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ᐅ Enpal Photovoltaikanlage Anschaffung - Bewertungen?


Erstellt am: 01.01.22 13:02

RotorMotor12.07.23 19:08
Was genau verstehst du an meinen Berechnungen nicht?

Zinsen sind drin (großzügige 5%).
Verschiedene Laufzeiten sind drin.
Enpal Preise von deren Homepage.
WilderSueden12.07.23 20:05
RotorMotor schrieb:

Im Baukosten Thread hat @sysrun80 gerade für so eine Anlage 19.000€ bezahlt.

Wenn man das jetzt über einen Kredit finanziert ist man bei gleicher Rate entweder bei 23.337€ nach gut 8 Jahren durch, oder aber man zahlt statt 230€ im Monat nur 125€ und ist mit 30.000€ nach 20 Jahren durch.
Da hat er auch ein recht gutes Angebot. Realistischer würde ich eher so 25k ansetzen, dann kommen wir mit 6% und 230€ monatlich nach 13 Jahren und 1,x Monaten durch. Bleiben noch über 6 Jahre, um eventuelle Serviceleistungen reinzuholen. Selbst bei 30k ist die Anlage mit dem Kredit nach 18,5 Jahren abbezahlt. Ich sehe da also auch die Variante über Bank im Vorteil
Fuchur12.07.23 20:23
KarstenausNRW schrieb:

Noch einmal. Es geht nicht um den Endpreis. Es geht darum, dass sich viele Menschen einfach aktuell keinen zusätzlichen Kredit über vielleicht 230€ im Monat (bei 10 Jahren Laufzeit) oder mehr (kürzere Laufzeit) leisten können. Dann spielt es keine Rolle, dass der Kauf einen niedrigeren Kaufpreis hat, weil der Kauf einfach nicht möglich ist.
Ja, und solche Leute sollten dann einfach nicht so eine Summe investieren - in was auch immer. Denn das Risiko eines defekten WR können sie auch nicht tragen. Photovoltaik ist nichts zum reich werden.
Tolentino12.07.23 22:05
Aber das ist doch ein Argument für Enpal. Risiko von Wartung und Defekten liegt bei Enpal...
Fuchur12.07.23 22:31
Das wäre es nur wenn der Mehrpreis in einer vernünftigen Relation zum Risiko stehen würde. 30T€ Mehrkosten für die Absicherung eines WR, der vielleicht 2T€ kostet ist kein gutes Geschäft, erst recht nicht für jemanden, der das Geld nicht hat.
Tolentino12.07.23 22:39
Du vergisst die 10 kwh Batterie und die Versicherung für die Module. Und wie gesagt. Die 200 EUR mtl. von denen 150 EUR eh die Stromrechnung höher wäre (ohne Photovoltaik) kann sich die Person vielleicht noch leisten. Aber den Kredit kriegt sie von der Bank einfach nicht, weil mit Hauskredit und Nebenkosten die Haushaltsrechnung nicht mehr aufgeht. Es ist eine kleine Nische an Leuten für die es die einzige Möglichkeit ist eine Photovoltaik zu kriegen. Ob das die sinnvollste Ausgabe ist, die sie noch auf sich nehmen sollten ist eine andere Frage.
Und ja, klar spielt Enpal auch damit das Leute, die es eigentlich nicht bräuchten, bei denen landen.

Den größten Kritikpunkt sehe ich eher beim Grundbucheintrag (ich meine davon hatte jemand berichtet). Also wenn man mal auch die Mietraten nicht zahlen kann, kann Enpal vermutlich gleich ne Zwangsversteigerung erzwingen, was ich krass finde.
enpalphotovoltaikkredit