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ᐅ welche Kombination aus Wärmepumpe und Zusatzversorgung?


Erstellt am: 14.10.15 07:42

D
daytona
14.10.15 07:42
Hallo zusammen,

die Grundrissplanung ist fast abgeschlossen und ein Vorschlag vom GU zur Heizungsanlage gibt es auch schon. Nun versuch ich mich selbst etwas mit dem Thema auseinanderzusetzten, um auch mal kritisch zu hinterfragen bzw. vermute ich das der GU seinen „Favoriten“ verkaufen möchte.

Das Haus wird im Kfw70 Standard mit Fußbodenheizung auf ca. 179m² Wohnfläche ohne Raumlüftung. Das Grundstück ist nur an den Grundstücksgrenzen mit hohen Nadelbäumen bepflanzt und insgesamt 1100m² groß und durch Haus/Garage/Terrasse zu ca. 40% bebaut. Die Dachfläche gen Süden im Winkel von 22°, bietet etwa Platz für Photovoltaik mit ca. 5kWp Leistung.

Gastherme scheidet komplett aus!

Der Vorschlag des GU sieht eine LW-Wärmepumpe mit Solarthermie (4m² Spiegelröhrenkollektor) vor. Das Außengerät der Wärmepumpe steht zur Straße (Nachbar >15m entfernt) und etwa im lichten Abstand von 7m zum eigenen Schlafzimmer.

Dazu nun meine Fragen:
Macht es mehr Sinn Wärmepumpe mit Photovoltaik zu kombinieren anstatt Solarthermie? Wie schätzt ihr dazu in etwa die Kosten für Photovoltaik? (mein Überschlag: 1.700€/kWp = 9.000€)

Würdet ihr statt der Luft-Wasser-Wärmepumpe lieber Sole-Wasser-Wärmepumpe nehmen? Hab schon einiges über Grabenkollektor gelesen, da sich hier die Kosten in Grenzen halten und ich nicht das Gesamt Grundstück umgraben muss aber die Erfahrungen und Ausführungen basieren ehr auf Erfahrungswerten…?

Bin für jede Anregung dankbar.
W
WildThing
14.10.15 09:12
Also soweit ich weiß macht eine Wärmepumpe mit Solarthermie eigentlich keinen Sinn.
Bei Wärmepumpen braucht man keinen großen Pufferspeicher mehr, denn die Pumpen sind dafür ausgelegt immer mal wieder den Speicher zu erwärmen. Wenn der zu groß ist, dann verliert man dadurch nur Energie durch das dauernde wieder aufheizen.

Bei Solarthermie ist es sehr sinnvoll einen größtmöglichen Pufferspeicher (im Verhältnis zu der Anzahl der Solarzellen natürlich) einzubauen, damit möglichst viel Wasser bei ganztags strahlenden Sonnenschein aufgeheizt wird und man somit so viel Sonnenenergie wie möglich herausholt.

Gastherme ist bisher von der Anschaffung her eines der günstigsten Heizsysteme. Eine Luftwärmepumpe kommt da auch ungefähr hin. Beide haben aber im Vergleich etwas höhere laufende Energiekosten.

Eine Erdwärmepumpe, bzw. Sole-Wärmepumpe hat einen höheren Wirkungsgrad und somit sinkt die monatliche Stromrechnung für die Heizung. Wenn es euer Grundstück hergibt, würde ich in diese Richtung weiter überlegen. Wir wollten auch ursprünglich diese Heizung, aber bei unserem Grundstück war es nicht möglich. Vor allem die großen Bäume könnten ein Problem sein...
Allerdings kenne ich diesen "Grabenkollektor" bisher nur aus dem pinken Forum als "Eigenleistung", das wäre mir persönlich zu unsicher. Es gibt aber auch andere Anbieter von Erdwärme, die z. B. zylindrische Körbe in die Erde einbuddeln. (Somit muss auch nicht das ganze Grundstück umgegraben werden)
O
oleda222
14.10.15 09:32
daytona schrieb:
Würdet ihr statt der Luft-Wasser-Wärmepumpe lieber Sole-Wasser-Wärmepumpe nehmen? Hab schon einiges über Grabenkollektor gelesen, da sich hier die Kosten in Grenzen halten und ich nicht das Gesamt Grundstück umgraben muss aber die Erfahrungen und Ausführungen basieren ehr auf Erfahrungswerten…?

Auf jeden Fall, sofern das Grundstück es hergibt.

Die Berechnungen die im pinken Forum gemacht wurden, sind sicherlich fundierter als dass grobe über den Daumen peilen (doppelte Fläche der Wohnfläche erschließen) des 0815-Heizungsbetriebs bei der Auslegung eines Flächenkollektors.
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