ᐅ Gespräche mit Streif, Bien-Zenker, Finger,Hanse -unprofessionell?
Erstellt am: 31.08.14 12:42
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xycrazy
Hallo in die Runde,
wir planen unseren Grundstückskauf und Hausbau. Gesamtbudget ca. 500.000€, Kosten Grundstück ca. 200.000€ - Restbudget 300.000€
Wir hatten gestern 4 Gespräche im Musterhauspark Fellbach mit den Fertighausherstellern Streif Haus Haus, Bien-Zenker, Fingerhaus und Hanse Haus, die extrem enttäuschend und wie folgt verliefen:
Hanse: man rechnete uns gleich mal vor, dass man mit Baunebenkosten von 50.000 planen müsste, dann also nur noch knapp 250.000€ hätte. Das würde gerade mal für 140m² reichen, aber nicht schlüsselfertig. Also wir sollen uns erst noch mal Gedanken machen, bevor man sich an ein Angebot setzen will. Der Bauplan konnte von der Dame nicht mal gelesen werden... unsere Frage ob wir lieber den Eckbauplatz oder den zwischen 2 Nachbarn nehmen sollten, konnte man nicht beantworten. Bebauungsplan, Schnittbild, etc. wurde gar nicht erst angeschaut. Unser Eindruck: die Dame hat es nicht nötig, sich mit "Peanuts" zu beschäftigen.
Es blieb bei Brezeln und Kaffee, nachdem uns klar wurde, dass wir hier schnell in die 400.000 Region kommen und man nicht wirklich interessiert an uns ist.
Streif Haus Haus: ein älterer Vor-Pensionär hat völlig lieblos nach unseren Bedürfnissen gefragt und sich auf einem A4 Blatt unsere Kontaktdaten + ein paar Eckdaten zum Haus aufgeschrieben. Darauf basierend will er ein Angebot entwerfen, auf 150m² Basis. Bebauungsplan etc. wurde überflogen: Unser Eindruck: extrem unprofessionell, sehr an der Oberfläche geblieben. Kaum Nachfragen. Wow... bin gespannt, was das wird...
Ein Haus haben wir weder gesehen, noch am Rechner visualisiert bekommen. Grober Preis ohne Keller 270T€, Standardausstattung, keine Glasfronten, nichts.
Bien-Zenker: der Berater glänzte zunächst mal angenehm mit Bausachverstand als Bautechniker. Bebauungsplan wurde Ruck zuck gelesen und er konnte uns sehr wertvolle Tipps geben. Man merkte, er ist vom Fach und hat sich sehr viel Zeit dafür genommen. Doch dann... das Haus an sich... da wollte er uns erst einen Finanzierungsservice andrehen... natürlich kostenlos... klar, verdient ja nur er bzw. Bien-Zenker dran.
Haben wir dankend abgelehnt. Dann zum Haus selbst: aus dem vielfältigen Programm sollten wir eines aussuchen, anhand dessen wir dann den Grundriss aussuchen sollten. Wirklich konkret wurde es nie. Kein einziges Mal kam die Frage: was wünschen sie sich denn... sondern stattdessen wurden wir überflutet mit möglichen Anbaumodulen zu einem Haus, was uns optisch nicht gefiel und wir uns ebenso wenig vorstellen konnten. Man möchte dennoch ein Angebot abgeben... vor allem wollte man uns die "Wohlfühlklima" Wärmepumpe andrehen. Ach ja, visuelle Darstellung macht der Architekt, den wir vorab aber mit 3000€ bezahlen sollen...
Fingerhaus: Der Berater hatte sich am meisten Zeit genommen, hat uns auch durchs Haus geführt, ging mehr auf unsere Vorstellungen ein, hat einen ersten Grundriss auf Papier mit uns entworfen, verschiedene Gutscheine und Aktionen vorgestellt, etc. Es war ein angenehmes Gespräch, ohne, dass wir den Eindruck hatten, es wird uns was aufgequatscht. Doch am Ende auch hier: kein visuell dargestelltes Haus. Wir sind aus dem Gespräch raus, ohne zu wissen, wie unser "Traumhaus" welches inzwischen nur noch ein zusammengeschusterter Kompromiss mit Eigenleistung ist, nachher aussehen soll. Preislich liegen wir hier aber am besten scheinbar... sogar Keller und Sole/Wasser Pumpe, Kamin und Wintergarten wäre dabei. Ebenfalls 150m² - Trotzdem: keine Darstellung, kein Gefühl für das, was kommt.
