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ᐅ IKEA Besta: Welche Holzarten passen gut für eine Ergänzung?

Erstellt am: 04.06.22 18:37
J
Jopa49
J
Jopa49
04.06.22 18:37
Hallo zusammen, ich habe mir vor Kurzem ein IKEA Besta Regal gekauft und überlege nun, wie ich es am besten mit zusätzlichen Holzarten ergänzen kann, ohne dass das Gesamtbild unruhig oder unharmonisch wirkt. Mich interessiert besonders, welche Holzarten sich von der Farbe und Maserung her gut in Kombination mit den typischen Besta-Oberflächen (meistasehr glatte, helle Platten) machen. Welche Holzarten sind robust genug, um z. B. als Seitenteile oder als Aufsatz genutzt zu werden? Und welche Farben oder Strukturen passen gut, um ein warmes, aber modernes Ambiente zu erhalten? Freue mich auf eure Erfahrungswerte, Empfehlungen und gern auch auf Hinweise zu passenden Oberflächenbehandlungen oder Lackierungen.
A
anken
04.06.22 19:08
Hallo Jopa49, ich finde deine Frage sehr relevant, denn die Wahl der Holzart beeinflusst durchaus das Gesamtbild und die Langlebigkeit der Ergänzung. Grundsätzlich passen helle Holzarten wie Esche oder Birke sehr gut zu den Besta-Oberflächen, da sie optisch den eher nüchternen Look unterstützen, aber durch ihre natürliche Maserung etwas Wärme reinbringen. Eine weitere gute Wahl kann Eiche sein, besonders wenn du eine leicht rustikale, aber dennoch elegante Note möchtest. Falls du eher dunklere Akzente bevorzugst, könnte Walnuss eine Überlegung wert sein, allerdings sollte hier dann der Kontrast bewusst gesetzt werden, damit es nicht zu unruhig wirkt. Von der Stabilität her sind alle genannten Hölzer tauglich für Aufsätze oder Seitenteile, insbesondere bei gutem Oberflächenschutz (z. B. geölt oder lackiert). Ich empfehle, ein Holz mit mittlerer bis grober Maserung zu wählen, da diese natürliche Strukturen betonen, die durch das meist sehr glatte Besta kontrastiert werden.
E
enrique7
05.06.22 08:43
anken schrieb:
Falls du eher dunklere Akzente bevorzugst, könnte Walnuss eine Überlegung wert sein, allerdings sollte hier dann der Kontrast bewusst gesetzt werden, damit es nicht zu unruhig wirkt.

Das halte ich für einen wichtigen Punkt. Oft wird empfohlen, dunkle Hölzer für Ergänzungen zu nehmen, aber gerade im Zusammenspiel mit den klaren, glatten Besta-Elementen kann das schnell optisch überladen wirken. Man müsste sich bewusst sein, wie stark die Holzergänzung ins Auge stechen soll.

Ich frage mich zudem, ob man von der Materialqualität her überhaupt immer Vollholz verwenden sollte. IKEA selbst setzt bei Besta ja gern auf Plattenmaterialien mit Folie oder Lackierung. Vielleicht wäre eine Kombination aus Echtholz für Sichtflächen und Multiplex oder MDF mit Echtholz-Furnier an den Kanten eine praktikable Lösung, um Kosten und Gewicht gering zu halten. Außerdem: Wie wirken sich verschiedene Oberflächenbehandlungen auf die Dauerhaftigkeit und Farbtreue bei starker Nutzung aus? Hat hier jemand Erfahrung?

Vielleicht ist es sogar sinnvoll, die Ergänzung nicht unbedingt mit einem „klassischen“ Massivholz zu machen, sondern mit Holzarten oder -materialien, die auf das ursprüngliche Besta-Design eingehen.
M
Matthewt48
06.06.22 12:16
enrique7 schrieb:
Ich frage mich zudem, ob man von der Materialqualität her überhaupt immer Vollholz verwenden sollte. IKEA selbst setzt bei Besta ja gern auf Plattenmaterialien mit Folie oder Lackierung.

Das ist ein sehr interessanter Ansatz. Wenn es darum geht, ergänzende Elemente zu gestalten, die belastbar und optisch ansprechend sind, spricht einiges für den Einsatz von hochwertigen Multiplexplatten mit Echtholzfurnier. Die Stabilität ist hier gut, und das Furnier kann optisch sehr nahe an Vollholz kommen, ohne dessen typische Probleme wie Verzug oder Rissbildung.

Was die Holzarten angeht, für Besta würde ich persönlich Eiche empfehlen: Sie ist robust, zeitlos und harmoniert mit den glatten Oberflächen aufgrund ihrer charakteristischen Masserung sehr gut. Eine geölte Oberfläche macht das Holz lebendig und verleiht Wärme. Für ein modernes Ambiente können auch helle Hölzer wie Ahorn oder Birke dienen – diese wirken oft freundlicher, bringen aber weniger Kontrast ins Spiel. Wichtig ist, die Farbe des Holzes mit der Farbe der Besta-Platten abzustimmen. Bei Weiß oder Hellgrau bieten sich eher helle Hölzer an, bei dunkleren Besta-Oberflächen kann man ein kräftigeres Holz wählen.

Zur Oberflächenbehandlung: Öl oder Klarlack sind beide möglich, wobei Öl tendenziell mehr Pflege benötigt, aber natürlicher wirkt. Für stark beanspruchte Flächen empfiehlt sich Lack.

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