ᐅ Aufstockung Drempeldach Einfamilienhaus 1960, massiv
Erstellt am: 24.07.21 13:27
S
Schallinger24.07.21 13:27(zunächst danke an 11ant)
Wir können ein Einfamilienhaus aus 1960 günstig erwerben, Wohnfläche 106qm. Es besitzt ein Pfettendach mit Drempel im 1. OG. Bauweise massiv.
"Probleme":
- Bad 1.OG zu klein, hat nur Wanne, keine Dusche. (wäre uns wichtig, würde bei Aufstockung/ Entfernung Drempel reinpassen)
- 1. OG "nur" 2 (große!) Schlafräume, welche durch Raumtrennung 3 kleine ergeben könnten (bei Aufstockung: geringfügige Wohnflächenvergrößerung)
- Schlechte/ keine Dämmung des Dachs im Bereich des Drempels (--> Wohnräume 1.OG: Sommer sehr warm, Winter = Wärmeverlust)
--> ergo: Dach sollte sowieso abgedeckt und neu gedämmt eingedeckt werden, evtl dabei gleich "Wohnraumvergrößerung" durch Aufstockung
Hat das jmd. gemacht? Dach abdecken, Dachstuhl abbauen, (Drempel entfernen), 1m außen aufmauern, neues Dach mit passender Dämmung? Ist das sinnvoll bei einem 60 Jahre alten Haus, wenn der Zustand sonst solide ist? Welche statischen Probleme könnten aufgrund des Drempels/ der neuen Außenmauer auftreten? Welche Probleme kann es bei der Umsetzung geben? In welchem Bereich können die Kosten liegen? (ja, ist deutschlandweit verschieden, i know. Aber eher 80T oder eher 150T?)
Anbei eine Seitenansicht (Einzeichnungen nicht maßstabsgetreu, sondern pi mal Daumen, verbildlichen aber nochmal meine Frage; rot = aktuelle "Drempelmauer", grün= Aufstockung Mauerwerk und neues Dach). Vielen Dank und schönen Samstag.

Wir können ein Einfamilienhaus aus 1960 günstig erwerben, Wohnfläche 106qm. Es besitzt ein Pfettendach mit Drempel im 1. OG. Bauweise massiv.
"Probleme":
- Bad 1.OG zu klein, hat nur Wanne, keine Dusche. (wäre uns wichtig, würde bei Aufstockung/ Entfernung Drempel reinpassen)
- 1. OG "nur" 2 (große!) Schlafräume, welche durch Raumtrennung 3 kleine ergeben könnten (bei Aufstockung: geringfügige Wohnflächenvergrößerung)
- Schlechte/ keine Dämmung des Dachs im Bereich des Drempels (--> Wohnräume 1.OG: Sommer sehr warm, Winter = Wärmeverlust)
--> ergo: Dach sollte sowieso abgedeckt und neu gedämmt eingedeckt werden, evtl dabei gleich "Wohnraumvergrößerung" durch Aufstockung
Hat das jmd. gemacht? Dach abdecken, Dachstuhl abbauen, (Drempel entfernen), 1m außen aufmauern, neues Dach mit passender Dämmung? Ist das sinnvoll bei einem 60 Jahre alten Haus, wenn der Zustand sonst solide ist? Welche statischen Probleme könnten aufgrund des Drempels/ der neuen Außenmauer auftreten? Welche Probleme kann es bei der Umsetzung geben? In welchem Bereich können die Kosten liegen? (ja, ist deutschlandweit verschieden, i know. Aber eher 80T oder eher 150T?)
Anbei eine Seitenansicht (Einzeichnungen nicht maßstabsgetreu, sondern pi mal Daumen, verbildlichen aber nochmal meine Frage; rot = aktuelle "Drempelmauer", grün= Aufstockung Mauerwerk und neues Dach). Vielen Dank und schönen Samstag.
Ich hoffte, Du wärest gleich so schlau, mehr Zeichnungen aus der Bauakte hier einzustellen. Wie ich vorhin schon schrieb, befürchte ich die Aufschieblinge als hinweisgebend, daß die Operation komplizierter ist als Du Dir vorstellst.
https://www.instagram.com/11antgmxde/
https://www.linkedin.com/company/bauen-jetzt/
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S
Schallinger24.07.21 16:25ypg schrieb:
Damit hüpfst Du schnell in die 2-Geschossigkeit.Das sehe ich hier eher nicht. Meine Bedenken gelten eher der wirtschaftlich "angemessenen" Machbarkeit.https://www.instagram.com/11antgmxde/
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H
hanghaus200025.07.21 08:27Wie schaut denn der Dachstuhl aus?
Wie schaut denn die Dachdeckung aus?
Ist die Decke ueber dem EG aus Beton?
Die Außenmauern sollten das mMn gut tragen koennen wenn die gemauert sind. .
Was hast Du denn eingeplant fuer die Aufstockung?
Was sagt das Bauamt dazu?
Wie schaut denn die Dachdeckung aus?
Ist die Decke ueber dem EG aus Beton?
Die Außenmauern sollten das mMn gut tragen koennen wenn die gemauert sind. .
Was hast Du denn eingeplant fuer die Aufstockung?
Was sagt das Bauamt dazu?
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