ᐅ Wärmepumpe Effizienz bei -12 Grad?
Erstellt am: 17.12.22 23:55
Wie gut ist eigentlich der Faktor, wieviel Energie man in die Wärmepumpe ballert und wie viel Heizleistung rauskommt, wenn es -12 Grad hat?
Ich habe eine neue Luft-Luft Multisplit, SCOP 4,6.
Das Teil eist sich recht oft ein, vom abtauen ist schon ein richtiger Eisgletscher unter dem Gerät.
wie viel von den 4,6 sind noch bei -7 … -12 Grad übrig?
Ich habe eine neue Luft-Luft Multisplit, SCOP 4,6.
Das Teil eist sich recht oft ein, vom abtauen ist schon ein richtiger Eisgletscher unter dem Gerät.
wie viel von den 4,6 sind noch bei -7 … -12 Grad übrig?
W
WilderSueden18.12.22 12:35Für -7 lässt sich die Frage recht leicht beantworten. Da hat die BAFA eine große Liste der förderfähigen Wärmepumpen mit ihrem COP, eventuell ist deine mit dabei? Geht leider nur bis A-7/W35 (-7 Grad Außentemperatur, 35 Grad Vorlauf). Die guten Wärmepumpen kommen so im Bereich 3,0-3,2 raus, die große Masse liegt so um 2,6 und einige Klimaanlagen gehen da schon auf 2,1 runter. Bei -12 dann nochmal deutlich schlechter
Es spielt keine Rolle wie die Arbeitszahl bei niedrigeren Temperaturen ist. Daher nennt man sie Jahresarbeitszahl (Jahresarbeitszahl) . Beim Neubau beträgt die durchschnittlich 4,5 wenns nicht mit Puffer oder Fußbodenheizung verkorkst wäre.
Das die Wärmepumpe einmal pro Stunde einfriert und sich selbst wieder auftaut ist ganz normal und sagt nichts über COP/Jahresarbeitszahl aus.
Das die Wärmepumpe einmal pro Stunde einfriert und sich selbst wieder auftaut ist ganz normal und sagt nichts über COP/Jahresarbeitszahl aus.
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