist auch nicht unbedingt notwendig.
Philips hue hat Enocean Technik in den Funkschaltern.
Es gibt viele Möglichkeiten ein Ziel zu erreichen. Ein Standard und damit offenes System bietet aber nur KNX. Und im Neubau verkabelt man...

rdwlnts 02.11.2019 07:06
Enocean ist auch ein Standard. Und mir ist nicht bewusst, was KNX kann, was mit Enocean nicht geht. Und verkabeln oder nicht ist eher Geschmackssache als ein Naturgesetz. Auf mein Handy, Funktelefon, SAT-Anlage oder WLAN möchte ich auch im Neubau nicht verzichten. Heißt, man verlässt sich im Alltag schon sehr stark auf Funk und setzt nicht auf Zwangsverkabelungen.
Und nicht Funksignale stürzen ab sondern die Technik dahinter. Und dann ist es egal ob Kabel oder Funk. Die Voraussetzungen für einen guten Empfang müssen natürlich mit eingeplant werden und beim Stahlbetonbau würde ich natürlich auch eher auf Kabel setzen.

rick2018 02.11.2019 08:10
Und wie viele Hersteller beteiligen sich wirklich am EnOcean Standard? Wenn die Funkzentrale von Enocean kaputt ist wie viele Alternativen von anderen Herstellern hast du? Je nach Bauweise und Strecke benötigst du Repeater.
Ist etwas am Funksystem defekt läuft (ein Teil) des Systems nicht mehr.
Bei KNX verkabelt kein Problem.
Je nach Umfang ist KNX auch günstiger.
Ich kenne mich was die Technik betrifft mit Enocean gut aus. Lasse ja nie so einen Funkschalter fallen. Das Energyharvestingsystem ist sehr fragil auf Stöße. Ob das wirklich Industrietauglich ist sei mal dahingestellt.
Wenn man mit Weberhaus oder Viebrockhaus baut kann EnOcean nehmen da sie es unter eigenem Namen anbieten und sicherlich etwas an Erfahrung haben.
Auf Wifi würde ich auch nicht verzichten, würde aber auch nie auf die Idee kommen mein ganzes Ethernet dadurch ersetzen zu wollen. Irgendwann sind die Frequenzen dicht. Und auch das aktuell schnellste verfügbare Wifi ist nicht mal halb so schnell wie Gbit Ethernet. Von 10Gbit reden wir nicht mal. Funk bei Nachrüstungen, geringer benötigter Bandbreite und unkritischen Anwendungen.
Im Neubau daher verkabeln.
Aber es gibt auch genügend Menschen denen eine Fritzbox in der Hausmitte ausreicht. Das ist aber auch nicht die Zielgruppe von Hausautomation. Höchstens für fernbedienbar aber nicht smart.

rdwlnts 02.11.2019 12:06
Beteiligt sind vielleicht ca. 50 Hersteller. 400-500 Firmen nehmen an der Enocean Alliance teil. Inkl. auch bekannterer Firmen wie IBM und Microsoft.
Funkzentralen gibt es an die 20 Stück, wobei auch jeder NAS, PC, Raspberry eine günstige Funkzentrale sein kann. Eine 1000€ Software braucht es dazu nicht.
Knabbert die Maus den Hauptverteilerstrang durch ist KNX tot, Enocean funkt weiter. Irgendein Szenario lässt sich immer ausdenken, bei dem das eine kaputt geht, dass andere aber nicht. Man sollte auch ein Enocean Haus redundant aufbauen, so dass nicht eine Komponente alles lahm legt. Bei Enocean kann man die Sender auch direkt an Aktoren anlernen, so dass auch bei einem Absturz der Zentrale, alle "einfachen" Sachen wie Schalter, Dimmer etc. weiterlaufen. Ähnlich wie bei KNX.
Ein fallender Funkschalter mag empfindlich sein, ich weiß aber auch nicht wie viele KNX Komponenten vor dem Einbau einen Sturz unbeschadet überleben. Ich würde das bei 80k€ Kosten versuchen zu vermeiden. Ein normales Szenario ist das nicht und einen Taster baue ich hoffentlich nur alle 20 Jahre mal ein. Dazwischen sollte der nicht abstürzen können.
Wie du schon gesagt hast, bauen Weberhaus und Viebrockhaus mit Enocean und die gelten nicht gerade als Billigheimer, die auf keine Qualität setzen. Weberhaus wurde vor kurzem auch wegen seinem Smart Home Konzept ausgezeichnet. Setzt mittlerweile seit 10 Jahren auf Enocean.
10 Gbit ist viel aber theoretisch schafft WLAN 6 das auch. In der Praxis ist das natürlich weniger aber überleg mal, wo man da vor 5 - 10 Jahren war. Ethernet ist über 10Gbit nämlich wirklich tot, Funk ist noch steigerbar. Über 20 bis 40Gbit wird man auf Glasfaser umsteigen müssen. Aber soll das ein abschreckendes Beispiel sein? Mit WLAN 6 kann man einen 4K Film in wenigen Sekunden von A nach B kopieren. Reicht das nicht?
KNX ist sicherlich top und alles logisch durchdacht, aber die Mehrkosten sind wirklich nicht zu vernachlässigen. Nicht jeder möchte Porsche fahren. Mit 10k€ kannst du mit Enocean alles umsetzen was dein Herz begehrt, reichen tun eher 5k€ und die Preise von KNX bis 80k€ sind einfach ein Witz.
Und die Nachrüstbarkeit bei Enocean hat natürlich weitere Vorteile. Wer weiß schon zu Beginn, was er im Alltag alles im Haus haben möchte und braucht. Welcher Sensor muss hier oder dort sein, welche Sensoren gibt es alles, welche werden noch entwickelt, .... Wer weiß denn schon, wie sich die Gewohnheiten ändern. Man wird älter, es kommen Kinder etc. Bei Enocean kann man die Sensoren oder weitere Schalter nachrüsten und braucht nicht mal ein Werkzeug dafür.

lin0r87 02.11.2019 12:37
KNX
Falls Nachrüstungen kommen sollten, dann Funk.
Christian, nun hast du noch eine alternative.
Jedes System hat Vor- und Nachteile.
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