Frage: läuft das immer so?? Das man nichts zu sehen bekommt und ein "nacktes" Angebot kriegt??Wir sind total ernüchtert.. wir haben eine halbe Million zur Verfügung und kommen uns inzwischen wirklich arm vor. Auch dachten wir, man würde sich mit uns am Rechner zusammensetzen und etwas planen. Von 180m² mussten wir runter auf 150. Jetzt ohne Keller, Verzicht auf Dachterrasse, Satteldach statt Walmdach, keine Ankleide usw. Das fühlt sich an wie ein fauler Kompromiss.
Wir werden weitere Gespräche führen, auch mit Massivbauern, stellen uns aber gerade die Frage, ob wir nicht ein Grundstück mit schlechterer Lage und Anbindung suchen sollen, was halt deutlich billiger ist, um unser Traumhaus zu verwirklichen. Momentan gehen wir gefühlt nur Kompromisse ein.
Jetzt wissen wir, warum man nur einmal baut.... :-(
wir planen unseren Grundstückskauf und Hausbau. Gesamtbudget ca. 500.000€, Kosten Grundstück ca. 200.000€ - Restbudget 300.000€
Wir hatten gestern 4 Gespräche im Musterhauspark Fellbach mit den Fertighausherstellern Streif Haus Haus, Bien-Zenker, Fingerhaus und Hanse Haus, die extrem enttäuschend und wie folgt verliefen:
Hanse: man rechnete uns gleich mal vor, dass man mit Baunebenkosten von 50.000 planen müsste, dann also nur noch knapp 250.000€ hätte. Das würde gerade mal für 140m² reichen, aber nicht schlüsselfertig. Also wir sollen uns erst noch mal Gedanken machen, bevor man sich an ein Angebot setzen will. Der Bauplan konnte von der Dame nicht mal gelesen werden... unsere Frage ob wir lieber den Eckbauplatz oder den zwischen 2 Nachbarn nehmen sollten, konnte man nicht beantworten. Bebauungsplan, Schnittbild, etc. wurde gar nicht erst angeschaut. Unser Eindruck: die Dame hat es nicht nötig, sich mit "Peanuts" zu beschäftigen.
Es blieb bei Brezeln und Kaffee, nachdem uns klar wurde, dass wir hier schnell in die 400.000 Region kommen und man nicht wirklich interessiert an uns ist.
Streif Haus Haus: ein älterer Vor-Pensionär hat völlig lieblos nach unseren Bedürfnissen gefragt und sich auf einem A4 Blatt unsere Kontaktdaten + ein paar Eckdaten zum Haus aufgeschrieben. Darauf basierend will er ein Angebot entwerfen, auf 150m² Basis. Bebauungsplan etc. wurde überflogen: Unser Eindruck: extrem unprofessionell, sehr an der Oberfläche geblieben. Kaum Nachfragen. Wow... bin gespannt, was das wird...
Ein Haus haben wir weder gesehen, noch am Rechner visualisiert bekommen. Grober Preis ohne Keller 270T€, Standardausstattung, keine Glasfronten, nichts.
Bien-Zenker: der Berater glänzte zunächst mal angenehm mit Bausachverstand als Bautechniker. Bebauungsplan wurde Ruck zuck gelesen und er konnte uns sehr wertvolle Tipps geben. Man merkte, er ist vom Fach und hat sich sehr viel Zeit dafür genommen. Doch dann... das Haus an sich... da wollte er uns erst einen Finanzierungsservice andrehen... natürlich kostenlos... klar, verdient ja nur er bzw. Bien-Zenker dran.
Haben wir dankend abgelehnt. Dann zum Haus selbst: aus dem vielfältigen Programm sollten wir eines aussuchen, anhand dessen wir dann den Grundriss aussuchen sollten. Wirklich konkret wurde es nie. Kein einziges Mal kam die Frage: was wünschen sie sich denn... sondern stattdessen wurden wir überflutet mit möglichen Anbaumodulen zu einem Haus, was uns optisch nicht gefiel und wir uns ebenso wenig vorstellen konnten. Man möchte dennoch ein Angebot abgeben... vor allem wollte man uns die "Wohlfühlklima" Wärmepumpe andrehen. Ach ja, visuelle Darstellung macht der Architekt, den wir vorab aber mit 3000€ bezahlen sollen...
