ᐅ Porenbeton, erste Steinreihe ausgleichen
Erstellt am: 13.05.22 15:35
Moin,
ich bin gerade mit porenbeton am Mauern, dabei bin ich mit der Höhe etwas abgekommen ich habe 3 Steine in jetzt etwas tiefer um etwa 3mm gesetzt.
Den 4. Stein hab ich wieder auf die Höhe gebracht vom Rest der Steine gebracht.
Sollte ich die 3mm mit Mörtel von oben ausgleichen oder geht das auch mit dem dünnbettmörtel?
ich bin gerade mit porenbeton am Mauern, dabei bin ich mit der Höhe etwas abgekommen ich habe 3 Steine in jetzt etwas tiefer um etwa 3mm gesetzt.
Den 4. Stein hab ich wieder auf die Höhe gebracht vom Rest der Steine gebracht.
Sollte ich die 3mm mit Mörtel von oben ausgleichen oder geht das auch mit dem dünnbettmörtel?
I
i_b_n_a_n13.05.22 18:56allen Ernstes geht es hier um volle 3mm? Da fällt doch später der Bau in sich zusammen wenn der so schief bleibt :p
Und nun ernst: Der normaler Maurer ist froh wenn er die Grundstücksgrenzen nicht verlässt. 3mm sind eher Stahlbautoleranzen
Und nun ernst: Der normaler Maurer ist froh wenn er die Grundstücksgrenzen nicht verlässt. 3mm sind eher Stahlbautoleranzen
Peug408 schrieb:
Sollte ich die 3mm mit Mörtel von oben ausgleichen oder geht das auch mit dem dünnbettmörtel?Dazu habe ich mich zunächst zurückgehalten, weil ich mich in dieser Frage nicht speziell Fachmann genug fühle, um Dir eine Praktikerantwort aus meiner Werkzeugkiste zu geben. Nun, nach der Antworti_b_n_a_n schrieb:
allen Ernstes geht es hier um volle 3mm? Da fällt doch später der Bau in sich zusammen wenn der so schief bleibt :p
Und nun ernst: Der normaler Maurer ist froh wenn er die Grundstücksgrenzen nicht verlässt. 3mm sind eher Stahlbautoleranzenhabe ich allerdings das Bedürfnis, Dich meiner Anteilnahme zu versichern: ja, Deine Frage ist aus meiner Sicht ernsthaft gestellt (und beantwortet) zu werden wert. Denn aus meiner Sicht vermutest Du schon zutreffend, daß 3mm mehr (also derer nun vier statt nur einer) Lagerfuge ein Anwendungsgebiet für einen anderen "Mörtel" sein könnten. 6 statt 3 mm (wie es im vergleichbaren Fall mit Porenziegeln wären) mit demselben Lagerfugenmörtel auszuführen, wäre eine andere Hausnummer als in Deinem Fall mit Porenbeton 4 statt 1 mm. Und selbst bei den Porenziegeln verwendet man glaube ich in der Regel unter der ersten Schicht nicht denselben wie darüber. Ich rufe mal einen Praktiker in die Diskussion @Jann St 🙂https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
P.S.: geht es hier gar um Deine Baustelle "im Süden Rußlands" ? - dann wären bei der Antwort ggf. auch noch andere als die hiesigen Temperaturverhältnisse dafür zu berücksichtigen, was die entsprechenden Baustoffe leisten müssen ...
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
Ja es geht um mein Haus im Süden Russlands welches ich im Alleingang baue.
Temperatur ist morgens um 7 uhr schon bei 16°C ab 14 uhr war hier 31°C.
Ich fürchte das wird die Tage noch wärmer, der Mörtel trocknet schnell.
Ich weiß jetzt aber nicht ob es an der Hitze, am Porenbeton oder am Mörtel selbst liegt.
Ich gib einfach mehr Wasser hinzu, aber trotzdem nach 10 min. so trocken das man die Steine mit 20 Schlägen um einen Zentimeter senkt.
Bis jetzt läuft es ganz gut, ich habe mich für die 625x250x300 größe entschieden.
Die Steine heißen WKBlok von wkb-systems und das soll ein deutscher Hersteller sein.
Wollte eigentlich ytong, die gibt es aber nur in Moskau und 1300km die zu fahren lohnt sich nicht.
Jetzt aber noch eine Frage, hier legen die Russen bewehrungseisen in die ersten Reihen bis zu den Fenstern und ab nach den Fenstern die letzten Reihen bis zum ringanker komplett herum.
Dafür Fräsen die die Steine entlang auf und legen jeweils 2 Bewehrungen rein und vermörteln die.
In Deutschland kommen mauerwerksverbinder zum Einsatz.
Macht es Sinn oder ist das Quatsch?
Die Methode mit den mauerwerksverbinder an den Ecken ist sicherlich die einfache lösung.
Unten ein Beispiel davon.


Temperatur ist morgens um 7 uhr schon bei 16°C ab 14 uhr war hier 31°C.
Ich fürchte das wird die Tage noch wärmer, der Mörtel trocknet schnell.
Ich weiß jetzt aber nicht ob es an der Hitze, am Porenbeton oder am Mörtel selbst liegt.
Ich gib einfach mehr Wasser hinzu, aber trotzdem nach 10 min. so trocken das man die Steine mit 20 Schlägen um einen Zentimeter senkt.
Bis jetzt läuft es ganz gut, ich habe mich für die 625x250x300 größe entschieden.
Die Steine heißen WKBlok von wkb-systems und das soll ein deutscher Hersteller sein.
Wollte eigentlich ytong, die gibt es aber nur in Moskau und 1300km die zu fahren lohnt sich nicht.
Jetzt aber noch eine Frage, hier legen die Russen bewehrungseisen in die ersten Reihen bis zu den Fenstern und ab nach den Fenstern die letzten Reihen bis zum ringanker komplett herum.
Dafür Fräsen die die Steine entlang auf und legen jeweils 2 Bewehrungen rein und vermörteln die.
In Deutschland kommen mauerwerksverbinder zum Einsatz.
Macht es Sinn oder ist das Quatsch?
Die Methode mit den mauerwerksverbinder an den Ecken ist sicherlich die einfache lösung.
Unten ein Beispiel davon.
Peug408 schrieb:
Jetzt aber noch eine Frage, hier legen die Russen bewehrungseisen in die ersten Reihen bis zu den Fenstern und ab nach den Fenstern die letzten Reihen bis zum ringanker komplett herum.
Dafür Fräsen die die Steine entlang auf und legen jeweils 2 Bewehrungen reinda machen die Russen aus den geklebten Steinen einen Verbundwerkstoff, der für die Temperaturen und Belastungen wohl besser geeignet ist.Ich würde mich auf die russischen Erfahrungen stützen und so machen lassen.
Schadet nicht, und Frost und Sommer sorgen für Bewegung im Untergrund, dafür sind die Eisen auch besser
Ähnliche Themen