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ᐅ Fertighausbau? Mit welchen Budget ist ein Bau möglich?


Erstellt am: 27.07.14 21:11

P
Pompeya
27.07.14 21:11
Hallo, wir haben beschlossen ein Fertighaus zu bauen. Hatten heute schon bereits ein termin mit einem Haushersteller, was sehr ernüchternd war und unser Budget sprengen würde. wollte mal fragen ob wir wirklich unrealistisch planen?
Budget beträgt 350.000€
grundstück wäre für 100.000 eur in unserer gegend realistisch c.a. 550m²
vorstellung wäre ein 140m² Haus ohne keller, sanitäranlagen und böden auch in eigenarbeit sofern material schon im preis inbegriffen
für Baunebenkosten rechnen wir grob 50.000eur, also bleibt noch 200.000 für das Haus(wie gesagt Eigenarbeit möglich) . ist das wirklich so unrealistisch, nach unserem Termin heute kommt es mir vor als wäre 500.000 nötig, aber können uns nicht vorstellen das jeder soviel Geld für ein haus ausgeben kann.Wir wollen kein Palast, aber soll schon was vernünftiges von der Qualität sein.

kann uns jemand eine seriöse fertighausfirma empfehlen die preislich da hinkommt bzw für ausbauhäuser spezialisiert ist?
W
Wastl
28.07.14 08:24
Für ein qualitativ hochwertiges Holzständer-Fertighaus sind 200k unrealistisch. Dort muss die Bodenplatte ja enthalten sein. Unser Haus hat ohne Bodenplatte / Keller ca. 230k mit 135qm gekostet (mit Material für Böden + Streichen in Eigenleistung).
D
Doc.Schnaggls
28.07.14 08:31
Hallo,

ich denke Wastl hat recht. Mir erscheinen TEUR 200 auch zu wenig, wenn es ein hochwertiges Holzständerhaus werden soll.

Unser Preis lag bei TEUR 360 für 191 qm, allerdings schlüsselfertig, mit Keller, Wärmepumpenheizung, Kontrollierte-Wohnraumlüftung und als individuell geplantes Haus.
P
Pompeya
28.07.14 08:47
Wastl schrieb:
Für ein qualitativ hochwertiges Holzständer-Fertighaus sind 200k unrealistisch. Dort muss die Bodenplatte ja enthalten sein. Unser Haus hat ohne Bodenplatte / Keller ca. 230k mit 135qm gekostet (mit Material für Böden + Streichen in Eigenleistung).
mit wem hast du gebaut wenn man fragen darf? wir waren echt der Meinung das 200.000€ reichen , wie gesagt ohne Keller und Baunebenkosten. eventuell wäre etwas an den m² noch machbar, da 120m² eigentlich uns auch reichen. Wir wollten jetzt ein Termin mit Bien-Zenker und hanlo Haus machen, glaub dsa die etwas günstiger sind.
W
Wastl
28.07.14 09:03
Wir haben Hanse Haus gebaut. Details kann ich dir per pn geben. Eine ehrliche Aussage unseres Bien-Zenker Verkäufers (war auch ein sehr sympathischer Mann - wir haben uns trotzdem gegen Bien-Zenker entschieden "Die Guten kosten alle gleich viel."
Ohne Keller spart meist, aber die Bodenplatte kostet dich auch um die 10-20k €.
B
Bauexperte
28.07.14 09:27
Hallo,
Pompeya schrieb:

Hallo, wir haben beschlossen ein Fertighaus zu bauen. Hatten heute schon bereits ein Termin mit einem Haushersteller, was sehr ernüchternd war und unser Budget sprengen würde.
Du solltest es nicht ausschließlich negativ sehen.; lieber eine ehrliche Beschreibung der Ausgangslage, als ein nachträgliches Ernüchtern
Pompeya schrieb:

wollte mal fragen ob wir wirklich unrealistisch planen?
Budget beträgt 350.000€
Grundstück wäre für 100.000 eur in unserer Gegend realistisch c.a. 550m²
Vorstellung wäre ein 140m² Haus ohne Keller, Sanitäranlagen und Böden auch in Eigenarbeit sofern Material schon im preis inbegriffen
für Baunebenkosten rechnen wir grob 50.000eur, also bleibt noch 200.000 für das Haus(wie gesagt Eigenarbeit möglich) . ist das wirklich so unrealistisch, nach unserem Termin heute kommt es mir vor als wäre 500.000 nötig, aber können uns nicht vorstellen das jeder soviel Geld für ein Haus ausgeben kann.Wir wollen kein Palast, aber soll schon was vernünftiges von der Qualität sein.
Ich gehe jetzt mal von massiv gebaut aus; wobei gute Fertighausanbieter nicht preiswerter sind, sondern nicht selten teurer.

Budget: TEUR 350
Grundstück: TEUR 100
Einfamilienhaus, 140 qm Wohnfläche und Kfw 70: TEUR 224
Baunebenkosten: TEUR 35-40
Malerarbeiten in EL: TEUR 10
Bodenbeläge in EL: TEUR 10
Außenanlagen in EL: TEUR 10
Rücklage für Extra´s: TEUR 10

Unterdeckung: TEUR 54

Wenn Du davon ausgehst, die Materialien für den Ausbau gestellt zu bekommen, muß Du Dich bei Anbietern umsehen, welche eben jenes Klientel ansprechen; alternativ über einen Architekten ausschreiben lassen. Dabei muß allerdings die Frage beantwortet werden, ob Du a) das Wissen um die erforderlichen Arbeiten hast und b) die Zeit, diese Arbeit auch vorzunehmen. Aus meiner Sicht darf der Neubau eines Einfamilienhaus nicht das Leben bestimmen!
Pompeya schrieb:

kann uns jemand eine seriöse fertighausfirma empfehlen die preislich da hinkommt bzw für ausbauhäuser spezialisiert ist?
Weshalb die Festlegung auf einen Fertighausanbieter? Das beschränkt Deine Möglichkeiten erheblich, EL einzubringen, jenseits Malerarbeiten und Bodenbelägen ...

Grüße, Bauexperte
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