Fingerhaus: Der Berater hatte sich am meisten Zeit genommen, hat uns auch durchs Haus geführt, ging mehr auf unsere Vorstellungen ein, hat einen ersten Grundriss auf Papier mit uns entworfen, verschiedene Gutscheine und Aktionen vorgestellt, etc. Es war ein angenehmes Gespräch, ohne, dass wir den Eindruck hatten, es wird uns was aufgequatscht. Doch am Ende auch hier: kein visuell dargestelltes Haus. Wir sind aus dem Gespräch raus, ohne zu wissen, wie unser "Traumhaus" welches inzwischen nur noch ein zusammengeschusterter Kompromiss mit Eigenleistung ist, nachher aussehen soll. Preislich liegen wir hier aber am besten scheinbar... sogar Keller und Sole/Wasser Pumpe, Kamin und Wintergarten wäre dabei. Ebenfalls 150m² - Trotzdem: keine Darstellung, kein Gefühl für das, was kommt.
Frage: läuft das immer so?? Das man nichts zu sehen bekommt und ein "nacktes" Angebot kriegt??Wir sind total ernüchtert.. wir haben eine halbe Million zur Verfügung und kommen uns inzwischen wirklich arm vor. Auch dachten wir, man würde sich mit uns am Rechner zusammensetzen und etwas planen. Von 180m² mussten wir runter auf 150. Jetzt ohne Keller, Verzicht auf Dachterrasse, Satteldach statt Walmdach, keine Ankleide usw. Das fühlt sich an wie ein fauler Kompromiss.
Wir werden weitere Gespräche führen, auch mit Massivbauern, stellen uns aber gerade die Frage, ob wir nicht ein Grundstück mit schlechterer Lage und Anbindung suchen sollen, was halt deutlich billiger ist, um unser Traumhaus zu verwirklichen. Momentan gehen wir gefühlt nur Kompromisse ein.
Jetzt wissen wir, warum man nur einmal baut.... :-(
Wir waren mehrere Male in Poing und haben uns verschiedene Häuser angeschaut. Auch schon einige Gespräche geführt um heraus zu finden, wie die Anbieter preislich liegen. Einige Anbieter hatte ich schon mal im Internet recherchiert und mir dann von den Anbietern Preise geben lassen für Häuser, die uns gefielen.
Aber am ersten Tag hätte ich nie einen individuellen Grundriss erwartet. Erst als es zwischen 2 - 3 Anbietern in die "heiße Phase" ging, haben wir Gesprächstermine ausgemacht, die teilweise mehrere Stunden gedauert haben.
Ließ Dich mal ein, was so Extras wie Glasfronten, Kamin, Dachterrassen etc. kosten. Auf einige dieser Dinge lässt sich sehr gut verzichten. Wobei bei einem Einfamilienhaus mit Terrasse die Dachterrasse nie benutzt wird
Bei Glasfronten kann es auch sehr schnell sehr warm im Haus werden. Wir haben beispielsweise 2 x 2m-Terrassentüren nach Westen ausgerichtet. Da wurde es im Sommer doch sehr schnell warm. Um das zu vermeiden, bräuchtest Du diese schicken Raffstores, die dann noch mal Aufpreis kosten.
Ich finde, mit diesem Hintergrund haben Euch die Berater doch ganz gut beraten. Wenn sogar der eine Berater von Baunebenkosten in Höhe von 50k spricht, ist das sogar ein echtes Plus. Viele Berater haben uns erzählt, wir müssten ca. mit 15 - 20k Nebenkosten rechnen. Am Ende waren es ca. 40k. Gut, dass ich von Bauexperte die Liste hatte und somit selber nachgerechnet habe.
Auch dass die Berater Dir sagen, dass Du für ca. 250k eben "nur" 150qm bekommst ist fair. Auch 150qm können sehr großzügig sein. Ansonsten hast Du eben nur "Raum".
