ᐅ Kosten für einen Hausbau im Jahre 2024
Erstellt am: 13.04.24 13:34
Maschi3313.04.24 17:09
0608Bine schrieb:
Hallo zusammen,
wir wollen dieses Jahr ein Einfamilienhaus auf einem bereits vorhanden Grundstück bauen.
Den ersten Termin mit einem Bauunternehmen hatten wir bereits, der nächste folgt in den nächsten Tagen.
Unsere Vorstellungen:
170-180qm
Massivhaus zweigeschossig mit Satteldach
Photovoltaik mit Wärmepumpe
Mittlere Ausstattung
Nach der ersten Preiseinschätzung des Unternehmen:
570.000 Haus
30.000 Garage
20.000 Erschließung Grundstück
30.000 Außenanlagen
Das wäre schlüsselfertig. Finde die Preise sehr ernüchternd. Da unsere eigentliche Vorstellung bei 500.000 in Summe lag.
Wer von euch baut auch dieses Jahr und mit welchen Preisen kalkuliert ihr? Muss man in 2024 mit den oben genannten Kosten rechnen?Naja, eure Vorstellungen sind leider fernab der Realität. Ohne großartige Eigenleistungen sind Preise unter 3.000 €/qm einfach sehr selten / unmöglich geworden. Dazu kommen Nebenkosten und Extras wie die Garage. Wenn ihr jemanden findet, der euch das für 500k baut, sagt bitte Bescheid. Der kann dann auch bei uns mal vorbeischauen.
11ant13.04.24 18:11
Maschi33 schrieb:
Naja, eure Vorstellungen sind leider fernab der Realität.Welche meinst Du da genau ? :0608Bine schrieb:
570.000 Haus # 30.000 Garage # 20.000 Erschließung Grundstück # 30.000 Außenanlagen570k Haus geht, natürlich viel kleiner; 30k Garage in Eigenleistung; 20k für Strom/Gas/Wasser/ITK und die Pflasterung zwischen Bürgersteig und Haustür gehen; 30k Außenanlagen ... da bin ich gespannt, was es dafür geben soll.500k "mit Alles" (wie der Dönermann sagt), tja sagen wir es mal so: natürlich nicht, aber man kann schon etwas damit anfangen. Nämlich es als Rightsizing-Faktor benutzen. Damit meine ich, die Milchmädchenrechnung (Summe 570+30+20+30=650) dem Wunsch (500k) gegenüberzustellen und auf die Größe anzuwenden. 170 bis 180 qm x 500/650 wären dann 130 bis 138 qm - Realitätsannäherung nicht vollständig vollzogen, aber ein erster Schritt.
Bau-beendet14.04.24 11:05
Hier mal ein gerne gewähltes Beispiel. Bei Town & Country das Lichthaus 152 mit 164qm Wohn- und Nutzfläche. Da du keinen Bauort angeben hast (zumindest nicht gelsen) habe ich mal die teure? Gegend Stuttgart genommen mit der PLZ 70173 und einem Preis ab 330.550€. Satteldach und Massiv. Die 240K wüsste ich besser zu "versenken".
Oder das Alto 650 von Heinz von Heiden mit einem "ab" Preis von ca. 317K und 173qm.
Bau-beendet14.04.24 11:12
Mist, wieso kann man denn nicht mehr editieren, nach paar Minuten.
Heinz von Heiden hat Wärmepumpe mit Photovoltaik im Standard. Wobei ich sagen würde Photovoltaik in Eigenregie draufzimmern und Dach voll machen.
Heinz von Heiden hat Wärmepumpe mit Photovoltaik im Standard. Wobei ich sagen würde Photovoltaik in Eigenregie draufzimmern und Dach voll machen.
nordanney14.04.24 12:21
Bau-beendet schrieb:
Preis ab 330.550€. Satteldach und Massiv. Die 240KDas "Problem" ist das AB. Ja, günstiger Einstiegspreis in der Basic-Ausstattung (2.100€/qm) und explizit nicht schlüsselfertig. Da kommen immer noch ordentlich Wünsche dazu - und Böden/Wände etc. musst Du leider auch dazukaufen, denn nur auf dem Estrich wirst Du nicht wohnen wollen (z.B. fast 150qm Fliesen/Parkett und zig 100qm Wandbeläge/Decken werden im mittleren 5-stelligen Bereich liegen).0608Bine14.04.24 13:57
Einen Katalog von Viebrockhaus habe ich schon hier liegen, aber da gibt es auch Preise von 250.000 bis „nach oben sind keine Grenzen gesetzt“. Wir würden aber prinzipiell lieber mit einem lokalen Anbieter und Firmen bauen. Wie gesagt, wir haben noch Gespräche und es werden bestimmt noch einige folgen, bis man sich festgelegt hat. Wahrscheinlich geht es den meisten so, dass man was seine Wünsche und Anforderungen angeht, irgendwo Abstriche mache muss. Es geht auch nicht darum, dass wir uns nicht mehr leisten können/wollen. Wichtig ist uns, für den Preis den wir schlussendlich zahlen auch etwas angemessenes zu bekommen. Schwer ist es, gerade am Anfang, einzuschätzen was ein realistischer und fairer Preis ist. Wir wohnen auf einem „Dorf“ in Hessen, würde jetzt nicht annehmen, dass es eines der „teureren“ Gebiete ist
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