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ᐅ Abriss Altbestand wirklich so teuer?


Erstellt am: 01.02.23 16:50

B
Bausparfuchs
01.02.23 21:50
Deutlich zu teuer bzw. völlig überteuert.

Die Arbeitsgeräte kann man in München alle mieten. Insofern können auch polnische oder tschechische Abrißfirmen den Auftrag übernehmen.
Wenn du den Bauschutt dort hin fahren lässt kannst du das locker bezahlen. Das Holz kann man verschenken, die Dachziegel ebenso. Das Mauerwerk vor Ort mit eine mobilen Brecher zerkleinern und später selbst wieder verbauen. Gibt besten Recyclingschotter.

Also du sollst teuer Entsorgung beim Abrissunternehmen bezahlen um dann nochmal teuer den Schotter zu kaufen. Macht für dich keinen Sinn!

Mit ein wenig persönlichen Einsatz kann man den Abriss für 10k machen. Man kann auch einen Bagger mit Fahrer mieten.
Jedenfalls bleibt von dem alten Haus nicht viel Restmüll über. In der Regel hat man in den 50gern schon solide gebaut.
A
akanezumi
02.02.23 08:44
Wir haben 2021 ein Haus aus den 50er abgerissen. Ca. 110qm Wohnfläche über zwei Etage inkl. Keller. Ort: Niedersachsen.
Wir haben knapp 20.000€ bezahlt (inkl. Fällung eines alten kranken Baumes). Es war nicht das günstigste Angebot.

Das Vorbereiten des Untergrundes. bzw. Verfüllung und Verdichtung hat dann ebenfalls noch mal ca. 40.000€ gekostet.
T
TheHausbauer
02.02.23 08:45
Danke euch schonmal für die vielen Antworten.
Also ich habe seit heute sogar zwei Angebote. Wobei das neue leider vollkommen unseriös ist (hat ohne Besichtigung einfach mal 50k aufgerufen). Beide Angebote sind aber auch sehr einfach und haben kaum Details (auch nur eine Seite lang). Eine professionelle Ausschreibung habe ich natürlich nicht gemacht. Ist das nötig oder ist der Knackpunkt dass man Firmen sucht die weiter weg sind?
Was mir einer auch sagte (wobei der noch kein Angebot abgegeben hat, mal schauen was das kommt): Der wollte NACH Vertragsabschluss dann erstmal ein Gutachten machen für etwa 1000€ ob z.B. bei den Böden irgendwelche Schadstoffe im Parkettkleber sind oder so. Meinte auch, dass da gerade ein Gesetzgebungsverfahren läuft was dazu führen würde, dass man als "Bauherr" dazu verpflichtet ist. Bisschen komisch ist das schon zumal das OG erst vor etwa 15 Jahren saniert wurde (neue Böden, neue Bäder) und auch im EG es nach Parkett aussieht was nicht gerade uralt ist. Andere haben davon nichts gesagt.
T
TheHausbauer
02.02.23 08:50
Leider kann ich den alten Beitrag nicht mehr editieren: Das "Loch" muss tatsächlich auch aufgefüllt werden weil wir nicht an derselben Stelle bauen können. Der Keller kann also definitiv auch nicht wiederverwendet werden. Ist das Auffüllen vielleicht der Kostentreiber wenn ich das bei akanzezumi lese?
K
kati1337
02.02.23 09:28
Kann ich mir nicht so recht vorstellen. Deutlich teurer als rankarren ist momentan eigentlich wegfahren. Aber bin mir auch nicht sicher wie das ist beim Verfüllen, man würde vermutlich nicht mit Mutterboden o.ä. auffüllen? Aber selbst den Schotter solltet ihr ja aus dem Abriss selbst "generieren" können.
W
WilderSueden
02.02.23 09:56
Verfüllung hängt davon ab, was später drüber kommt. Wenn da nur Garten ist und Setzungen nicht stören, kann man einfach mit irgendwelchem Aushub verfüllen, den verschenken Leute gern. Falls da später eine Einfahrt, etc. drüber kommt, muss man vermutlich mit verdichtbarem Material auffüllen und das wird teuer. Beim Abriss fällt ein bisschen was an, aber das wird sicher nicht reichen. Schotter anfahren ist teuer
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