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ᐅ 9,2 kWP Anlage - Größe des Batteriespeichers?


Erstellt am: 30.03.22 09:37

DASI9030.03.22 09:37
Guten Morgen zusammen,

wir haben vor zwei Wochen von unserem Erlektriker eine 9,2 kWP Anlage aufs Dach bekommen. Ausrichtung nach Süden mit Dachneigung 35° ohne Beschattung der Nachbarbebauung. Wir werden auch einen Batteriespeicher installieren. Es war geplant, dass die 9,8 kW Batterie von Varta (S4) eingebaut wird. Leider ist es so, dass diese nun nicht mehr verfügbar und zudem auch ausgelaufen ist. Die Nachfolgerserie (S5) bietet leider nur noch 6 kW oder 12 kW an. Erstere ist uns ehrlich gesagt zu klein. Die 12 kW Batterie erscheint uns widerrum zu groß und ist auch teurer als die eigentlich o.g. geplante Batterie. Ich habe Bedenken, dass mir die 12 kW in den schwächeren Monaten nichts bringt bzw. ich Sie nicht voll bekomme. Wie ist eure Einschätzung? Im Sommer oder den stärkeren Monaten ist es widerrum aber vermutlich deutlich besser wenn man das doppellte speichern kann?

Grüße
Deliverer30.03.22 10:37
Gehen wir einen Schritt zurück: Warum wollt ihr einen Speicher?
DASI9030.03.22 10:47
Deliverer schrieb:

Gehen wir einen Schritt zurück: Warum wollt ihr einen Speicher?

Weil wir soviel Strom wie möglich selbst nutzten wollen. Darunter fällt die Heizung und Warmwasseraufbereitung über die Erdwärmepumpe, der Haushaltsstrom (4-köpfige Familie) auch in Randzeiten sowie die Wall-Box fürs E-Auto.
Deliverer30.03.22 10:52
Dir ist bewusst, dass dich das (erheblich) teurer kommt, als einfach Strom zu kaufen?
So als Faustformel kann man aktuell sagen, dass eine kWh aus dem Speicher ca. 50 cent kostet.
Mahri2330.03.22 11:12
Ich habe eine 13 kwp Anlage und einen 7,5 kwh Speicher. Komme damit prima zurecht. Jetzt ab März versorge ich mich fast komplett autark. Wähle die Speichergröße nach Deinem nächlichen Verbrauch. Der Speicher sollte auch in Sommermonaten deinen Hausverbrauch in der Nacht abdecken. Mehr nicht. Lieber mehr aufs Dach,damit rentiert sich Deine Anlage schneller. Viel Speicher nützt dir auch im Sommer nichts. 😉 Und kostet dann im Verhältnis zu viel.
DASI9030.03.22 11:19
Ja. Es geht uns hier vornehmlich um den Grad der Autarkie den wir erreichen können oder wollen, wie auch schon bei der gewählten Wärmepumpe. Zudem hatten die Batterie eine Notstromfunktion. Ob man das jetzt brauch oder nicht brauch sei dahingestellt. Wir nehmen auf jeden Fall einen Speicher. Die Frage ist bei der Anlagengröße die Kapazität der Batterie.

Aber wenn wir schon beim Rechnen sind. Wenn ich vorssichtig annehme, dass die Batterie 12,5 Jahre genutzt werden kann und mir an 200 Tagen jeweil 6 kWh mehr Speicher zur Verfügung stellt ca. 4.000 € brutto kosten, ist es doch zumindest nicht teurer über die Nutzungsdauer als aus dem Netz zu ziehen? --> 200 x 6 x 0,35 x 12,5 --> und ich glaube nicht, dass der Strom auch in 5-10 Jahren noch für 0,35 €/kWh zu bekommen ist.
speicherstromkwpdach