ᐅ Keller mit wasserdichter Keller-Außtür?
Erstellt am: 07.10.15 14:20
Hallo zusammen,
Meine Ausgangsitation:
Wir waren bei 3 Hausbaufirmen und haben uns Angebote erstellen lassen. Problem hierbei ist.. 3 Firmen und 3 Meinungen was Keller angeht. Wir wollen ein Haus auf einem Hanggrundstück bauen. Von der einen Ecke zur anderen Ecke sind ca 1,50m Gefälle. Komplett den Keller versenken wollen wir nicht, da das Bodengutachten nicht so gut aussieht (Bodenklasse 6 und 7 ab 1m - 1,70m).
Problem, wo ich hin- und hergerissen bin, ist die Kellertür nach Außen, welche uns wichtig ist. Der Anbieter bzw. der Bauleiter der Firma, wo bis jetzt alles so weit passt, rät uns dringend eine Wasserdichte Tür zu verbauen. Dies rät er uns, da er öfters Probleme mit eindringendem Wasser durch Kellertüren zu tun hat.
Er hat uns eine Tür vom Typ "wasserdichte Kellertür Buchele HAT 70-1" angeboten, für soltze 6100€.
Was haltet ihr davon? Die Türe zeigt Teilweise zum Hang weg, wodurch eigentlich kein Wasser eindringen kann, da es sonst den Hang "hochlaufen" müsste? Wir sind hin und her gerissen.
Noch zum Keller: Dieser Anbieter bietet uns einen WU-Betonkeller als Weiße Wanne an, da dort über die nächsten Jahrzehnte die wenigstens Probleme zwecks Wasser geben wird.
Die anderen Anbieter setzten auf eine Schwarze Wanne und halten von der Problematik Kellertür nichts.
Bin gespannt auf eure Meinungen. Danke

Meine Ausgangsitation:
Wir waren bei 3 Hausbaufirmen und haben uns Angebote erstellen lassen. Problem hierbei ist.. 3 Firmen und 3 Meinungen was Keller angeht. Wir wollen ein Haus auf einem Hanggrundstück bauen. Von der einen Ecke zur anderen Ecke sind ca 1,50m Gefälle. Komplett den Keller versenken wollen wir nicht, da das Bodengutachten nicht so gut aussieht (Bodenklasse 6 und 7 ab 1m - 1,70m).
Problem, wo ich hin- und hergerissen bin, ist die Kellertür nach Außen, welche uns wichtig ist. Der Anbieter bzw. der Bauleiter der Firma, wo bis jetzt alles so weit passt, rät uns dringend eine Wasserdichte Tür zu verbauen. Dies rät er uns, da er öfters Probleme mit eindringendem Wasser durch Kellertüren zu tun hat.
Er hat uns eine Tür vom Typ "wasserdichte Kellertür Buchele HAT 70-1" angeboten, für soltze 6100€.
Was haltet ihr davon? Die Türe zeigt Teilweise zum Hang weg, wodurch eigentlich kein Wasser eindringen kann, da es sonst den Hang "hochlaufen" müsste? Wir sind hin und her gerissen.
Noch zum Keller: Dieser Anbieter bietet uns einen WU-Betonkeller als Weiße Wanne an, da dort über die nächsten Jahrzehnte die wenigstens Probleme zwecks Wasser geben wird.
Die anderen Anbieter setzten auf eine Schwarze Wanne und halten von der Problematik Kellertür nichts.
Bin gespannt auf eure Meinungen. Danke
In Abhängigkeit von der Bodenbeschaffung ist nach ihrer Skizze ein komplett druckwasserdichter Keller (Bodenplatte und Seitenwände) mit großer Wahrscheinlichkeit nicht erforderlich. Es ist da sicher wesentlich einfacher und billiger mit baulichen Maßnahmen den Keller abzudichten und das anfallende Wasser abzuleiten.
Dasselbe ist auch bei der Tür sicher kein Problem.....
Aber wenn Geld keine rolle spielt.....
Dasselbe ist auch bei der Tür sicher kein Problem.....
Aber wenn Geld keine rolle spielt.....
B
Bauexperte27.12.15 00:32Guten Abend,
Was steht denn im Bodengutachten?
Grüße, Bauexperte
TiloDD schrieb:"Nur" viele Steine (Felsen) oder auch Wasser dazwischen?
Bodenklasse 6 und 7 ab 1m - 1,70m).
TiloDD schrieb:Das kann ich bestätigen.
Dies rät er uns, da er öfters Probleme mit eindringendem Wasser durch Kellertüren zu tun hat.
TiloDD schrieb:Nach kurzem gurgeln habe ich herausgefunden, daß es sich bei der Türe um eine "Hochwasserschutztüre" handelt. Das hat etwas von "Kanonen auf Spatzen schießen" - also vollkommen am Bedarf vorbei.
Er hat uns eine Tür vom Typ "wasserdichte Kellertür Buchele HAT 70-1" angeboten, für soltze 6100€.
TiloDD schrieb:Das Regenwasser fließt aber den Hang hinunter; insofern ist eine wasserdichte Abdichtung des Zugangs keine schlechte Entscheidung. Es darf aber gerne eine Nummer kleiner sein
Was haltet ihr davon? Die Türe zeigt Teilweise zum Hang weg, wodurch eigentlich kein Wasser eindringen kann, da es sonst den Hang "hochlaufen" müsste? Wir sind hin und her gerissen.
TiloDD schrieb:Das kommt darauf an, was im Bodengutachten steht. Sicher ist, daß Dein Keller im vorderen Bereich mit Erdreich bedeckt ist; leider läßt Du Dich nicht über die oberen Bodenschichten aus.
Noch zum Keller: Dieser Anbieter bietet uns einen WU-Betonkeller als weiße Wanne an, da dort über die nächsten Jahrzehnte die wenigstens Probleme zwecks Wasser geben wird.
Die anderen Anbieter setzten auf eine schwarze Wanne und halten von der Problematik Kellertür nichts.
Was steht denn im Bodengutachten?
Grüße, Bauexperte
I
Irgendwoabaier27.12.15 11:34Moin,
Da Bekannte von mir gerade in West Yorkshire mit ungewöhnlich hohen Wasserständen zu kämpfen haben: Wie hoch steht bei einem längerdauernden Regenevent das Wasser? Mytholmroyd oder Hebden Bridge hatten sich derartige Wasserstände auch nicht vorstellen können... Da hilft eine Hanglage nur, wenn bis zur Talsohle noch genug Höhenmeter Abstand kommen. Auf der Green Road in Meanwood hatte ich bei einem Starkregenevent auch Wasserstand 10cm auf der Fahrbahn gemessen - bei 12.5% Gefälle der Straße!
Da Bekannte von mir gerade in West Yorkshire mit ungewöhnlich hohen Wasserständen zu kämpfen haben: Wie hoch steht bei einem längerdauernden Regenevent das Wasser? Mytholmroyd oder Hebden Bridge hatten sich derartige Wasserstände auch nicht vorstellen können... Da hilft eine Hanglage nur, wenn bis zur Talsohle noch genug Höhenmeter Abstand kommen. Auf der Green Road in Meanwood hatte ich bei einem Starkregenevent auch Wasserstand 10cm auf der Fahrbahn gemessen - bei 12.5% Gefälle der Straße!
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