ᐅ Wohn-Riester kündigen für Eigenheim oder wie vorgehen?
Erstellt am: 12.02.22 12:04
Tassimat15.02.22 00:10
Rumbi441 schrieb:
dann verpflichten wir uns mindestens 20 Jahre das Haus zu nutzen oder als selbstgenutzte Immobilie zu behalten. Das wird zu 50 % nicht sein.Nö, auch das nicht.Du kannst nach Verkauf des Hauses das Geld innerhalb von 4(?) Jahren in eine neue Immobilie stecken, oder dann in eine Riester-Rente umwandeln.
Rumbi44115.02.22 06:09
Tassimat schrieb:
Nö, auch das nicht.
Du kannst nach Verkauf des Hauses das Geld innerhalb von 4(?) Jahren in eine neue Immobilie stecken, oder dann in eine Riester-Rente umwandeln.wo steht das? danke für eine infoYsop***15.02.22 06:38
Es gibt Anbieter, die haben eine eigene Hotline nur für den Wohnriester. Ruf dort einfach mal an und lass dich von den Experten beraten.
Du kannst definitiv die Immobilie wechseln, die Fristen kann dir dein Anbieter sagen.
Bitte hole dir konkrete Infos, bevor du dich entscheidest.
Lg
Du kannst definitiv die Immobilie wechseln, die Fristen kann dir dein Anbieter sagen.
Bitte hole dir konkrete Infos, bevor du dich entscheidest.
Lg
kati133715.02.22 08:44
Rumbi441 schrieb:
Genau so wollen wir es haben. Aber das geht halt nur mit massiven Abschläge.
Falsch beraten ist gut, eher mit 30 Jahren hat man andere Vorstellungen vom Leben als mit 40 Jahren.Hattest du meinen Beitrag gelesen? Wir hatten nämlich eine ganz ähnliche Situation.Rede doch mal mit deinem Bausparberater ob man die Bausparsumme bei dir reduzieren kann?
Dann "verschwendest" du nur ein bisschen Abschlussprovision.
Unser Vertrag war zu der Zeit schon etwas älter (ü. 10 Jahre) und wurde regelmäßig bespart. Nach Reduzierung der Bausparsumme war der quasi schon "überspart" und ging sofort in die Zuteilung.
Das Geld hatten wir wenige Monate später für das Haus zur Verfügung, ohne Steuerrückzahlungen oder so.
Rumbi44115.02.22 09:01
kati1337 schrieb:
Hattest du meinen Beitrag gelesen? Wir hatten nämlich eine ganz ähnliche Situation.
Rede doch mal mit deinem Bausparberater ob man die Bausparsumme bei dir reduzieren kann?
Dann "verschwendest" du nur ein bisschen Abschlussprovision.
Unser Vertrag war zu der Zeit schon etwas älter (ü. 10 Jahre) und wurde regelmäßig bespart. Nach Reduzierung der Bausparsumme war der quasi schon "überspart" und ging sofort in die Zuteilung.
Das Geld hatten wir wenige Monate später für das Haus zur Verfügung, ohne Steuerrückzahlungen oder so.ok. aber was bringt mir das wenn ich dann trotzdem das wohnflrderkonto an der vacke habe?Hyponex15.02.22 09:09
einfach mal schauen, wie es ausschaut bzw. es kostet:
- mache die Immobilienfinanzierung ohne Wohnriester (ohne die 23.000€) zahle ich Zins X für J Jahre = Zinsen die man zahlt
- bringe ich die 23.000€ als zusätzliches Eigenkapital, dann zahle ich Zins Y für J Jahre = Zinsen die man dafür zahlt
und dann schaut man wie hoch das Ersparnis ist.
im 2 Punkt schaut man sich, wann man in den Ruhestand geht, Beispiel in 30 Jahren = dann kapitalisiert man die 23.000€ mit 2% für die Jahre = Betrag R
beim Betrag R zieht man die 23.000€ ab = Wohnförderkonto, was versteuert werden muss
(und dann kann man einfach nur schätzen, also angenommen man muss dann 18.600€ versteuern, man macht es auf ein Schlag, mit 30% Rabatt, also werden 13.000€ versteuert, mit 35% als Schätzung = sind 4.550€)
Bei der Annahme ist, dass weitere Riestersparraten/Förderungen da nichts mehr damit zu tun haben, nur dass man Einmalig die 23.000€ rausnimmt.
Also kostet die Variante, ohne Wohnriester, 5.000€ mehr, dann würde ich mir den Aufwand nicht machen, vor allem wenn man nicht genau weiß, wie es steuerlich aussehen wird in der Zukunft.
Spart man dadurch vielleicht 10.000€ an Zinsen, dürfte es schon interessant werden.
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