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ᐅ Planung Einbaustrahler - Brauche Tipps


Erstellt am: 20.05.14 13:19

D
DomZon
20.05.14 13:19
Hallo zusammen,

wir planen derzeit die Lichtgestaltung unseres Neubaus (Baubeginn in etwa 4 Wochen). Wir planen im EG (Wohnzimmer, Flur, Küche) hauptsächlich Einbaustrahler einzusetzen.

Ich bin auf dem Gebiet ziemlicher Laie. Daher meine Frage: Auf was sollte ich bei der Planung der Einbaustrahler achten? Welchen Abstand zur Wand bzw. zum nächsten Einbaustrahler sollte ich einhalten? Die Raumhöhe beträgt 2,55m.

Muss ich beim Kauf der Einbaustrahler auf etwas achten wie Abstrahlwinkel? Rät man mir eher zu Halogen oder LED? (Ich weiss, LED ist energieeffizienter, bin aber nicht sicher ob sich das wirklich rechnet.)

Die Einbaustrahler werden direkt in die Betondecke integriert, die Decke also nicht abgehangen.

Ich würde mich sehr über hilfreiche Tipps freuen, damit nach dem Bau keine dunklen Ecken zu beklagen sind.

Vielen Dank.
F
FrankH
20.05.14 14:51
Ich habe mich auch gerade etwas mit dem Thema Einbaustrahler beschäftigt.
Bei mir ist die Ausgangslage jedoch anders, ich habe in einem bestehenden Haus die alte Deckenvertäfelung entfernt und habe nun nicht verputzte Decken. Die werde ich unter Beibehaltung der ursprünglichen Unterlattung mit einer Konterlattung versehen und dann mit Fermacellplatten abhängen. Meine Einbausituation lässt also keine große Einbautiefe zu (nur 5-6 cm), deshalb habe ich mich für sehr flache LED-Einbaustrahler entschieden, auch aus Wärmeabfuhrgründen. Nachteil dabei ist, dass man die LEDs nicht tauschen kann, weil sie fest eingebaut sind. Trotzdem sind meine sogar noch in geringem Maße schwenkbar.
Bei Dir ist die Situation ja anders und ich vermute, dass Du genügend Platz hast, um LED- oder Halogenstrahler mit GU10 oder GU5.3 Sockel zu verbauen, dann kann man später die Leuchtmittel auch mal tauschen (z. B. nachträglich von Halogen auf LED). Ich würde wohl trotzdem sofort LEDs wählen, aber das ist natürlich auch eine Preisfrage; so teuer sind die aber auch nicht mehr. Es gibt jedoch große Unterschiede im Abstrahlwinkel. Ich habe z. B. für außen welche gekauft, die 120 Grad Abstrahlwinkel haben und 390 lm liefern (Hochvolt-LED ohne Trafo). Die tatsächliche Helligkeit (Lichtstrom) habe ich aber auch nur durch Testkauf verschiedener Leuchten und Ausprobieren ermittelt. Für außen reicht mir das als Beleuchtung unter dem Dachüberstand. Will man jedoch eine Akzentbeleuchtung auf eine Wand richten, sind LEDs mit geringerem Abstrahlwinkel (30-40 Grad) besser geeignet. Ich habe die Anzahl und die Einbauorte nach dem Test dann für außen grob über den Abstrahlwinkel und die Einbauhöhe über dem Boden berechnet, so dass der Boden lückenlos ausgeleuchtet ist (4 Stück vorne und 4 hinten, verteilt auf ca. 10-12 m). Innen muss ich noch mal testen, da hängt die gewünschte Helligkeit und Verteilung natürlich auch vom Raum ab (in der Küche soll es sicher heller sein als im Wohnzimmer). Hier sollte man auch die geplante Möblierung mit berücksichtigen, denn den Oberschrank in der Küche muss ich z. B. nicht noch von oben beleuchten.
Viele LEDs kann man übrigens nicht dimmen (meine auch nicht). Falls Du das planst, solltest Du beim Kauf darauf achten.
Ich habe nur warmweiße LEDs (2700-3000 K) gewählt, im Büro wäre vielleicht auch eine neutralere Lichtfarbe gewünscht, darauf sollte man also auch noch achten.
E
emer
20.05.14 14:51
Wie haben das gleiche vor. Im Ausführungsplan haben die etwa einen Abstand von einem Meter.

Küche mit etwas über 15 qm hat 5 Spots. Es gibt aber weiter Lichtquellen wie zB indirektes Licht in Schränken / Hängeschränken und die Abzugshaube.

Flur mit 11,6qm hat 6 Spots. Im gang Richtung WZ 4 (Länge 5,50) und in der "Abzweigung" 2 (Länge ca. 1,90).

3 Spots kommen an die Decke des eingerückten Wohnungseingangs. Bei einer Breite von 3,50m macht das 3 Spots.

Nach Absprache mit unserem Architekten ausreichend. Wir haben aber auch nicht vor so ganz kleine Spots rein zu bauen.

Von der Größe her, passen Spots bis Max. 16 cm Durchmesser in die vorgesehenen Öffnungen.

Welche genau rein kommen steht noch nicht fest.
K
klblb
20.05.14 20:40
Wenn die Strahler direkt in die Betondecke integriert werden sollen, müssen die Einbaugehäuse schon während dem Betonieren der Decke gesetzt und verkabelt werden. Meistens werden die Einbaugehäuse "HaloX" von Kaiser verwendet. Einfach mal googeln. Rohbauer und Elektriker müssen sich entsprechen abstimmen.
D
DomZon
21.05.14 11:12
Vielen Dank für die Antworten.

Für mich interessant ist die Frage: Welchen Abstand sollten die Spots zu einander haben, damit auch wirklich der gesamte Raum ausgeleuchtet wird. Das Wohnzimmer hat Maße von ca. 8,10m x 4,50.

Was meint Ihr, welche Abstände sollten verwendet werden? (Einrichtung und ein darauf ausgerichteter Abstand zur Wand wird natürlich beachtet)
V
VillaMoTo
21.05.14 11:49
Hi,wir haben auch überall Spots eingeplant. Der Abstand zwischen den Spots beträgt bei uns im Wohn-/Essbereich und in der Küche 1,25m und zur Wand haben wir im 65cm gelassen.
Es kommt halt ganz darauf an was für einen Abstrahlwinkel die verwendeten Spots haben und wie hoch der Raum ist. Außerdem ist noch relevant, ob es z.B. nur für Akzentbeleuchtung/Stimmungsicht verwendet wird und ob Dimmer zum Einsatz kommen.
Du kannst ja selbst mal aufzeichnen wie die Wandhöhe ist und dann den Winkel des Spots (z.B. 30°) einzeichnen. Dann kannst du sehen, wo der nächste Spot gesetzt werden müsste, damit eine Schnittmenge des Lichtkegels entsteht (so dass dann viel ausgeleuchtet wird).
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