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ᐅ Kalksandstein mit Hohlraum: Welche Befestigung für Balkonkraftwerk (BKW) nutzen?


Erstellt am: 08.01.26 10:53

N
nordanney
08.01.26 22:24
P.S. Wie wäre es mit einer Siebhülse und Injektionsmörtel? Wenn es bombenfest werden soll und man keine weiteren Gedanken verschwenden möchte, dann würde ich daran denken.
F
Felix571
08.01.26 22:27
11ant schrieb:

Allerdings hat dieser Außenwandaufbau einen schlechten U-Wert. Dein Problem für eine Befestigung ist also eher das Dämmzeug, was da bei einer energetischen Sanierung noch draufkommen wird.
Ob ich diese Stirmwand noch jemals dämmen werde?? Vielleicht lieber das Dach aufdoppeln? Alternativ könnte man die Module auch auf das Dach setzen. 2 nach vorne und 2 nach hinten (=morgens und abends). Das Dach wurde mal mit Braas Ziegeln neu gedeckt (um 1980?). Wo man von innen gucken kann sind Pappdocken und dahinter ist Dämmung gespannt und innen mit alten Holzplatten verkleidet. Wo die Zimmer an die Dachschrägen kommen, ist wahrscheinlich nichts passiert. Deswegen wäre eine Aufdopplung sinnvoll, übersteigt aber meinen Etat.

Kommen die Module also auf die Dachfläche, brauche ich einen Dachdecker! Und da kann man dann nur hoffen, daß der keinen Blödsinn macht.
F
Felix571
08.01.26 22:54
nordanney schrieb:

P.S. Wie wäre es mit einer Siebhülse und Injektionsmörtel? Wenn es bombenfest werden soll und man keine weiteren Gedanken verschwenden möchte, dann würde ich daran denken.
Die Siebhüsen gibt es ja fast in unendlichen Längen. Je mehr Zwischewände der Stein hat, desto besser.

Hab gerade noch ein Bild der Wand von innen gefunden (hier sollen außen dieModule drauf kommen). Da war ein netter Sitzriß, , den ich mit Mörtelgruppe 2 geschlossen habe. Die Steine selbst wurden damals mit einem Mörtel vermörtelt, der damals von ortsansässigen Firmen hersgestellt wurde. Mußirgendwie ein Kalkmörtel gewesen sein (vielleicht mit etwas Lehmanteilen?), dazu hat man dann oft noch eine Prise Zement getan. Der wurde von den Maurern gerne verarbeitet.

Daraus folgt, das bei dieser Vermörtelung die Steine untereinander keinen besonders festen Halt haben (deshalb am besten 4 Befestungen pro Schiene). Und oben rechts, daß müssen Heraklitplatten gewesen sein, wenn ich recht entsinne. Fragt sich, warum, weshalb und wie dick sind die?
Innenraumwand mit abblätterndem Putz, dunkler Reparaturfläche und Holzdecke
1
11ant
09.01.26 10:30
Felix571 schrieb:

Hab gerade noch ein Bild der Wand von innen gefunden (hier sollen außen dieModule drauf kommen).
Dann meinst Du wohl eher eine Außenwandinnenseite. Das Format der Steine deutet allerdings nicht auf Hohlblöcke im Kaliber 300 hin, das sind augenscheinlich Steine des Formates 2DF. Bei der Zumauerung der Fenstertür (?) müßtest Du den Wandaufbau eigentlich in seiner ganzen Pracht gesehen haben (?)
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F
Felix571
09.01.26 11:41
11ant schrieb:

Dann meinst Du wohl eher eine Außenwandinnenseite. Das Format der Steine deutet allerdings nicht auf Hohlblöcke im Kaliber 300 hin, das sind augenscheinlich Steine des Formates 2DF. Bei der Zumauerung der Fenstertür (?) müßtest Du den Wandaufbau eigentlich in seiner ganzen Pracht gesehen haben (?)
Das Teil ist ein späterer (1958) 1,50 m Vorbau, nicht unterkellert (beschert mir leider gerade Schimmel im Sommer, war früher wohl nicht). Wie das mal ausgesehen hat, weiß ich nicht, habe lediglich die Tapete (mit Styropur zusätzlich) entfernt und dabei den waagerechten Setzriß gefunden. Früher war darüber mal ein Balkon, den man später geschlossen hat. Im Zimmer darüber sieht man davon nichts mehr. Leider scheint der Anbau etwas pfuschmäßig gemacht worden zu sein. Es gibt senkrechte Setzrisse etwa 30 cm hinter der alten Wand

Hatte mich auch schon gewundert, es sind 24er Hohlsteine (nach Baubeshreibung). Trotzdem nach ca. 4 cm Luft. Frage nur, vieviele Zwischenwände in den Steinen sind?
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11ant
09.01.26 12:41
Felix571 schrieb:

Hatte mich auch schon gewundert, es sind 24er Hohlsteine (nach Baubeshreibung). Trotzdem nach ca. 4 cm Luft. Frage nur, vieviele Zwischenwände in den Steinen sind?
Dein Bild und Deine Beschreibung passen nicht zusammen - ich empfehle Dir, einen im "Bauen im Bestand" erfahrenen Architekten zu konsultieren, ehe Du mit Deinen wohl umfangreichen Umbauarbeiten weitermachst. Textlich beschrieben hast Du das Bohren in einen Kalksandstein Hohlblockstein vom Kaliber 300, da wärest Du nach Deiner Schilderung authentisch nach 4 cm Material auf einen Hohlraum gestoßen.
Das Bild jedoch zeigt ein abenteuerlich freistiliges Konstrukt (man beachte den Absperrhahn in einer Steigleitung durch einen Sturz (?)) einer Wand(schale) aus nur Läufern im Format 2DF. Das klingt gar nicht nach Hohlblöcken, sondern eher nach bis auf ein Griffloch eher Vollsteinen, und nach einer zweischaligen Wand. Die könnte dann auch durchaus auf die genannten 28 cm kommen, und ja nach Bohrstelle könntest Du da nach 4 cm ein (eiförmiges) Griffloch getroffen haben. Auch der zunächst zu vermutende Hohlblock 15DF hätte keine mit einem Porenziegel vergleichbare Kammern- und Stegestruktur, sondern wohl ein ovalzylindrisches Griffloch und mehrere kreiszylindrische weitere Hohlkammern. Du solltest Dein Haus also erst einmal bauingenieurforensisch untersuchen lassen, statt der Prosa aus der damaligen Baubeschreibung zu vertrauen. Blondi wird wohl nicht dort eingemauert sein, aber es klingt doch ziemlich nach Büchse der Pandora. Eine 30 cm starke Außenwand wäre für das Baujahr beinahe avantgardistisch - ebenso, sie aus Kalksandstein Hohlblocksteinen aufgemauert zu haben. Monolithisch aus Kalksandstein hätte man sie am ehesten aus 2DF Läufern und 3DF Bindern aufgemauert. Andererseits zeigt Dein Bild nur 2DF KS Läufer und sprichst Du auch von Ziegeln und einer Gesamtstärke von 28 cm. Das späche so weit für die Vermutung eines zweischaligen Aufbaus aus vermutlich 2DF Ziegel Läufern außen, 2DF Kalksandstein Läufern innen und dazwischen einer (ungefüllten ?) 5 cm starken Luftschicht. Du siehst: bei weitem nicht nur um irgendwelche Modülchen daran aufzuhängen lohnt das eine genaue Untersuchung. Zeige doch ´mal die Zeichnungen aus der Bauakte.
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dachsteine