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Erstellt am: 31.07.22 13:22

RotorMotor23.11.22 08:28
Für eine Wärmepumpe lohnt ein Speicher nicht.
Sondern für die Nacht, so dass er jeden Tag leer wird.

Mal mit Durschnittswerten überschlagen: 200Zyklen/Jahr, 7kWh/Zyklus -> 1400kWh/Jahr durch den Speicher.
Stompreis 40ct/kWh - Einspeisevergütung 8,6ct/kWh -> 440€/Jahr
7800€ Anschaffung durch 440€/Jahr -> fast 18 Jahre muss der Speicher halten.
Realistisch ist wohl eher die halbe Lebensdauer.
Daraus kann man ableiten, dass der Strom entweder noch doppelt so teuer werden muss oder der Speicher halb so teuer um auf einen grünen Zweig zu kommen.
Da Speicher auch nicht gut für die Umwelt sind würde ich aktuell eher Abstand davon nehmen.
Tolentino23.11.22 08:44
Kommt aber wohl auch aufs Verbrauchsschema an. Wenn man z.B. vor allem Nachts verbraucher hat, die man nicht in die Sonnenzeit legen kann, dann kann sich das nochmal verschieben.
Und mittlerweile kann man wohl mit mindestens 50, eher 60 Cent / kWh rechnen wenn man nicht eh mit jährlicher Steigerung rechnen möchte.
Fuchur23.11.22 08:44
Rund 15% Lade-/Entladeverluste müssen auch noch abgezogen werden. Aktuell sind die Preise einfach nicht in wirtschaftlich sinnvollen Regionen. Mein 10,2kWh-Speicher hat 2020 nach USt und Förderung 4200€ gekostet.
RotorMotor23.11.22 08:51
Tolentino schrieb:

Kommt aber wohl auch aufs Verbrauchsschema an. Wenn man z.B. vor allem Nachts verbraucher hat, die man nicht in die Sonnenzeit legen kann, dann kann sich das nochmal verschieben.
Mag ein paar Sonderszenarien geben, aber wie realistisch ist das genannte in einem Einfamilienhaus?
Und trotzdem wird es immer Tage geben an denen man den Speicher nicht voll bekommt.
Erst recht mit einer Wärmepumpe und "nur" 10kWp wird es im Winter reichlich Tage geben wo nichts im Speicher an kommt.
Tolentino schrieb:

Und mittlerweile kann man wohl mit mindestens 50, eher 60 Cent / kWh rechnen wenn man nicht eh mit jährlicher Steigerung rechnen möchte.
Tjoa, ob das realistisch ist wird man sehen.
Es protestieren ja jetzt schon viele bei 40ct und es werden Deckel eingeführt.
Tolentino23.11.22 09:06
Gut da habe ich keine Ahnung, wie verbreitet das ist.
Meine Frau ist Pflanzenafficionado und die Tropenpflanzen brauchen halt extra Beleuchtung.
Dann gibt's noch Aquarienbesitzer, Zocker, Saunierer, Schichtdienstler evtl. Home Office Nachtarbeiter. Ja, alles sicher nicht die Mehrzahl. aber wenn man weiß, dass man nachts mehr oder größere Verbraucher hat, kann man nochmal genauer rechnen, ist, was ich sagen wollte.

Ja für Winter braucht man halt besonders viel Fläche.

Wie lang soll denn der Deckel halten? Ich denke, dass sich, selbst wenn die Marktpreise mittelfristig wieder runter gehen, die Preise bei deutlich über 40 Cent stabilisieren werden. Ich meine wir haben jetzt nahezu fläckendeckend über 50 Cent bei Neuverträgen. Bei Bestandsverträgen zieht auch ein Versorger nach dem anderen nach meine Erhöhung von 25,xx auf 52,xx gerade bekommen).
Das wird nicht ernsthaft wieder runter gehen und der Staat wird nicht ewig zuschießen. D.h. diese Preise werden in den nächsten zwei Jahren den neuen Sockel bilden.

Die lapidare Antwort wird halt sein noch mehr Strom zu sparen.

BTW, wie ist es eigtl. mit Selbstbauakkus. Da gibt's ja die ein oder anderen auf Special Interest Plattformen Foren. Ist das legal überhaupt möglich? Im Inselbetrieb?
Habe gelesen, dass man Autobatterien (also ich meine die 12V Blei-Gel) dafür zusammenschalten kann?
ateliersiegel23.11.22 09:10
bezüglich des Frage-Aspektes: "um jeden Preis ?"

in einem - für mich glaubhaften - Artikel habe ich gelesen, dass Batterien in Zukunft sehr wahrscheinlich nicht nur deutlich leistungsfähiger werden, sondern auch umweltfreundlicher.
Damit das System gestärkt wird, ist es hilfreich, mitzumachen, auch wenn es sich wirtschftlich noch nicht "lohnt".
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