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ᐅ Heizungsentscheidung: Luft-Luft oder Luft-Wasser-Wärmepumpe


Erstellt am: 19.06.23 11:18

WilderSueden19.06.23 21:06
KatlarOne schrieb:

Abgesehen davon das es nicht unbedingt Firma A oder B werden muss, war Die Luft-Luftwärmepumpe bei einem KFW55 Haus und die Luft-Wasser-Wärmepumpe bei einem "Klimafreundliches Wohngebäude – mit QNG" also KFW 40+?
In der Kombination würde ich mich nicht für die Luft-Luftwärmepumpe entscheiden. Wenn Luft-Luftwärmepumpe, dann mindestens KfW40. Ich fände das auch sehr elegant für ein Passivhaus an den kältestens 10 Tagen im Jahr. Ob du das dann noch nachhaltig zertifizierst und eine Batterie dazupackst, ist eine andere Frage. Grundsätzlich darfst du von Photovoltaik im Winter auch nicht zu viel erwarten. Kurze Tage, niedrige Sonne...
KatlarOne19.06.23 23:01
WilderSueden schrieb:

Grundsätzlich darfst du von Photovoltaik im Winter auch nicht zu viel erwarten. Kurze Tage, niedrige Sonne...

Auch nicht bei einer 'Vollbelegung' vom Dach? hätte gedacht das es da dann reichen würde.
Also wir wollen eigentlich kfw40+ mit Photovoltaik+Akku nehmen für die Förderung
KingJulien19.06.23 23:57
KatlarOne schrieb:

'Vollbelegung' vom Dach
Das ist schon mal die Voraussetzung für einen ertragreichen Winter, wenn kein Schnee drauf liegt.
Autarkie im Sommer kann jeder.
HeimatBauer20.06.23 08:57
Das pauschale "Dach voll" aus den einschlägigen Photovoltaik-Gruppen ist nicht falsch aber auch nur die halbe Wahrheit. Im Winter steht die Sonne einfach anders und z.B. könnte ich mein Ost-West-Satteldach natürlich noch komplett vollmachen, aber im Winter würde mir das wenig bringen wegen dem Winkel. Sowas kann man sich ja mal durchsimulieren. Wenn ich dagegen deutlich weniger Fläche im richtigen Winkel an die Südseite schraube, bekomme ich deutlich mehr.

Generell sind Wünsche wie z.B. "absolut tausendprozentige Autarkie an allen Tagen des Jahres" sehr schnell sehr teuer. Klar kann man unendlich viel Fläche belegen und unendlichen Speicher bauen um auch bei einer Woche unter -25°C noch entspannt die Sauna anwerfen zu können - nur ist es dann eben knietief in der Liebhaberei. Das andere Extrem sind die "Dach voll und Einspeisen" Leute die noch alte Verträge mit hoher Vergütung haben. Das rechnet sich super, aber wenn (wie bei uns erst passiert) ein Blitz den Verteilerkasten grillt, dann wird es sehr schnell sehr kalt im Haus.

Also es ist immer ein individuelles Abwägen zwischen objektivem Nutzen, Liebhaberei (das meine ich nicht negativ, an meiner Anlage ist auch einiges "weil ich es will") und dem verfügaren Budget.
KingJulien20.06.23 15:51
Volle Zustimmung.
Den großen Vorteil von vollem Dach sieht man allerdings bei Bewölkung oder Hochnebel.
Es wird immer gerechnet als scheine 365 Tage im Jahr die Sonne.

Bei geschlossener Wolkendecke ist der Winkel und die Himmelsrichtung ziemlich egal.
Da heißt doppelte Fläche = doppelter Ertrag. Zumindest fast.

Für die Wirtschaftlichkeit muss der Winkel bei Sonne natürlich trotzdem einigermaßen passen, das versteht sich von selbst.
Aber da gibt es ja genug Programm, die einem das simulieren.
RotorMotor20.06.23 16:26
Wo macht Dach voll denn keinen Sinn?

Der Preis sinkt durch größere Anlagen eigentlich immer.
Man braucht nur ein Gerüst, (meist) nur einen WR, eine Einrichtung, usw.
Daher ist es sehr sehr selten sinnvoll bei der Hälfte aufzuhören!
dachphotovoltaikluftwärmepumpekfw40