ᐅ Kosten für einen Hausbau im Jahre 2024
Erstellt am: 13.04.24 13:34
In der Ruine30.04.24 14:16
Ubibubi schrieb:
Abschließende Tipps für Kosteneinsparungen:
- Photovoltaik zur Not später und erstmal nur Vorbereitung mit reinnehmen: Kostet 1.000 € statt xxx € (ich kenne die geplante Anlage nicht)
Gerade jetzt sollten die Photovoltaik Module mit aufs Dach. Wenn eh die Rüstung steht und Panels unter 70€ zu haben sind, macht was anderes keinen Sinn.WR und Speicher dann, wenn man Taler über hat.
Ubibubi30.04.24 17:36
In der Ruine schrieb:
Gerade jetzt sollten die Photovoltaik Module mit aufs Dach. Wenn eh die Rüstung steht und Panels unter 70€ zu haben sind, macht was anderes keinen Sinn.
WR und Speicher dann, wenn man Taler über hat.Es kommt darauf an. Klar, Gerüst ist ein Vorteil, doch es kostet auch nicht soviel extra bei einer späteren Montage. Und ja, Module sind günstig, allerdings aktuelle Strompreistarife auch. Und mit ner Wärmepumpe hat man einen deutlich höheren Gesamtverbrauch, somit auch nochmal geringeren Arbeitspreis um ein paar Cent pro kWh. Ich habe für mich selbst letztens verglichen und die Amortisationsdauer lag bei 11 Jahren. Da war der ETF-Sparplan im Vergleich günstiger.
Es gibt natürlich regional teilweise große Unterschiede. Man muss vergleichen. Aber die Option hier erstmal die Photovoltaik-Anschaffungskosten ggf. zu sparen sollte man auf jeden Fall prüfen. Wenn es sich trotzdem gut rentiert, behält man es bei.
nordanney30.04.24 20:32
Ubibubi schrieb:
Und mit ner Wärmepumpe hat man einen deutlich höheren Gesamtverbrauch, somit auch nochmal geringeren Arbeitspreis um ein paar Cent pro kWh.Meinst Du Heizstrom? Bei mir in der Region (Niederrhein/Ruhrgebiet) lohnt sich schon seit 10 Jahren so etwas nicht, da der WP-Tarif absolut identisch zum normalen Tarif ist. Ist bei 10.000kWh (so viel brauche ich wg/E-Auto) bekommst Du auch noch lange keinen Mengenrabatt.Amortisation der Photovoltaikanlage bei mir nach 6-7 Jahren je nach Verbrauch durchs E-Auto.
Tolentino30.04.24 20:37
Ich vermute er meint, dass man nen höheren Tarif nehmen kann, wo zwar GG höher ist aber Arbeitspreis nochmal günstiger.
Glaube aber nicht, dass das in den Dimensionen wirklich so ne Rolle spielt.
Glaube aber nicht, dass das in den Dimensionen wirklich so ne Rolle spielt.
Ubibubi30.04.24 23:03
Tolentino schrieb:
Ich vermute er meint, dass man nen höheren Tarif nehmen kann, wo zwar GG höher ist aber Arbeitspreis nochmal günstiger.
Glaube aber nicht, dass das in den Dimensionen wirklich so ne Rolle spielt.Ja das meinte ich, nicht WP-Tarif. Grundgebühr ist dann übrigens nicht zwangsweise höher. Und doch, das macht sich schon bemerkbar. Ist aber regional unterschiedlich. Wir sollten aber nicht zu sehr in die Photovoltaik-Thematik abdriften, das ist hier nur ein Randthema.
MiKe202424.05.24 18:10
Da ich hier während unserer Bauphase wertvolle Tipps erhalten habe und ausnahmsweise mal irgendwas selbst dazu beitragen kann:
Wir haben in Juli 2023 angefangen zu bauen und sind kürzlich erst eingezogen.
136qm, Satteldach, Wärmepumpe, Photovoltaikanlage (kein Speicher), Doppelcarport, Terrassenüberdachung, Außenanlage erstmal nur Zaun + Rasen.
Baukosten mit Baunebenkosten (ohne Grundstück/Grunderwerbsteuer): ca. 390.000 €
Standard-Ausstattung - keine Eigenleistung.
Wir haben in Juli 2023 angefangen zu bauen und sind kürzlich erst eingezogen.
136qm, Satteldach, Wärmepumpe, Photovoltaikanlage (kein Speicher), Doppelcarport, Terrassenüberdachung, Außenanlage erstmal nur Zaun + Rasen.
Baukosten mit Baunebenkosten (ohne Grundstück/Grunderwerbsteuer): ca. 390.000 €
Standard-Ausstattung - keine Eigenleistung.
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