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ᐅ Lüften im Sommer


Erstellt am: 26.06.14 11:12

M
mcburns
26.06.14 11:12
Hallo liebes Forum!

Ich verstehe es einfach nicht... vielleicht kann mich jemand aufklären?

Wir sind vor einer Woche eingezogen und ich beschäftige mich derzeit viel mit dem Thema lüften und Schimmel. Dennoch sind ein paar Fragen offen:

Warum sollte ich bei gutem Wetter die Fenster und Türen nicht mehrere Stunden am Stück öffnen?
Die Luftfeuchtigkeit ist draußen gerade ziemlich niedrig, die Sonne scheint.
Bisher habe ich es so gehalten, dass ich tagsüber die Fenster und Türen mehrere Stunden bis hinter offen habe.
Dadurch ging die Luftfeuchtigkeit (die sonst gerne bei 80 stand), zeitweise runter bis auf 40 Prozent.
Das ist doch aber gut, oder nicht?
Ich lese immer, dass man sich durch dieses Lüftverhalten die Feuchtigkeit eher ins Haus holen würde.
Woher soll die denn kommen, wenn es draußen trocken ist?
Die Luft würde an den kalten Wänden kondensieren. Was genau ist mit "kalt" denn gemeint?
Warum sollte man beim Lüften immer wieder die Fenster schließen? Was bewirkt das?
Und ist es sinnvoll, den ersten Sommer die Heizung laufen zu lassen?

Danke vorab für Antworten 🙂
€uro
26.06.14 13:39
Hallo,
mcburns schrieb:
....wir sind vor einer Woche eingezogen und ich beschäftige mich derzeit viel mit dem Thema lüften und Schimmel...
Das sollte man vorher tun, nicht nachträglich!
mcburns schrieb:
....Woher soll die denn kommen, wenn es draußen trocken ist?..
Trocken ist stets relativ, ebenso wie die relative Luftfeuchtigkeit!
Wirksam ist stets die absolute Feuchtigkeit!
Sommerliche AT Bedingungen sind i.d.R. nicht geeignet, innere Trocknungsangelegenheiten zu erledigen, besonders nicht in Kellern (Mollier-h,x Diagramm)!

v.g.
M
mcburns
26.06.14 17:07
Also ich hab wirklich versucht, möglichst unangreifbar zu schreiben.... hat wohl nicht geklappt.
Wer sagt denn, dass ich mich vorher nie damit beschäftigt habe?
Die vorherige Lüftungsmethode hat leider nichts geholfen.

...Mollier-h,x Diagramm... wieso bin ich da nicht draufgekommen 😀 😀
€uro
26.06.14 17:28
mcburns schrieb:
....Wer sagt denn, dass ich mich vorher nie damit beschäftigt habe?...
Scheinbar völlig unzureichend, andernfalls hättest Du hier nicht um Hilfe nachgefragt! :-)

v.g.
B
BauProjekt14
06.07.14 10:49
Ich kann dir leider nicht weiterhelfen. Mit dem Thema sind viele Bauherren überfordert denke ich mal.

Schade dass die, die sich damit auskennen nichts schreiben.
B
Bauberatung
06.07.14 12:04
BauProjekt14 schrieb:

Schade dass die, die sich damit auskennen nichts schreiben.

Das liegt wohl mehr am Zeitfaktor als am Unwillen, dazu ist das Angefragte eines der "Jehova-Themen" - frag 10 Fachleute und Du bekommst 12 verschiedene Meinungen 😉

"Kalte Wand" sollte man nicht so verstehen, dass eine Wand "kalt" im Sinne von Kühlschranktemperaturen ist, sondern lediglich ein paar Grad kühler als die Lufttemperatur. Luftfeuchtigkeit (und auch die beschriebene "trockene" Sommerluft führt noch Feuchtigkeit mit sich) schlägt sich immer an der "kältesten" Stelle nieder, den Effekt kann jeder im Badezimmer ausprobieren, sofern er eine geschlossene Duschkabine hat - einfach mal schließen und im warmen Badezimmer 10 Minuten richtig heiß Duschen. Danach die Duschkabine öffnen und auf den Badezimmerspiegel achten...

Ich denke, ohne es wissenschaftlich belegen zu können, es ist insofern besser, die Raumluft zunächst einmal die vorhandene Feuchtigkeit aufnehmen zu lassen und DANN durch kurzes SToßlüften diese jetzt feuchtere Luft gegen "neue" trockenere Außenluft zu tauschen.

Gruß
Beitrag
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