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ᐅ Neubau - jetzt oder noch warten? Erfahrungen?


Erstellt am: 24.12.24 13:17

Yaso2.028.12.24 10:47
motorradsilke schrieb:

Diese Einstellung würde ich mir gut überlegen.
Jeder Hauskauf kostet Geld, viel Geld, Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, evtl. Makler, Umzug.

als ich (damals Single ohne Kind), meine erste eigene Immobilie bezogen habe, habe ich diesen Gedanken ja nicht gehabt. Im Nachgang, also gute 20 Jahre später, würde ich es wieder genau so machen und das, obwohl mir beizeiten auch all diese Argumente entgegenkamen.

es gibt kein richtig oder falsch diesbezüglich.

Ich habe kein einziges Objekt mit Verlust abgegeben. Im Gegenteil, ich habe bei allen am Ende ein + gehabt. Aber darum geht es ja nicht einmal.

Ansprüche verändern sich, Lebensumstände verändern sich, Einkommen verändert sich, warum darf sich das Haus dann nicht auch ändern?

Ich liebe mein zu Hause, es ist mein ankommen! Aber ich bin kein Knecht fürs Haus und wenn es nicht mehr zu uns passt, dann ziehe ich etwas anderes in Betracht.

Edit: alle meine ehemaligen Wohnorte liegen auch in einem Radius von rund 3km zu meinem aktuellen.
ypg28.12.24 10:48
nordanney schrieb:

musst du dich verändern.
Ich korrigiere: Man muss nicht. Aber Stagnation, gedankliche wie auch auf der Stelle hat noch nie jemanden geholfen.

Die Kinder der TE sind noch nicht einmal geboren, da raten User zum vererben.

Man spart oder hat (Ländereien, Firmen, Häuser), um es ggf. zu verflüssigen, wenn man es braucht, zB. im Alter, wenn es Not tut. Das nennt man Wohlstand. Was man hat, braucht man nicht zu mieten.
Vererben tut man, wenn man etwas über hat und geben will - das Haus gehört erst einmal nicht dazu, weil es nicht über ist und bei Krankheit und schlechten Zeiten herhalten muss.
Nicht zuletzt lässt man irgendwann seine Kinder gehen und ihr eigenes Leben führen und hält sie nicht zwangsläufig.
Das ist Herzblut: Man sollte auch ziehen lassen oder Trennungen zulassen.

Unsere Tochter hat mittlerweile ein mittelständiges Unternehmen, ein eigenes gebrauchtes Haus gekauft und ganz andere Gedanken, als unser lüttes Haus erben zu müssen. Meine Eltern leben mit 80 immer noch in ihrem Haus, ihrer Altersvorsorge, und „erben“ passt derzeit gar nicht in irgendeine Lebensführung von einem von uns. Da werden wir wohl auch für andere beispielhaft stehen.
(Für mich dritte Immobilie, ETW, RH, Einfamilienhaus)

Herzblut, Schweiß und Schwielen haben wir alle in jeder Wohnung oder Haus gelassen. Deshalb klammert man aber nicht, wenn das Schicksal es anders braucht.
Und unsere Häuser sind nun mal keine Burgen und Schlösser.
Tine99628.12.24 16:23
Ein paar News und "Learnings":
Habe herausgefunden, dass eine Freundin den Nachbarn des Grundstücks kennt. Sie hat ihn dann zum Grundstück befragt:
Der Grund ist scheinbar sehr torfhaltig (wurde früher nicht unweit auch abgebaut).
Ich vermute nun, dass hier der qm-Preis deswegen niedrig ist. Wahrscheinlich kommt dann noch einiges an Kosten für die Gründung oben drauf. Pfahlbau womöglich.
Und noch was: Bei einem anderen Anbieter hatten wir uns auch nochmal erkundigt bzgl. Angebot. Hier würde dann aber das Grundstück fehlen, entweder "Grundstücksservice" oder selbst suchen. Auf meine Nachfrage bezüglich Grunderwerbsteuer hat er uns exakt das Selbe wie die Dame erzählt:
totaler Quatsch, hat er noch nie gehört und war noch nie ein Problem. Das Finanzamt hat 0 Chance. Kopplungsgeschäft gibt es hier nicht.
Dass es hierzu gerichtliche Einigungen gibt kann er nicht glauben.
Ich frage mich schon sehr, wie kompetent diese Vertriebler der Fertighäuser sind.
SoL28.12.24 16:40
Tine996 schrieb:

Dass es hierzu gerichtliche Einigungen gibt kann er nicht glauben.
Ich frage mich schon sehr, wie kompetent diese Vertriebler der Fertighäuser sind.
Klar kennt er das und weiß es selbst ganz genau.
Er wird Dich nach Vertragsabschluss und der Bauphase aber nie wiedersehen. Von daher liegt die Kompetenz eher in der Abwesenheit von Gewissen und Anstand.
ypg28.12.24 17:27
Tine996 schrieb:

Ich frage mich schon sehr, wie kompetent diese Vertriebler der Fertighäuser sind.
Sehr kompetent aus Sicht der Unternehmen, indem er ahnungslos tut. Die Hände werden sie dennoch nicht für absolute Äusserungen ins Feuer halten.
Und das der Baugrund torfhaltig ist, wissen sie sehr wahrscheinlich auch.
Tine99628.12.24 17:33
Wie schätzt ihr eig torfhaltigen oder auch sandigen Boden ein?
Was ich bisher gelesen habe, sind das unberechenbare Bodenstrukturen, die eine besondere Planung benötigen.
Sollte uns so etwas wieder über den Weg laufen, ist wohl immer ein Bodengutachten entscheidend?
immobilieerbengrundstück