Ja, man fällt erst mal tief, wenn man die realen Kosten genannt bekommt, aber besser vorher, als wenn Du am Ende auf die Nase fällst.
Aber am ersten Tag hätte ich nie einen individuellen Grundriss erwartet. Erst als es zwischen 2 - 3 Anbietern in die "heiße Phase" ging, haben wir Gesprächstermine ausgemacht, die teilweise mehrere Stunden gedauert haben.
Ließ Dich mal ein, was so Extras wie Glasfronten, Kamin, Dachterrassen etc. kosten. Auf einige dieser Dinge lässt sich sehr gut verzichten. Wobei bei einem Einfamilienhaus mit Terrasse die Dachterrasse nie benutzt wird
Bei Glasfronten kann es auch sehr schnell sehr warm im Haus werden. Wir haben beispielsweise 2 x 2m-Terrassentüren nach Westen ausgerichtet. Da wurde es im Sommer doch sehr schnell warm. Um das zu vermeiden, bräuchtest Du diese schicken Raffstores, die dann noch mal Aufpreis kosten.
Ich finde, mit diesem Hintergrund haben Euch die Berater doch ganz gut beraten. Wenn sogar der eine Berater von Baunebenkosten in Höhe von 50k spricht, ist das sogar ein echtes Plus. Viele Berater haben uns erzählt, wir müssten ca. mit 15 - 20k Nebenkosten rechnen. Am Ende waren es ca. 40k. Gut, dass ich von Bauexperte die Liste hatte und somit selber nachgerechnet habe.
Auch dass die Berater Dir sagen, dass Du für ca. 250k eben "nur" 150qm bekommst ist fair. Auch 150qm können sehr großzügig sein. Ansonsten hast Du eben nur "Raum".
Ja, man fällt erst mal tief, wenn man die realen Kosten genannt bekommt, aber besser vorher, als wenn Du am Ende auf die Nase fällst.
B
Bauexperte01.09.14 11:09Hallo,
Grüße, Bauexperte
Manu1976 schrieb:Weshalb nicht? Das Forum ist moderiert; kann also nichts passieren!
Den Anbieter möchte ich im Internet nicht öffentlich nennen, gerne aber per PN
Grüße, Bauexperte
Ich weiß halt nicht, ob das die Unternehmen so toll finden, wenn man hier Preise veröffentlicht. Und da das Internet nichts vergisst und man auch über Google den Beitrag mit dem Firmennamen hier findet, mag ich es nicht so.
Es gibt hier im Forum aber bereits ein Feedback zu der Firma. Kann ich da hinverweisen?
Es gibt hier im Forum aber bereits ein Feedback zu der Firma. Kann ich da hinverweisen?
B
Bauexperte01.09.14 11:47Hallo,
Für TEUR 240 wirst Du in BW round about 140 qm verbauen können; je nach Architektur vlt. mit einem Zwerchgiebel. Ganz sicher ohne Keller oder eine Dachterrasse; wobei letzteres nicht überall erlaubt ist (Bebauungsplan). Und das ist mitnichten ein fauler Kompromiss, sondern der ganz normale Ablauf, wenn ein Laie auf einen Profi trifft
Du KAUFST ein Stück Haus (Ausstattung nach Wunsch + Budget), die Nebenkosten gehören nicht in die Kalkulation zum Haus! Nur, wenn Du eine reine Bauträgermaßnahme (Grundstück + Haus aus einer Hand + Kauf nach Fertigstellung) ins Auge fasst, sind - bis auf Notarkosten und Grunderwerbsteuer - alle Kosten über den Verkaufspreis abgedeckt.
Grüße, Bauexperte
xycrazy schrieb:Nein, Du hast Max. TEUR 240 für den Hausbau zur Verfügung.
wir planen unseren Grundstückskauf und Hausbau. Gesamtbudget ca. 500.000€, Kosten Grundstück ca. 200.000€ - Restbudget 300.000€
xycrazy schrieb:Ja, das ist in einem 1. unverbindlichen Gespräch am Wochenende normal. Je nach Standort des Musterhauspark´s kannst Du schon froh sein, mehr als ¼ Zeit des jeweiligen Verkäufers zu bekommen. Dazu ist ein Musterhauspark auch nicht wirklich gedacht; hier geht es darum, Kontakte zu knüpfen, tiefer gehende Gespräche in einem Folgegespräch unter der Woche zu vereinbaren. Ein gestandener Verkäufer hat zudem im Laufe der Jahre ein Gespür dafür entwickelt, mit welchem Interessenten es sich lohnt, in weitere Verhandlungen zu gehen und welchen er lieber dem Wettbewerb überläßt
Frage: läuft das immer so?? Das man nichts zu sehen bekommt und ein "nacktes" Angebot kriegt??
