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ᐅ Einfamilienhaus an starker Hanglage - Bayern


Erstellt am: 12.10.23 17:45

H
hanghaus2023
14.10.23 13:05
Du kannst doch nicht wirklich denken, das hier jemand mit Deinen Angaben eine Kostenschätzung abgeben wird.
Wer das Baugrundgutachten, die Umgebung, den Bebauungsplan so wie Eure Ansprüche kennt und das Grundstück gesehen hat, kann eventuell ein Angebot fertigen.

Ich habe in Erinnerung, das @Ventreri auch von 850 k gesprochen hat. Da war aber eine Einliegerwohnung dabei.
_
_pexed_
14.10.23 14:15
Danke für die Antworten.

Ich kann denke ich so viel sagen, dass es nicht an Nachforderungen gelegen hat.

Natürlich kann hier keiner eine genaue Kostenschätzung geben. Das geht erst mit der konkreten Planung. Bei so einem Grundstück ist die genaue Planung des Hauses in den Hang ja auch wichtig.
Wir versuchen gerade nur eine Übersicht der Baupreise (nur die für das Haus, nicht den Erdbau) zu bekommen. Man liest im Internet eben ganz viel verschiedene Dinge. Laut dem GU gibt es ja auch einen offiziellen Index. Kann man von diesem einen durchschnittlichen Preis pro qm ableiten?
1
11ant
14.10.23 16:53
_pexed_ schrieb:

Laut dem GU gibt es ja auch einen offiziellen Index. Kann man von diesem einen durchschnittlichen Preis pro qm ableiten?
Wie ich vorhin bereits sagte:
11ant schrieb:

"Schwammigkeit" ist hier "präzise genau" der Faktor vor allen prinzipiellen Kostenhausnummern.
Das beinhaltet auch den offiziellen Baukostenindex, den Du bei Versicherungen und beim Statistischen Bundesamt erfahren kannst. Das Bauen ist aktuell (2023) demnach 19,614 mal so teuer wie 1914, und zum Vorjahr (Oktober 2023 zu Oktober 2022) 6,4% teurer geworden. Aber eben durchschnittlich, und diesen Daumen kannst Du nicht einfach mit Pi multiplizieren, um einen speziellen Gruppendurchschnitt nur für Hanggrundstücke oder gar noch spezieller Alpingrundstücke zu finden. Noch nicht einmal ob der näher am 2,3- oder 2,8-fachen läge.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
K
K a t j a
15.10.23 10:49
"Nur für das Haus" gibt es in solchen Fällen eben nicht. Wie willst Du die Hangabstützung und die zusätzliche Abdichtung gegen die Erdmassen denn da raus rechnen? Wenn Du ein Haus auf ebener Fläche baust, spricht man derzeit gern von 3k bis 3,5k pro qm. Das kann je nach Region und Ausstattung aber stark variieren.
Letztendlich hilft nur jede Position im Angebot detailliert aufzuführen und zu bewerten.
1
11ant
15.10.23 12:37
K a t j a schrieb:

Letztendlich hilft nur jede Position im Angebot detailliert aufzuführen und zu bewerten.
Genau, und das ist diametral das Gegenteil der Methode, einem GU das "unternehmerische Risiko" des Bauvorhabens weiterzureichen.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
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H
haydee
15.10.23 15:52
Nur Haus ging bei uns halbwegs. Wir hatten auch im UG 4 Wände vom GU
Dazu kam beim Haus die Hangabstützung aus WU-Beton, Bodenplatte, dickere Geschossdecke.
Wir hatten halt das Glück dass meine Vorfahren einen Teil der Erarbeiteten erledigt hatten und der größte Höhenunterschied immer noch ursprünglich ist. Wir haben auch über 13 m Höhenunterschied.
Viele GU‘s neigen zum Turmbau. Das hätte uns ein zusätzliches unnützes Stockwerk beschert
kostenschätzunggrundstückhangabstützunghöhenunterschied