ᐅ Ziegelaußenwand mit Wärmeverbundsystem
Erstellt am: 19.01.09 14:05
Wir planen ein Hausbau. Die von uns ausgewählte Firma baut massiv. Sie erstellen die Außenwände aus Ziegeln mit einem Wärmeverbundsystem.
DAzu verwenden sie Leichtziegel mit einer Wandstärke von 24 cm. Daran wird ein hoch diffusionsoffenes Wärmeverbundsystem angebracht. Dazu werden Wärmedämmplatten aus Polystyrol auf die Ziegelwand geklebt.
Diese Variante ergibt nach Angaben der Firma den besten Dämmwert, bzw. einen besseren Dämmwert, als wenn man einer 36 cm starke Ziegelwand baut.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Art der Dämmung.
Bekannte haben bedenken, dass durch diese Dämmplatten die Wände zu dicht werden und Feuchtigkeit entsteht, was zu Schimmel führen kann.
Die Firma meint, dass auch die gedämmte Wand atmen kann und lüften muss man in jedem Haus.
Vielen Dank für eure Meinungen
DAzu verwenden sie Leichtziegel mit einer Wandstärke von 24 cm. Daran wird ein hoch diffusionsoffenes Wärmeverbundsystem angebracht. Dazu werden Wärmedämmplatten aus Polystyrol auf die Ziegelwand geklebt.
Diese Variante ergibt nach Angaben der Firma den besten Dämmwert, bzw. einen besseren Dämmwert, als wenn man einer 36 cm starke Ziegelwand baut.
Hat jemand Erfahrung mit dieser Art der Dämmung.
Bekannte haben bedenken, dass durch diese Dämmplatten die Wände zu dicht werden und Feuchtigkeit entsteht, was zu Schimmel führen kann.
Die Firma meint, dass auch die gedämmte Wand atmen kann und lüften muss man in jedem Haus.
Vielen Dank für eure Meinungen
Hallo,
ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann dich beruhigen, wir haben auch so eine Wand und nie Probleme mit Schimmel oder so. Ganz im Gegenteil, das Raumklima ist echt prima, und wir heizen dank der guten Dämmung nur sehr wenig. Im letzten Jahr mussten wir erst ab Mitte November so richtig heizen.
lg
ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und kann dich beruhigen, wir haben auch so eine Wand und nie Probleme mit Schimmel oder so. Ganz im Gegenteil, das Raumklima ist echt prima, und wir heizen dank der guten Dämmung nur sehr wenig. Im letzten Jahr mussten wir erst ab Mitte November so richtig heizen.
lg
Hallo Gast100,
ich kann verstehen dass du skeptisch bist was die Dämmung angeht und wenn jemand nicht gut lüftet dann kann das schon ein Problem mit Schimmel geben. Im ersten Jahr in einem neuen Haus kann das schon vorkommen. Du musst da wirklich sehr viel heizen und lüften damit die Wand gut trocken wird.
ich kann verstehen dass du skeptisch bist was die Dämmung angeht und wenn jemand nicht gut lüftet dann kann das schon ein Problem mit Schimmel geben. Im ersten Jahr in einem neuen Haus kann das schon vorkommen. Du musst da wirklich sehr viel heizen und lüften damit die Wand gut trocken wird.
Hallo,
du wirst sehen wie schön warm es in so einem Haus ist. Ich wohne in einem Mittelhaus und ich zahle nur 50 Euro an Heizkosten im Monat, das ist kein Witz!!! Ich fange mit dem Heizen erst an wenn es draußen unter 10° hat, erst dann geht die Temperatur in den Räumen unter 20 °.
du wirst sehen wie schön warm es in so einem Haus ist. Ich wohne in einem Mittelhaus und ich zahle nur 50 Euro an Heizkosten im Monat, das ist kein Witz!!! Ich fange mit dem Heizen erst an wenn es draußen unter 10° hat, erst dann geht die Temperatur in den Räumen unter 20 °.
Hallo,
wie die anderen schon gesagt haben ist das kein Problem wenn du gut lüftest. Was aber noch keiner gesagt hat ist dass du darauf achten musst dass keine Kältebrücken entstehen. Also die Außenwand Dämmung sollte möglichst nicht unterbrochen werden, das gilt im Prinzip für jedes Loch dass von außen in die Wand gebohrt wird.
wie die anderen schon gesagt haben ist das kein Problem wenn du gut lüftest. Was aber noch keiner gesagt hat ist dass du darauf achten musst dass keine Kältebrücken entstehen. Also die Außenwand Dämmung sollte möglichst nicht unterbrochen werden, das gilt im Prinzip für jedes Loch dass von außen in die Wand gebohrt wird.
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