Hallo zusammen,
ich hab mal ne Frage, die ich leider nur sehr ungenau formulieren kann. Sollten Details benötigt werden, bitte nachhaken.
Wir hatten bei dem starken Regen in NRW neulich das Problem, dass so viel Wasser runterkam, dass es nicht mehr versickern konnte und nach einiger Zeit das Ergebnis so aussah:
Hier von der Garagentür aus

hier aus dem ersten OG mit Blick auf den anliegenden Kindergarten.

Das ist die tiefste Stelle im Garten, weshalb es sich dort O sammeln konnte.
Am Ende stand das Wasser an der Garagentür 25cm hoch. Die Tür hat zum Glück dicht gehalten und eine Pumpe hat schlimmeres verhindert. Dennoch haben wir Glück gehabt, dass über Nacht der Regen nachließ, da sonst vermutlich irgendwann der Pegel bis zur Terrasse gestiegen wäre.
Der Boden ist leider sehr lehmhaltig und das sich im Kindergarten sammelnde Wasser auf Bild zwei tat natürlich sein Übriges, weil es sich irgendwann mit unserem See „verbunden“ hat und somit aus zwei Seen ein großer wurde.
Morgen kommt unser Gala, um zu schauen, wie man das zukünftig zumindest eindämmen kann.
Stand jetzt ist dort kein Abfluss, keine Drainage, kein Kiesbett nichts.
Die bisherige Idee der Architektin und des Galas ist den Rasen rauszureißen, mit einem Kleinbagger auszuheben und unten drunter mit Kies aufzufüllen und zusätzlich ein Abflussrohr im Spritzschutz zur Terrasse zu legen und dieses mit dem Abfluss der Terrasse bzw. den Fallrohren des Daches zu verbinden.
Klingt das vernünftig?
Irgendwas müssen wir da machen, wir wollen aber natürlich kein Geld versenken. Es darf wenn es hilft durchaus etwas kosten. Wir gehen davon aus, dass wir eher öfter ähnliche Wetterverhältnisse zukünftig haben werden als selten.
Bin für jeden Tipp/jede Anregung dankbar und wie gesagt, sollten wichtige Infos fehlen, bitte einfach fragen.
ich hab mal ne Frage, die ich leider nur sehr ungenau formulieren kann. Sollten Details benötigt werden, bitte nachhaken.
Wir hatten bei dem starken Regen in NRW neulich das Problem, dass so viel Wasser runterkam, dass es nicht mehr versickern konnte und nach einiger Zeit das Ergebnis so aussah:
Hier von der Garagentür aus
hier aus dem ersten OG mit Blick auf den anliegenden Kindergarten.
Das ist die tiefste Stelle im Garten, weshalb es sich dort O sammeln konnte.
Am Ende stand das Wasser an der Garagentür 25cm hoch. Die Tür hat zum Glück dicht gehalten und eine Pumpe hat schlimmeres verhindert. Dennoch haben wir Glück gehabt, dass über Nacht der Regen nachließ, da sonst vermutlich irgendwann der Pegel bis zur Terrasse gestiegen wäre.
Der Boden ist leider sehr lehmhaltig und das sich im Kindergarten sammelnde Wasser auf Bild zwei tat natürlich sein Übriges, weil es sich irgendwann mit unserem See „verbunden“ hat und somit aus zwei Seen ein großer wurde.
Morgen kommt unser Gala, um zu schauen, wie man das zukünftig zumindest eindämmen kann.
Stand jetzt ist dort kein Abfluss, keine Drainage, kein Kiesbett nichts.
Die bisherige Idee der Architektin und des Galas ist den Rasen rauszureißen, mit einem Kleinbagger auszuheben und unten drunter mit Kies aufzufüllen und zusätzlich ein Abflussrohr im Spritzschutz zur Terrasse zu legen und dieses mit dem Abfluss der Terrasse bzw. den Fallrohren des Daches zu verbinden.
Klingt das vernünftig?
Irgendwas müssen wir da machen, wir wollen aber natürlich kein Geld versenken. Es darf wenn es hilft durchaus etwas kosten. Wir gehen davon aus, dass wir eher öfter ähnliche Wetterverhältnisse zukünftig haben werden als selten.
Bin für jeden Tipp/jede Anregung dankbar und wie gesagt, sollten wichtige Infos fehlen, bitte einfach fragen.
rick2018 schrieb:
Loch mit großer Pumpe und an die Dachentwässerung anschließen?
Mit Schwimmschalter o.Ä. Somit auch „automatisiert“.Loch so wie Loch? Oder „unterirdisch“ unter dem Rasen, also wie ein Becken?Bei solchen Wassermassen hast du keine Chance. Du müsstest vorsorgen für 200l pro m2. Wenn ich mal eine Fläche von 100m2 annehme, dann müsstest du 20.000 Liter los werden.
Das kann in meinen Augen nur mit Bodenaustausch Lehm gegen groben Schotter plus großer tiefer Sickergrube plus autom. Pumpe mit Anschluss am Kanal werden. Geschätzte Kosten 10 bis 15.000 Euro.
Das kann in meinen Augen nur mit Bodenaustausch Lehm gegen groben Schotter plus großer tiefer Sickergrube plus autom. Pumpe mit Anschluss am Kanal werden. Geschätzte Kosten 10 bis 15.000 Euro.
Bookstar schrieb:
Bei solchen Wassermassen hast du keine Chance. Du müsstest vorsorgen für 200l pro m2. Wenn ich mal eine Fläche von 100m2 annehme, dann müsstest du 20.000 Liter los werden.
Das kann in meinen Augen nur mit Bodenaustausch Lehm gegen groben Schotter plus großer tiefer Sickergrube plus autom. Pumpe mit Anschluss am Kanal werden. Geschätzte Kosten 10 bis 15.000 Euro.Danke für die Einschätzung. So was habe ich befürchtet… 🙁Man, man… somit bleibt wohl nur Schadensbegrenzung.
Bookstar schrieb:
mit Anschluss am Kanal werdewenn es richtig stark regnet, ist der Kanal oft voll und drückt dir zusätzlich noch Abwasser rein, statt abzufliessen.Grundstück aufschütten hilft auch nicht, dann steht das Wasser im Haus.
Wenn du in so einem Gebiet wohnst, hilft nur eine kleine 20-30cm Flutmauer und das Wasser drüber Pumpen und umleiten
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