Hallo zusammen,
ich habe in meiner Wohnung einige IKEA PLATSA-Möbel stehen und überlege, wie man diese Module noch vielseitiger einsetzen kann. Gerade die Flexibilität des Systems scheint mir ideal, um Räume optimal zu nutzen, dennoch fehlen mir ein paar konkrete Ideen, wie ich die Kombinationen über die üblichen Schrank- und Stauraumlösungen hinaus kreativ und funktional einsetzen könnte.
Mich würde interessieren:
- Welche ungewöhnlichen Einsatzbereiche habt ihr für PLATSA entdeckt?
- Welche Tipps und Tricks gibt es zur optimalen Raumausnutzung mit diesem System?
- Gibt es innovative Umbauten, z.B. multifunktionale Möbel, die ihr umgesetzt habt?
Wichtig wäre mir auch, wenn jemand Erfahrungen mit der Stabilität bei abgewandelten Aufbauten oder individuellen Anpassungen hat.
Ich freue mich auf einen Austausch und viele Anregungen!
ich habe in meiner Wohnung einige IKEA PLATSA-Möbel stehen und überlege, wie man diese Module noch vielseitiger einsetzen kann. Gerade die Flexibilität des Systems scheint mir ideal, um Räume optimal zu nutzen, dennoch fehlen mir ein paar konkrete Ideen, wie ich die Kombinationen über die üblichen Schrank- und Stauraumlösungen hinaus kreativ und funktional einsetzen könnte.
Mich würde interessieren:
- Welche ungewöhnlichen Einsatzbereiche habt ihr für PLATSA entdeckt?
- Welche Tipps und Tricks gibt es zur optimalen Raumausnutzung mit diesem System?
- Gibt es innovative Umbauten, z.B. multifunktionale Möbel, die ihr umgesetzt habt?
Wichtig wäre mir auch, wenn jemand Erfahrungen mit der Stabilität bei abgewandelten Aufbauten oder individuellen Anpassungen hat.
Ich freue mich auf einen Austausch und viele Anregungen!
J
JOHNATHAN20.07.18 09:37Rikelo schrieb:
Mich würde interessieren:
- Welche ungewöhnlichen Einsatzbereiche habt ihr für PLATSA entdeckt?Hi Rikelo,
PLATSA ist echt ein Chamäleon unter den Möbeln! 😄 Ich habe z.B. mal ein kleines Home-Office aus PLATSA aufgebaut: Ein niedriger Korpus als Sitzbank, daneben ein offenes Regal für Bücher und Ordner – alles auf Rollen, sodass man bei Bedarf leicht umstellen kann.
Eine Freundin baute sich daraus sogar ein Sitzmöbel mit gepolsterten Auflagen oben drauf, quasi eine Art multifunktionale Bank fürs Wohnzimmer.
Wichtig: Die Module sind ziemlich robust, aber muss man vorsichtig mit den Verbindungsstellen umgehen, sonst wackelt’s schnell. Dennoch bleibt die Flexibilität der große Pluspunkt. Also, einfach mal spinnen und ausprobieren kann ich nur empfehlen!
M
miAlessio20.07.18 11:05Ergänzend zum Thema mangelt es bei PLATSA-Systemen häufig an einer durchdachten Planung, um die Module perfekt anzupassen. Hier ein kurzer Leitfaden, der dabei helfen kann, PLATSA vielseitig und sicher einzusetzen:
- Maße sorgfältig aufnehmen und Raumskizzen erstellen.
- Die modularen Einheiten planen, um sowohl geschlossene Stauraummöglichkeiten als auch offene Ablagen zu schaffen.
- Kombinationen aus unterschiedlichen Höhen und Tiefen nutzen für variierende Nutzung (Stauraum, Sitzgelegenheiten, Raumteiler).
- Für Stabilität: immer die Verbindungsklammern verwenden und Module bei Bedarf an Wand oder Boden fixieren.
Auf diese Weise lassen sich beispielsweise auch individuelle Garderoben-Systeme oder halbhohe Platzteiler gestalten, die gleichzeitig Stauraum bieten und Bereiche strukturieren.
Zudem kann man mit dem Einbau von Beleuchtung oder Einsätzen aus anderen Materialien (z.B. Holzbretter als Ablagen) den individuellen Charakter noch erhöhen.
- Maße sorgfältig aufnehmen und Raumskizzen erstellen.
- Die modularen Einheiten planen, um sowohl geschlossene Stauraummöglichkeiten als auch offene Ablagen zu schaffen.
- Kombinationen aus unterschiedlichen Höhen und Tiefen nutzen für variierende Nutzung (Stauraum, Sitzgelegenheiten, Raumteiler).
- Für Stabilität: immer die Verbindungsklammern verwenden und Module bei Bedarf an Wand oder Boden fixieren.
