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ᐅ Infrarot Heizungen im gesamten Haus?


Erstellt am: 12.05.21 19:26

11ant14.05.21 19:02
Wandervogel85 schrieb:

Ich weiß echt nicht, was du gegen kleinere Häuser hast. Bei jeder Gelegenheit haust du da drauf.
Das mußt Du mir mal näher erklären, wo Du das Kunststück fertig gebracht hast, aus meinen Beiträgen eine Abneigung gegen kleine Häuser oder gar ein Draufhauen auf sie herauszulesen :-(
Im Gegenteil, ich kritisiere, wenn Leute Häuser planen, wo jedes einzelne Stockwerk schon so groß ist wie ihr Portemonnaie eigentlich schon als Gesamtgröße auf dem letzten Loch pfeifend zuließe.
ypg14.05.21 20:12
Wandervogel85 schrieb:

Ich weiß echt nicht, was du gegen kleinere Häuser hast. Bei jeder Gelegenheit haust du da drauf.
Ich verstehe es so:
Er hat nichts gegen kleine Häuser - eher gegen das Planen eines Hauses (hier von der Größe recht bodenständig), mit Features, die man eher bei größeren Häusern „erwartet“, sprich weil sich der Investment eher auf Fläche lohnt. Viel Technik bedeutet auch viel Dachfläche und großen TK-Raum. Da beißt sich etwas. Wie ja auch ich schon angemerkt habe, scheint es so, als wenn das halbe Haus entweder mit Platzhalterräumen oder mit Nebenräumen ausgestattet ist.
Außerdem müsste die Energieersparnis, wenn man sinnvoll und ökologisch für sich rangeht, auch von mehr Personen verbraucht werden können.
Wenn man es genau nimmt, dann nimmt man einen Speicher, der für soundso viel Personen ausgelegt ist. Dazu dann eine Heizung, die für den Haushalt und das Tageswerk passt. (Lassen wir bitte bei dieser Übersetzung mal die Infrarotheizung außen vor, da ja mehr im allgemeinen schreibt)

Also ein anderes, einfacheres Beispiel: es gibt keinen Sinn, wenn sich eine Einzelperson in sein Bad eine Familienwanne stellt. Auch wenn er gern badet und dann und wann eine Zweitperson mitbadet, dann sollte man mit einer Größe für bis zu 2 planen, nicht eine Eckwanne für 4, wo dann noch eine Duschvorrichtung eingebaut wird, falls mal doch irgendwann 3 Personen.., usw.
Und dann wäre da eben noch die Befürfnisfrage: warum plant man dies und das, als wenn man einen Neuwagen zusammenstellt, wo es auf das ein oder andere finanziell nicht ankommt, zb Sportsusstattung, Aschenbecher, usw... aber fraglich ist, ob ein Dacia einen Porschemotor braucht.
sicherlich kann man das machen, aber es irgendwie recht sinnfrei. Nur wegen des Habenmöchten?!
nordanney14.05.21 20:55
Bookstar schrieb:

das mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe zu fahren ist halt schon "hart". Heizstab braucht man auch nicht. Aber diese Wärmepumpen erfordern ultra niedrige Vorlauf, vor allem bei so hohen WunschRT sonst zahlst du dich kaputt.
Das erfordert eine vernünftige Planung. Nicht mehr und nicht weniger. Sollte Normalität sein. Und eine normale Vorlauf Temperatur sollte bei einer Wärmepumpe als Maximum 30 Grad bei sibirischer Kälte sein. Geht nicht mit 15cm Fußbodenheizung Schleifen nach dem Motto „Machen wir schon seit 20 Jahren so“.
Bookstar14.05.21 21:16
nordanney schrieb:

Das erfordert eine vernünftige Planung. Nicht mehr und nicht weniger. Sollte Normalität sein. Und eine normale Vorlauf Temperatur sollte bei einer Wärmepumpe als Maximum 30 Grad bei sibirischer Kälte sein. Geht nicht mit 15cm Fußbodenheizung Schleifen nach dem Motto „Machen wir schon seit 20 Jahren so“.
Ja sicherlich ist dass das AundO bei dieser Technik, die einfach konzeptionelle Nachteile ggü. verbrennerbasierter Heiztechnik besitzt. Eine Wärmepumpe wird immer in Sachen Komfort den Kürzeren ziehen, ohne Holzofen kannst so ein Teil imho vergessen. Dafür habe ich dann auch wieder Kamin und Kehrer... Gute Planung hält also nur die laufenden Kosten einigermaßen in Zaum, vorausgesetzt der Strompreis geht nicht noch mehr durch die Decke.

Wären Wärmepumpe politisch nicht so gewollt (wie eAutos), dann hätten diese sich auch in der Breite nicht durchgesetzt.
nordanney14.05.21 22:22
Bookstar schrieb:

Eine Wärmepumpe wird immer in Sachen Komfort den Kürzeren ziehen, ohne Holzofen kannst so ein Teil imho vergessen.
Wie immer Unsinn, was Du zur Wärmepumpe schreibst. Komfort hat nichts mit dem Wärmeerzeuger zu tun. Und ein Holzofen zusätzlich ist für die Gemütlichkeit schön, als Heizquelle aber unnötig.
Bookstar schrieb:

Wären Wärmepumpe politisch nicht so gewollt (wie eAutos), dann hätten diese sich auch in der Breite nicht durchgesetzt.
... und wären seit 100 Jahren nicht im Einsatz, inzwischen meistverbaut bei Neubauten. Auch nicht als Klimaanlage. Auch die Geräte sind nur Mist. Und wo auch immer WPs verbaut sind (Autos, Trockner, usw.).
Bookstar14.05.21 22:39
nordanney schrieb:

Wie immer Unsinn, was Du zur Wärmepumpe schreibst. Komfort hat nichts mit dem Wärmeerzeuger zu tun. Und ein Holzofen zusätzlich ist für die Gemütlichkeit schön, als Heizquelle aber unnötig.
Unsinn ist wenn man technische Merkmale und physikalische Gegebenheiten ignoriert. Jedes grad höherer Vorlauf kostet bei einer Wärmepumpe ein kleines Vermögen. Der Pelletheizung ist das vollkommen Wurst. Höher Vorlauf = schnellere Reaktionsfähigkeit. Auch eine Spreizung Bad 24 grad und andere Räume weniger kann über Stellmotoren gut geregelt bei Pellets reguliert werden. Eine Wärmepumpe ist da extrem sensibel und macht im Zweifel eine Menge Probleme, entweder es wird nicht warm oder die Effizienz geht in die Knie. Dann kommt noch das Warmwasser Thema bzw. Legionellengefahr
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