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ᐅ Enpal Photovoltaikanlage Anschaffung - Bewertungen?


Erstellt am: 01.01.22 13:02

RotorMotor12.07.23 22:52
Die Zielgruppe sind doch eher die wo Geld keine Rolle spielt und die keinen Bock haben sich um etwas zu kümmern...
guckuck213.07.23 07:10
Die Zielgruppe sind Leute, die nicht rechnen können und sich leicht veräppeln lassen.

Die Anlage zu mieten IST eine Finanzierung inklusive dämlichen Versicherungspaket, das kein Mensch braucht. Und das zu sehr schlechten Konditionen. Auch Enpal wird doch die Bonität seiner Kundschaft prüfen …

Absolut abstoßend, wie Enpal öffentlich, teilweise auch politisch, als tolles deutsches Startup dargestellt wird. Das ist einfach nur Nepp.
Fuchur13.07.23 07:46
Tolentino schrieb:

Du vergisst die 10 kwh Batterie und die Versicherung für die Module. Und wie gesagt. Die 200 EUR mtl. von denen 150 EUR eh die Stromrechnung höher wäre (ohne Photovoltaik) kann sich die Person vielleicht noch leisten. Aber den Kredit kriegt sie von der Bank einfach nicht, weil mit Hauskredit und Nebenkosten die Haushaltsrechnung nicht mehr aufgeht.
Die habe ich nicht vergessen. Wer es sich nicht leisten kann sollte als erstes auf den Speicher verzichten
WilderSueden13.07.23 08:55
Tolentino schrieb:

Aber das ist doch ein Argument für Enpal. Risiko von Wartung und Defekten liegt bei Enpal...
Wobei halt das in keinem Verhältnis steht. Bei Enpal zahlst du ggü Bankfinanzierung 6 Jahre länger (#32), damit du den defekten Wechselrichter nach 15 Jahren abgedeckt hast. Letztendlich ist auch klar, dass das nur in ganz, ganz seltenen Fällen einen Vorteil bringen kann. Die Anlage wird auch bei Enpal auf Kredit finanziert, dazu noch deren Gewinn. Und deren Zinsvorteil und Skaleneffekte sind sicherlich nicht so hoch, dass man damit mehr rausholt als den Gewinnanteil.

Beim Thema Risiko ist übrigens der Elefant im Raum die Frage, wie Enpal sich genau finanziert und was das für die Zukunft bedeutet. Im dümmsten Fall wurden die Anlagen nur mit kürzerer Zinsbindung finanziert und das System fliegt denen in ein paar Jahren um die Ohren. Dann kannst du dich bei Defekten mit dem Insolvenzverwalter rumschlagen. Der wiederum wird trotzdem eine pünktliche Zahlung jeden Monat erwarten. Es gibt wohl auch eine Möglichkeit, die Anlage zu einem gewissen Wert zurückzukaufen, aber das dürften sich die wenigsten leisten können
Tolentino13.07.23 09:49
Es geht nicht darum, dass Enpal besser ist als selbst direkt mit einer Bank zu finanzieren. Hat keiner behauptet.
Es geht darum, dass Leute, die keine Finanzierung mehr kriegen, so eine Möglichkeit haben an eine Photovoltaik zu kommen. Zum geringen Mehrpreis gegenüber Stromabschlag, den sie ohne Photovoltaik hätten.

Klar kann man sagen, jemand der so knapp dran ist kann sich eben keine Photovoltaik leisten. Aber das ist ja nun mal das Angebot, Enpal sagt, du kannst doch. Lässt sich dafür ins Grundbuch schreiben. Ob man das machen sollte? Ja, ne EMpfehlung würde ich dafür nicht abgeben. Aber es ist für manche (viele?) die wahrscheinlich einzige Möglichkeit an eine Photovoltaik zu kommen.

Die, denen Geld egal ist und sich nicht kümmern wollen, wenden sich eher an einen der Großen Photovoltaik Verkäufer wie Zolar oder eben Ihren Versorger, von denen inzwischen auch viele Photovoltaik machen.

Denn Enpal ist nicht so einfach in der Anbahnung. Du hast Unmengen an Unterlagen und Vertragsdokumenten. Grundbucheintrag dürfte auch kompliziert sein.

Ich hatte eine gute Erfahrung mit Zolar gemacht. Die sind nur leider gar nicht flexibel.
WilderSueden13.07.23 10:06
Tolentino schrieb:

Es geht darum, dass Leute, die keine Finanzierung mehr kriegen, so eine Möglichkeit haben an eine Photovoltaik zu kommen.
Mir ist gerade schleierhaft, wer die Gruppe ist, die sowohl ein Eigenheim besitzt, als auch keine Chance hat, einen Kredit zu bekommen. Wenn wir auch mal so Sachen wie Nachrangdarlehen, etc. mit einbeziehen, dann dürfte die Schnittmenge extrem klein sein. Für die restlichen 99,x% wird das dann zur Rechenaufgabe.
enpalzolarphotovoltaikfinanzierungkredit