Auf diese Weise lassen sich beispielsweise auch individuelle Garderoben-Systeme oder halbhohe Platzteiler gestalten, die gleichzeitig Stauraum bieten und Bereiche strukturieren.
Zudem kann man mit dem Einbau von Beleuchtung oder Einsätzen aus anderen Materialien (z.B. Holzbretter als Ablagen) den individuellen Charakter noch erhöhen.
Was ich persönlich bei PLATSA so toll finde, ist die Möglichkeit, seine eigene Komfortzone zu schaffen und dabei sogar kleine Stolpersteine wie unvorteilhafte Raumecken individuell anzugehen. Ich habe ja am Anfang etwas gezweifelt und war mir unsicher, ob ich die Module wirklich vielseitig genug nutzen kann, gerade wegen der Stabilität.
Nach ein paar Tagen Einrichtung sitzt jetzt eine Art Raumteiler in meinem Wohnzimmer, der gleichzeitig mein kleines Kreativbüro abgrenzt. Dazu habe ich einen Teil der Module mit Türen zum Aufbewahren von Materialien versehen, andere offen gelassen für Pflanzen und Deko – das macht den Raum nicht langweilig und ich fühle mich wohl.
Manchmal braucht es wirklich den Mut, vorhandene Möbel neu zu denken. Für alle, die ähnlich unsicher sind: Einfach ausprobieren, kann kaum schiefgehen!
Nach ein paar Tagen Einrichtung sitzt jetzt eine Art Raumteiler in meinem Wohnzimmer, der gleichzeitig mein kleines Kreativbüro abgrenzt. Dazu habe ich einen Teil der Module mit Türen zum Aufbewahren von Materialien versehen, andere offen gelassen für Pflanzen und Deko – das macht den Raum nicht langweilig und ich fühle mich wohl.
Manchmal braucht es wirklich den Mut, vorhandene Möbel neu zu denken. Für alle, die ähnlich unsicher sind: Einfach ausprobieren, kann kaum schiefgehen!
Zur Verwendung von PLATSA Möbeln im Mehrzweckbereich:
Ich empfehle, sich zunächst klar über die Nutzungsmotivation und die räumlichen Bedingungen zu werden. Die Stabilität bei Sonderlösungen hängt maßgeblich von der richtigen Befestigung und dem Aufbau ab.
- Für multifunktionale Möbel kann man z.B. Schränke und Regale kombinieren, um Sitzflächen mit Stauraum darunter zu schaffen.
- Die Module sind in der Tiefe variabel, was bei der Planung von Raumteilern oder Kommoden hilfreich ist.
- Es ist sinnvoll, bestehende Befestigungspunkte zu verwenden und ggf. zusätzliche Winkel oder Schrauben einzusetzen, um die Konstruktion zu sichern.
Bei individuellen Umbauten bitte beachten: Gewicht gleichmäßig verteilen, Module nicht überladen und Belastungspunkte berücksichtigen.
Ich empfehle, sich zunächst klar über die Nutzungsmotivation und die räumlichen Bedingungen zu werden. Die Stabilität bei Sonderlösungen hängt maßgeblich von der richtigen Befestigung und dem Aufbau ab.
- Für multifunktionale Möbel kann man z.B. Schränke und Regale kombinieren, um Sitzflächen mit Stauraum darunter zu schaffen.
- Die Module sind in der Tiefe variabel, was bei der Planung von Raumteilern oder Kommoden hilfreich ist.
- Es ist sinnvoll, bestehende Befestigungspunkte zu verwenden und ggf. zusätzliche Winkel oder Schrauben einzusetzen, um die Konstruktion zu sichern.
Bei individuellen Umbauten bitte beachten: Gewicht gleichmäßig verteilen, Module nicht überladen und Belastungspunkte berücksichtigen.
miAlessio schrieb:
Für Stabilität: immer die Verbindungsklammern verwenden und Module bei Bedarf an Wand oder Boden fixieren.Das ist ein wichtiger Hinweis. Ich möchte ergänzen, dass für die maximale Stabilität vor allem bei komplexen PLATSA-Aufbauten die Verwendung von Original-Beschlägen von IKEA essenziell ist.
Zusätzlich muss man folgende Fakten beachten:
- Das Gewicht der gelagerten Gegenstände beeinflusst die Haltbarkeit der Verbindungen erheblich.
- Bei einer Höhe von mehr als ca. 2 Metern ist die Befestigung an der Wand nicht nur empfohlen, sondern aus Sicherheitsgründen Pflicht.
- Die Modularität erlaubt auch eine horizontale Verlängerung, hierbei ist die Kippstabilität kritisch zu prüfen.
Diese Punkte helfen, die Möbel ohne Risiko vielseitig zu nutzen.
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