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ᐅ unzureichende Schallisolierung der Innenwände


Erstellt am: 02.02.15 19:44

Z
zelos
02.02.15 19:44
Hallo zusammen,

meine Partnerin und ich sind vor gut einem halben Jahr in die eigenen vier Wände gezogen. Das Haus haben wir fertig als Erstbezug gekauft. Geplant und gebaut wurde es vom Verkäufer.
In den sechs Monaten haben wir festgestellt, dass das Haus sehr hellhörig ist. Am schlimmsten betroffen davon sind die beiden Zimmer direkt neben dem Bad/ WC. Privatsphäre, die man gerade auf einem WC (stillen Örtchen) erwartet ist hier Fehlanzeige. Geht jemand auf das WC ist man, wenn man in einem der Nachbarzimmer ist, mittendrin statt nur dabei.
Gerade Nachts, wenn meine (schwangere) Partnerin einen ihrer unzähligen Toilettengänge durchführt, ist es echt anstrengend. Ich kann danach (übertrieben dargestellt) Aussagen über Konsistenz und Menge machen. Und wenn sie die Spülung betätigt, hat man das Gefühl man wird gleich mit weggespült.
Das es keine hundertprozentige Schallisolierung gibt ist mir klar aber das scheint mir nicht normal zu sein.
Ich habe heute mal die Wanddicke nachgemessen (aus den Unterlagen des Statikers werde ich nicht schlau). Die Wände sind ca. zwischen 14 und 18 cm dick und bestehen laut Baubeschreibung aus Porenbeton oder Kalksandstein.
Kann mir jemand sagen, ob sowas normal ist? Gibt es eigentlich Vorschriften bezüglich Schallübertragung bzw. Isolierung der Innenwände? Kann es sich hier um einen Baumangel handeln? Wenn ja, wie kann man diesen beweisen?
Ich hoffe, dass mir hier jemand ein wenig weiterhelfen kann.
Vielen Dank schon mal im Voraus.
B
Bauexperte
02.02.15 20:33
Guten Abend,
zelos schrieb:

Kann es sich hier um einen Baumangel handeln?
Nein.

Der Verkäufer hat bestimmt, daß die Innenwände im DG oder OG - je nachdem ob I- oder II-Geschosser aus massivem Material gebaut wird. Kalksandstein kann es eigentlich nicht sein (oder Du hörst einfach jeden Fliegenpups), ich tippe eher auf Porenbeton. Eine gute Alternative sind Wände aus Trockenbau; Du mußt also Geld in die Hand nehmen und die Wände ersetzen. Allerdings nicht die Wände um das Treppenauge auswechseln, diese dürften statische Bedeutung haben.

Grüße, Bauexperte
K
klblb
03.02.15 08:44
Wurden die Rohre schallisoliert?
Wird der Schall evtl. über die Decke übertragen? Wie ist die Decke aufgebaut? Gipskartonplatten? OSB-Platten? Fuge zwischen Wand und Decken? Wie ist die Dämmung über der Decke?
Y
ypg
03.02.15 09:03
Da ich schon in Porenbetonwänden gewohnt habe (auch eine Porenbetonwand ist eine Wand), tippe ich eher an eine Übertragung der Geräusche durch irgendwas.
Wa ist denn hinter der Toilette? Ist dort der Kniestock durch Abmauerung erhöht? -> Resonanzkörper?
E
EveundGerd
09.02.15 08:02
kaho674 schrieb:
Kann er nicht einfach Wände davor stellen als Trockenbau? Solange keine Zargen im Weg sind, sollte das doch gehen, oder?

Diese Frage habe ich mir auch gestellt. Ist das sinnvoll? Bringt so eine Wand vor der Ytongwand zusätzlichen Schallschutz?
Falls dem so ist, wie muss sie aufgebaut sein?

Dieses Thema beschäftigt uns nämlich gerade. Mein Mann meint seit gestern nämlich, dass er das Skypen und Gequatsche unserer Tochter hören wird, weil die Zwischenwand eine 11,5'er sei. Die anderen nicht tragenden Wände sind 17'er, da mache ich mir keine Gedanken drum.
Bei Planung waren die Zimmer noch anders belegt , erst nachdem alles fertig war wurden die Zimmer wie auf dem Basar neu ausgehandelt.
Y
ypg
09.02.15 08:29
Es ging dem TE wohl in diesem Thread eher um die Frage: Baumangel und wie das beweisen und nicht um Ursachenermittlung und Einstellung des Problems
innenwändezimmerporenbetonkalksandsteinbaumangel