ᐅ Niederschlagswasser zwingend zu versickern
Erstellt am: 17.03.22 13:55
Pitiglianio18.03.22 08:13
Wer kontrolliert eigentlich den fachgerechten Einbau der im Bauantrag/Baugenehmigung geforderten Oberflächenentwässerung?
Ich meine, kommt da jemand vorbei und guckt nach der Größe der Zisterne, dem Vorhandensein einer Rigole, oder dem Fugenabstand des versickerungsfähigen Pflasters?
Ich meine, kommt da jemand vorbei und guckt nach der Größe der Zisterne, dem Vorhandensein einer Rigole, oder dem Fugenabstand des versickerungsfähigen Pflasters?
TmMike_218.03.22 08:15
Pitiglianio schrieb:
Wer kontrolliert eigentlich den fachgerechten Einbau der im Bauantrag/Baugenehmigung geforderten Oberflächenentwässerung?
Ich meine, kommt da jemand vorbei und guckt nach der Größe der Zisterne, dem Vorhandensein einer Rigole, oder dem Fugenabstand des versickerungsfähigen Pflasters?Niemand.ausser du hast nervige Nachbarn oder Feinde 😀
i_b_n_a_n18.03.22 08:27
also bei uns ist zumindest jemand von den Gemeindewerken vorbeigekommen und hat sich die ganze Chousse angesehen, drei Wasserzähler verplompt (EG + OG Brauchwasser aus Zisterne sowie die Notbefüllung Zisterne). Deswegen zahle ich nun etwas weniger Gebühr jeden Monat. Aber "kaufmännisch wird sich das erst bei deutlich höheren Wasserpreisen laaaangfristig rechnen trotz angeschlossener Toiletten, Waschmaschinen und Außenwasserhahn (Garten).
5.8m² Betonzisterne, Hauswasserwerk und Aushub inkl. separater Verrohrung haben geschätzt knapp 5K gekostet.
5.8m² Betonzisterne, Hauswasserwerk und Aushub inkl. separater Verrohrung haben geschätzt knapp 5K gekostet.
netuser18.03.22 08:36
Pitiglianio schrieb:
Wer kontrolliert eigentlich den fachgerechten Einbau der im Bauantrag/Baugenehmigung geforderten Oberflächenentwässerung?
Ich meine, kommt da jemand vorbei und guckt nach der Größe der Zisterne, dem Vorhandensein einer Rigole, oder dem Fugenabstand des versickerungsfähigen Pflasters?Deshalb irgendwo vorher meinerseits erwähnt, dass am Ende die Ausführung niemanden interessiert. Ist nur eine Prüfung und Genehmigung auf Dokumentationsbasis. Man ist selbst in der Verpflichtung und Verantwortung hinsichtlich der Ausführung.
TmMike_218.03.22 08:38
netuser schrieb:
Deshalb irgendwo vorher meinerseits erwähnt, dass am Ende die Ausführung niemanden interessiert. Ist nur eine Prüfung und Genehmigung auf Dokumentationsbasis. Man ist selbst in der Verpflichtung und Verantwortung hinsichtlich der Ausführung.Ich denke die meisten haben auch keine Lust darauf, das in Ihrem Garten ein modriger Tümpel mit Mücken und Ungeziefer entsteht 😀guckuck218.03.22 09:11
Pitiglianio schrieb:
Wer kontrolliert eigentlich den fachgerechten Einbau der im Bauantrag/Baugenehmigung geforderten Oberflächenentwässerung?
Ich meine, kommt da jemand vorbei und guckt nach der Größe der Zisterne, dem Vorhandensein einer Rigole, oder dem Fugenabstand des versickerungsfähigen Pflasters?Wir hatten keine Sockelabnahme, wir hatten keine Bauabnahme oder sonstwas. Nie kam jemand.
Das einzige, was wirklich geschah - und zwar unangekündigt - war die Kontrolle vor Ort wegen der Entwässerung. Da reicht man ja zuvor einen Antrag ein mit Skizze, wo Dächer, Pflasterflächen etc. rein gezeichnet wurden, um hinterher die Gebühren zu ermitteln.
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