xycrazy schrieb:Nein, hast Du gerade nicht! Für den reinen Hausbau Max. TEUR 240 und auch nur, wenn keine nennenswerten Gründungsmehrkosten auf Dich zukommen.
Wir sind total ernüchtert.. wir haben eine halbe Million zur Verfügung und kommen uns inzwischen wirklich arm vor.
xycrazy schrieb:In einem regulären Termin wird das auch passieren, wobei "ich" nicht am Rechner arbeite, sondern klassisch. Diese ganze 3D-Geschichte ist doch nur ein überbewerteter Schnickschnack; abseits dessen, daß es viele Interessenten wohl erwarten, aber Niemand dafür zahlen will.
Auch dachten wir, man würde sich mit uns am Rechner zusammensetzen und etwas planen. Von 180m² mussten wir runter auf 150. Jetzt ohne Keller, Verzicht auf Dachterrasse, Satteldach statt Walmdach, keine Ankleide usw. Das fühlt sich an wie ein fauler Kompromiss.
Für TEUR 240 wirst Du in BW round about 140 qm verbauen können; je nach Architektur vlt. mit einem Zwerchgiebel. Ganz sicher ohne Keller oder eine Dachterrasse; wobei letzteres nicht überall erlaubt ist (Bebauungsplan). Und das ist mitnichten ein fauler Kompromiss, sondern der ganz normale Ablauf, wenn ein Laie auf einen Profi trifft
xycrazy schrieb:Ein Haus zu bauen, bedeutet stets einen Kompromiss einzugehen. Die spannende Frage lautet immer, "wo" dieser Kompromiss getroffen wird.
Momentan gehen wir gefühlt nur Kompromisse ein.
xycrazy schrieb:Nein.
Letztlich aber stellt sich mir die Frage: es wird doch ein Fixpreis... wenn ich alle Posten aufnehmen lassen, dann ist das doch nicht mehr mein Problem, oder? Selbst wenn 50k rauskommen für den Bauträger?
Du KAUFST ein Stück Haus (Ausstattung nach Wunsch + Budget), die Nebenkosten gehören nicht in die Kalkulation zum Haus! Nur, wenn Du eine reine Bauträgermaßnahme (Grundstück + Haus aus einer Hand + Kauf nach Fertigstellung) ins Auge fasst, sind - bis auf Notarkosten und Grunderwerbsteuer - alle Kosten über den Verkaufspreis abgedeckt.
Grüße, Bauexperte
B
Bauexperte01.09.14 11:51Hallo,
Außerdem ist dieses Unterforum aus gutem Grund moderiert. Anbieter beschweren sich in aller Regel nur dann, wenn negativ über sie berichtet wird. Wegen veröffentlichter Preise habe ich noch kein Schreiben eines RA erhalten.
Grüße, Bauexperte
Manu1976 schrieb:Daran werden die Anbieter nichts ändern können. Es gibt kaum ein Unternehmen, zu welchem sich keine Preise finden lassen; denk nur an die vielen Bautagebücher
Ich weiß halt nicht, ob das die Unternehmen so toll finden, wenn man hier Preise veröffentlicht. Und da das Internet nichts vergisst und man auch über Google den Beitrag mit dem Firmennamen hier findet, mag ich es nicht so.
Außerdem ist dieses Unterforum aus gutem Grund moderiert. Anbieter beschweren sich in aller Regel nur dann, wenn negativ über sie berichtet wird. Wegen veröffentlichter Preise habe ich noch kein Schreiben eines RA erhalten.
Manu1976 schrieb:Geht auch. Wobei es dann schwierig wird, wenn zwischen 2 Fäden hin und her geclickt werden muß.
Es gibt hier im Forum aber bereits ein Feedback zu der Firma. Kann ich da hinverweisen?
Grüße, Bauexperte
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