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ᐅ Geplante Drosselung von Wallboxen und Wärmepumpen


Erstellt am: 15.03.23 10:16

Baranej15.03.23 11:45
WilderSueden schrieb:

Hast du einen zweiten Zähler für die Wärmepumpe, kann die zu Spitzenlastzeiten abgestellt werden.

Die Abschaltung gibt es heute in der Realität schon

So schaut es aus. Wir haben die Wärmepumpe an einem 2ten Zähler mit günstigerem Wärmepumpentarif (16 Cent).
Uns wird 3mal am Tag Strom abgestellt: 1x 30mins vormittags, 1x 60min mittags und 1x 30min nachmittags.
Bausparfuchs15.03.23 13:04
Das Problem sind doch tatsächlich die Stromnetze. Nicht mal der Strom selbst. Aber die Netzkabel können eben nur eine begrenzte Stromleistung erbringen.

Es wird nicht funktionieren. In den letzten Jahren haben wir in Deutschland zwar fast jede Stadt und jedes Dorf aufgegraben um Glasfaserkabel
verlegt. Dort gleich neue und leistungsstärkere Stromkabel mit zu verlegen hat man versäumt. Effektivität und vorausschauende Planung ist nun mal nicht die Stärke des deutschen Staates.

Und so wird man vermutlich nun 20 Jahre planen und dann 20 Jahre stärker dimensionierte Stromkabel verbauen.

Wird sowieso schwierig, da viele Rohstoffe wie Kupfer und Aluminium vom Klassenfeind geliefert wurden und der ist ja nun so Böse.

Wenn wir nun so ein Neubaugebiet ansehen. Das Hauptkabel und die Verteilung zu den einzelnen Häusern ist dem Leistungsbedarf nicht gewachsen. Gerade dort gibt es fast nur Wärmepumpen und auch viele E-Autos. Wenn dort jeder Haushalt 20 kW zieht und es sind meinethalben 30 oder mehr Haushalte, dann funktioniert es eben nicht, weil es auch nie vorgesehen war.

Es macht schon einen Unterschied ob ich mein Mehrfamilienhaus im Winter mit 50 kW Strom oder mit 50 kW Öl oder Gas heize.
Wer also die Wärmeerzeugung und die Mobilität gleichzeitig verstromen will, der muss halt auch dafür sorgen, dass es auch technisch funktioniert. Denn genau das tut es nicht.
RotorMotor15.03.23 13:48
Bausparfuchs schrieb:

Dort gleich neue und leistungsstärkere Stromkabel mit zu verlegen hat man versäumt.
Wie kommst du denn darauf, dass das Probleme die "Stromkabelnetze" sind?
Habe bisher nur von den Trafostationen gehört. Naja und der ausreichenden Verfügbarkeit des Stroms, aber die Kabel vor Ort?
Gerade früher wurde doch viel auf Nachtspeicheröfen, Durchlauferhitzer und co. ausgelegt.

Bausparfuchs schrieb:

Wenn wir nun so ein Neubaugebiet ansehen. Das Hauptkabel und die Verteilung zu den einzelnen Häusern ist dem Leistungsbedarf nicht gewachsen. Gerade dort gibt es fast nur Wärmepumpen und auch viele E-Autos. Wenn dort jeder Haushalt 20 kW zieht und es sind meinethalben 30 oder mehr Haushalte, dann funktioniert es eben nicht, weil es auch nie vorgesehen war.
Dann ist doch super, dass man bald im Bedarfsfall auf 3kW drosseln kann! 🙂
Bausparfuchs schrieb:

Es macht schon einen Unterschied ob ich mein Mehrfamilienhaus im Winter mit 50 kW Strom oder mit 50 kW Öl oder Gas heize.
Wer also die Wärmeerzeugung und die Mobilität gleichzeitig verstromen will, der muss halt auch dafür sorgen, dass es auch technisch funktioniert. Denn genau das tut es nicht.
Wenn man es richtig macht, funktioniert es ja. Aus 50kW Öl oder Gas werden durch Dämmung dann erstmal 25kW und durch die Wärmepumpe mit Faktor 4 dann schon nur noch 6kW.

Also, alles kein Problem. Dürfen halt nur nicht verpassen die Technik regelbar zu machen.
Ich finde schon schade wieviele Wallboxen gefördert für viel Geld verbaut wurden ohne einen Nutzen für die Allgemeinheit zu haben.
Dort hätte man direkt Regelungsmöglichkeiten oder Nutzung für Öffentlichkeit vorschreiben sollen.
sergutsh15.03.23 13:58
unser Elektriker hat sich gerade bei uns geweigert einen kleinen Zählerschrank mit nur einem Zählerplatz zu verbauen. Seine Argumentation: es wird in Kürze die Pflicht zu Drosselung kommen und dafür wird er nochmal kommen und umbauen müssen. Um uns die Kosten zu ersparen hat er einen größeren Verteilerschrank eingebaut, auch wenn mit (vorerst) einem Zähler.

Noch wird das Abschalten durch günstige Tarife kompensiert. Demnächst nicht mehr...
RotorMotor15.03.23 14:03
sergutsh schrieb:

es wird in Kürze die Pflicht zu Drosselung kommen und dafür wird er nochmal kommen und umbauen müssen.
Wohlkaum. Technisch und Platztechnisch gar nicht immer machbar.

Denke eher wird durch die Intelligentenmesseinrichtungen zum Standard werden, dass man Zeittarife bekommt.
Macht ja eigentlich keinen Sinn speziell Auto- oder Wärmepumpenstrom zu subventionieren.
Eigentlich will man ja fördern zu bestimmten Zeiten, also bei geringerer Verfügbarkeit, wenig zu verbrauchen und dabei sollte es ja vollkommen egal sein was der Verbraucher ist.
WilderSueden15.03.23 14:19
RotorMotor schrieb:

Macht ja eigentlich keinen Sinn speziell Auto- oder Wärmepumpenstrom zu subventionieren.
Für sich betrachtet nicht. Wenn man aber CO2-Ziele für jeden Sektor hat und Strom aus der Steckdose als CO2-frei ansetzt, dann schon
stromkabelwärmepumpezählergasverfügbarkeit